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Neurologie

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PNF - anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Sa. 06.02.2027 11:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf ausgerichtet, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation der Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, dient sowohl dem Schutz der Körperstrukturen als auch der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus und bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann eingesetzt, wenn es erforderlich ist, und dort, wo es sinnvoll ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen: dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern überwiegend in den Faszien. dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um einen automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten, damit dieser sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt fokussieren kann. dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund mit exzentrischer Funktion der Antigravitationssynergien sicherzustellen. dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion einhergehen. die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig-diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und so die Gelenkstabilität gewährleisten. die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu erkennen, um Beschleunigung von Bewegungen zu ermöglichen und diese möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus). Kursinformation – Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten bzw. Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut verfügen. Der Teilnehmer muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei mindestens 15 Wochenstunden entsprechend länger nachweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Kursinhalte Modul 1 Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien (ICP, spastische Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetische (Athethosen) und hypokinetische (Parkinson) Syndrome). Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen. Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (Querschnitt, Schädelhirntrauma). Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten. Kursinhalte Modul 2 Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien (spastische Parese, Ataxie, periphere Parese, Schmerz/CRPS). Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifaktivitäten des kontralateralen Armes und für Transfers. Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuelle Tätigkeiten. Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten.

Kursnummer HPNF2701
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Gebühr: 1.040,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Gelenkersatz untere Extremität – Von der OP zur Sicherheit Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Mo. 08.02.2027 10:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Funktionelle Sicherheit beim Gehen steht im Zentrum des Tageskurses „Gangschulung nach Gelenkersatz“. Betrachtet werden Patient:innen nach Hüft- oder Knieendoprothese sowie körperliche, sensorische und emotionale Einflüsse auf ihr Gangverhalten. Das Seminar findet hybrid statt: Teilnehmende können entweder vor Ort in Hannover oder online über Zoom teilnehmen. Ausgangspunkt ist die leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen. Die Weiterbildung Gangschulung nach Gelenkersatz ergänzt diese Grundlage durch praxisnahe neurophysiologische Konzepte. Biomechanische Faktoren werden gemeinsam mit sensorischer Integration und posturaler Kontrolle betrachtet. Auch die Rolle des limbischen Systems gehört zu dieser interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem körperlichen und emotionalen Gleichgewicht. Die Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse werden mit einer befundorientierten Therapie nach ICF verbunden. Klinische Fallbeispiele greifen die Inhalte auf und stellen einen Bezug zu praxisorientierten Interventionen her. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf interdisziplinären Ansätzen, die Sicherheit und Alltagskompetenz fördern sollen. Nachhaltiges motorisches Lernen und sichere Alltagsaktivitäten sind dabei die übergreifenden Bezugspunkte. Kursinhalte Leitliniengerechte Nachbehandlung nach Hüft- und Knieendoprothesen Interdisziplinäre Ansätze zur Förderung von Sicherheit und Alltagskompetenz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Befundorientierte Therapie nach ICF Klinische Fallbeispiele und praxisorientierte Interventionen Das Hybridseminar führt die verschiedenen Perspektiven auf das Gehen nach Gelenkersatz zusammen. Die Wiederherstellung funktioneller Sicherheit wird dabei sowohl im Zusammenhang mit körperlichen Voraussetzungen als auch mit sensorischen und emotionalen Einflussgrößen betrachtet. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHTEP2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Der Kids-Kraft-Trainer | kostenloser Infoabend Ein pädagogisch/therapeutisches Konzept für Kinder mit Konzeptrationsstörungen und Störungen der ...
Mo. 08.02.2027 17:00
Online
Carolin Miglio
Ein pädagogisch/therapeutisches Konzept für Kinder mit Konzeptrationsstörungen und Störungen der ...

Ständige Unruhe und Schwierigkeiten mit der Konzentration werfen in der therapeutischen und pädagogischen Begleitung von Kindern viele Fragen auf. Welche Bedeutung können Motorik und Körperwahrnehmung dabei haben? Welche Rolle spielen frühkindliche Reflexe? Das kostenlose Kids-Kraft Info-Webinar stellt ein Weiterbildungskonzept vor, das diese Fragen aus mehreren fachlichen Perspektiven aufgreift und einen ganzheitlicheren Blick auf kindliche Entwicklung anstrebt. Im Mittelpunkt steht die Weiterbildung Kids-Kraft mit ihrer Verbindung von Neuromotorik, Reflexintegration, Naturheilkunde und Pädagogik. Ergänzt werden diese Bereiche durch Praxisreflexion und Resilienz-Coaching. Die Online-Veranstaltung gibt einen Einblick in das Zusammenspiel dieser Bestandteile. Damit richtet sich die Vorstellung des Konzepts sowohl auf die Begleitung von Kindern als auch auf die Fachkräfte, die diese Aufgabe übernehmen. Themen des Info-Webinars Vorstellung des Kids-Kraft Weiterbildungskonzepts Neuromotorik mit Bezug zu Motorik und Körperwahrnehmung Frühkindliche Reflexe und Reflexintegration als Themen der Weiterbildung Naturheilkunde als Bestandteil des Konzepts Die pädagogische Perspektive auf kindliche Entwicklung Praxisreflexion im Zusammenhang mit der eigenen Arbeit Resilienz-Coaching für die begleitenden Fachkräfte Die Ausgangsfragen zu Unruhe und Konzentration bilden den Bezug zum beruflichen Alltag. Dabei geht es um das Kennenlernen eines Ansatzes, der unterschiedliche Themenfelder miteinander verbindet. Motorische Entwicklung, Körperwahrnehmung und frühkindliche Reflexe werden als Themen des vorgestellten Konzepts aufgegriffen. Praxisreflexion und Resilienz-Coaching ergänzen die kindbezogenen Inhalte um den Blick auf die eigene berufliche Rolle. Die Grundidee von Kids-Kraft bezieht damit auch die Fachkräfte ein: Wer Kinder begleitet, soll sich ebenso mit der eigenen Arbeit und der persönlichen Widerstandskraft auseinandersetzen können. Diese Verbindung gehört zum Profil der vorgestellten Weiterbildung. Für wen ist die Online-Veranstaltung gedacht? Angesprochen sind Menschen, die Kinder therapeutisch oder pädagogisch begleiten und das Kids-Kraft Konzept kennenlernen möchten. Die Teilnahme am Info-Webinar ist kostenlos und dient der unverbindlichen Orientierung. Im Vordergrund steht die Frage, wie das Weiterbildungskonzept zur eigenen Tätigkeit und zum persönlichen Interesse an kindlicher Entwicklung passt. Der gemeinsame Bezugspunkt ist die Begleitung von Kindern: kindliche Entwicklung verstehen, die eigene Praxis reflektieren und die Rolle als Fachkraft bewusst in den Blick nehmen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBKK2702
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Carolin Miglio
Die Basalganglien Mehr als nur M. Parkinson!
Mo. 08.02.2027 20:00
Online
Friederike Bonetti
Mehr als nur M. Parkinson!

Die Basalganglien sind eine Gruppe von Nervenzellkernen im Gehirn, die wesentlich an der Steuerung von Bewegungen beteiligt sind und zugleich verschiedene kognitive Prozesse beeinflussen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden Aufbau, Funktion und Störungsbilder der Basalganglien systematisch betrachtet und mit therapeutischen Fragestellungen verbunden. Zu Beginn steht die Basalganglienschleife im Mittelpunkt. Die beteiligten Strukturen und ihre jeweiligen Aufgaben werden erläutert, sodass nachvollziehbar wird, wie die einzelnen Komponenten zusammenwirken. Dabei geht es insbesondere darum, wie Bewegungen kontrolliert und kognitive Prozesse beeinflusst werden. Auch die Bedeutung wichtiger Neurotransmitter wie Dopamin für die Funktion der Basalganglien wird thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf typischen Störungsbildern der Basalganglien. Anhand von Parkinson-Krankheit, Dystonie, Chorea und Tourette-Syndrom werden unterschiedliche Symptome, Ursachen und therapeutische Ansätze betrachtet. Dadurch lassen sich neurophysiologische Grundlagen mit klinischen Erscheinungsbildern verknüpfen. Kursinhalte 1. Lernen Sie die Basalganglienschleife kennen: Anatomie und Funktion der Basalganglien Aufbau der Basalganglienschleife Beteiligte Strukturen und ihre Aufgaben 2. Störungsbilder der Basalganglien: Parkinson-Krankheit: Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten Dystonie: Definition, Formen und Auswirkungen Chorea: Ursachen, klinische Merkmale und therapeutische Ansätze Tourette-Syndrom: Symptome, Diagnose und Behandlung 3. Einfluss von Basalganglienstörungen auf unser therapeutisches Denken: Diagnosestellung bei Basalganglienerkrankungen Auswirkungen auf die Wahl der Therapieansätze Berücksichtigung von Basalganglienstörungen in der Rehabilitation Neue Forschungserkenntnisse und Zukunftsperspektiven Der Therapiebezug bildet einen wichtigen Bestandteil des Online-Seminars. Gemeinsam wird betrachtet, welchen Einfluss Basalganglienstörungen auf diagnostische Überlegungen, die Auswahl therapeutischer Ansätze und die Rehabilitation haben können. So entsteht ein differenziertes Verständnis dafür, wie neurophysiologisches Wissen in therapeutische Denkprozesse einbezogen werden kann. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB72601
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Friederike Bonetti
Arthrosen der unteren Extremität – Gehen mit System Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit
Di. 09.02.2027 10:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Ganganalyse neu gedacht: Vom Gleichgewicht zur Sicherheit

Dieser Kurs ist als Online- oder Praesenzvariante buchbar. Welche körperlichen und emotionalen Aspekte prägen das Gehen bei Arthrose? Der Tageskurs „Gangschulung bei Arthrose“ greift diese Frage aus einer interdisziplinären Perspektive auf. Gleichgewicht, sensorische Integration und funktionelles Gangverhalten stehen dabei im Mittelpunkt. Das kompakte Seminar findet hybrid statt und kann in Hannover vor Ort oder online über Zoom besucht werden. Ausgangspunkt sind die Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose. Die Weiterbildung Gangschulung bei Arthrose verbindet diese Themen mit Beobachtungsstrategien und deren klinischer Relevanz. Moderne Ansätze der Ganganalyse werden um praxisnahe Anwendungen und therapeutische Strategien ergänzt. So werden arthrosebedingte Veränderungen des Gehens in ihrem fachlichen und praktischen Zusammenhang betrachtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle. Zusammen mit den Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse erweitern diese Inhalte den Blick auf sensorische und emotionale Einflüsse. Die befundorientierte Therapie nach ICF stellt die Förderung von Alltagsaktivitäten in den Vordergrund. Fallbeispiele aus der Praxis führen die verschiedenen Themen anhand klinischer Fragestellungen zusammen. Kursinhalte Befundorientierte Therapie zur Förderung von Alltagsaktivitäten nach ICF Pathologie und typische Kompensationen bei Arthrose Beobachtungsstrategien und klinische Relevanz Rolle des limbischen Systems und der posturalen Kontrolle im Gang Grundlagen der neurophysiologischen Ganganalyse Fallbeispiele aus der Praxis Die Inhalte werden an einem Tag in konzentrierter Form vermittelt. Das Seminar verbindet Fachwissen über Arthrose und Gangverhalten mit einer praxisorientierten Betrachtung von Gleichgewicht, Beobachtung und therapeutischen Strategien. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die „Online-Teilnehmer“ können sich jederzeit freischalten und wie ein „Präsenz-Teilnehmer“ Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHART2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Bobath-24 Std. Konzept
Do. 11.02.2027 10:00
Hannover
Kirsten Minkwitz

Das Bobath-Konzept bietet allen beteiligten Berufsgruppen eine gemeinsame Basis für ihre Arbeit mit Schlaganfall- und Schädel-Hirn-Trauma-Betroffenen. Die für das Konzept typischen Prinzipien und Problemlösungsstrategien sind für die Betroffenen in allen Phasen nach dem Ereignis (Akut-, Rehabilitations- und chronische Phase) hilfreich. Im Seminar wird nach kurzer theoretischer Einführung der fördernde Umgang mit erwachsenen halbseitengelähmten Personen geübt. Hierfür werden Behandlungsprinzipien und Handgriffe vorgestellt, die sich an den benötigten Mobilitätsbausteinen im Tagesablauf eines Krankenhauses, der Privatwohnung oder in einem Pflegeheim. Die innerhalb von "24 Stunden" benötigten motorischen Bausteine im Rahmen der Vertikalisierung wie Bewegen aus dem Liegen in den Sitz bzw. Stand sowie angemessene Unterstützung beim Positionieren für komplexere ADLs werden einzeln erläutert, demonstriert und miteinander geübt. Kursinhalte: Lagewechsel im Liegen Lagewechsel im Sitzen Lagewechsel in den Stand Wechseln der Ausgangsstellungen (Transfers) Stehen und Gehen

Kursnummer HEBO242701
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Gebühr: 360,00 €
Dozent*in: Kirsten Minkwitz
Hemiparese: Behandlung der oberen Extremität in Anlehnung an verschiedene therapeutische Verfahren
Sa. 13.02.2027 10:00
Hannover
Kirsten Minkwitz

Voraussetzung: Einen mindestens 16 Lehreinheiten dauernden Kurs oder Einführung in das Bobath-Konzept oder einen Bobath-Grundkurs oder einen Kurs BO-24-Stunden-Konzept-Kurs Eine der jeweiligen Aufgabe angepasste Bewegungsvorstellung und ein dafür adäquater Muskeltonus in allen beteiligten Körperabschnitten unterstützt die Wiedererlangung alltagsrelevanter Arm- und Handfunktionen wesentlich. Bedeutungsvolle neurophysiologische Wirkprinzipien werden in diesem Kurs theoretisch begründet, demonstriert und geübt. Kursinhalte: Tonus beeinflussende Wirkmechanismen Spastizität, Hypotonus Aufbau von Therapiesequenzen (z.B. nach BOBATH, JOHNSTONE | PanaT, PERFETTI, Forced Use) Eigenübungen, edukative Therapieelemente Repetitive und Serientrainings

Kursnummer HEBOEX2701
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Gebühr: 370,00 €
Dozent*in: Kirsten Minkwitz
Seltene neurologische Erkrankungen Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen
Mo. 15.02.2027 09:00
Hannover
Lehrteam NEKU
Praxiswissen seltene Neuroerkrankungen

Seltene neurologische Erkrankungen treten im therapeutischen Praxisalltag vergleichsweise selten auf. Wenn Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit entsprechenden Diagnosen konfrontiert werden, entstehen deshalb häufig Fragen zur Befundaufnahme, Behandlungsplanung und praktischen Vorgehensweise. Zudem können sich die neurologischen Krankheitsbilder in unterschiedlichen Stadien und mit verschieden ausgeprägten funktionellen Einschränkungen zeigen. Die Präsenzfortbildung in Hannover bietet einen fachlichen Leitfaden für den therapeutischen Umgang mit diesen vielfältigen Erkrankungen. Neurologische Grundlagen werden mit konkreten Beispielen aus der Praxis und aus Hausbesuchen verbunden. Die Teilnehmenden setzen sich damit auseinander, wie motorische Fähigkeiten unterstützt, neu erlernte Bewegungen gefestigt und krankheitsspezifische Therapieansätze geplant werden können. Behandelte neurologische Krankheitsbilder Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) Guillain-Barré-Syndrom (GBS) Polyneuropathie Myasthenia gravis Muskeldystrophien Chorea Huntington Wachkoma beziehungsweise apallisches Syndrom Friedreich-Ataxie Infantile Cerebralparese (ICP) Inhalte der Neurologie-Fortbildung Neurologische Physiologie und Anatomie im Zusammenhang mit neurologischen Störungen Grundlagen des motorischen Lernens und der motorischen Kontrolle Strategien zum Beibehalten neu erlernter Bewegungen Förderung und Steigerung motorischer Fähigkeiten Handling und Lagerung bettlägeriger Patientinnen und Patienten Maßnahmen zur Kontrakturenprophylaxe Spezifische, am jeweiligen Krankheitsbild orientierte Therapie Praktische Anwendungsbeispiele für Praxis und Hausbesuche Die Weiterbildung verbindet neurologisches Grundlagenwissen mit evidenzbasierten therapeutischen Anregungen. Dabei werden sowohl die betroffenen Menschen als auch ihr soziales Umfeld berücksichtigt. Die praxisbezogenen Beispiele unterstützen eine strukturierte Herangehensweise, wenn seltene Diagnosen, unterschiedliche Krankheitsstadien oder komplexe funktionelle Einschränkungen im therapeutischen Alltag auftreten.

Kursnummer HNE2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Lehrteam NEKU
Morbus Parkinson Parkinson Diagnostik und Therapie
Di. 16.02.2027 09:00
Hannover
Lehrteam NEKU
Parkinson Diagnostik und Therapie

Die Weiterbildung Morbus Parkinson in Hannover vermittelt medizinische Grundlagen und praxisbezogene Kenntnisse zur Parkinson-Erkrankung sowie zu parkinsonähnlichen Krankheitsbildern. Im Mittelpunkt stehen die neuroanatomischen Grundlagen der zentralen Bewegungssteuerung, die beteiligten Strukturen des Nervensystems sowie die Pathophysiologie und Epidemiologie des Morbus Parkinson. Der Präsenzkurs verbindet diese Grundlagen mit der therapeutischen Befundung und Behandlung. Ein weiterer Themenbereich ist die ärztliche Diagnostik und Therapie. Die Teilnehmenden befassen sich mit der neurologischen körperlichen Untersuchung und lernen diagnostische Verfahren wie MRT, DAT-Scan und transcraniellen Basalganglienschall kennen. Außerdem wird die spezielle Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen behandelt. Dazu gehören L-Dopa und Dopaminantagonisten. Auf diese Weise wird nachvollziehbar, wie ärztliche Diagnostik, medikamentöse Behandlung und therapeutische Arbeit ineinandergreifen. Für Physiotherapeutinnen, Physiotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten stehen die therapeutische Befundung, Bewegungsanalyse und der Einsatz validierter Test- und Befundinstrumente im Vordergrund. Typische motorische und nichtmotorische Symptome werden differenziert eingeordnet. Darauf aufbauend behandelt das Seminar spezifische physiotherapeutische und ergotherapeutische Maßnahmen sowie deren praktische Umsetzung. Inhalte der Parkinson-Fortbildung Neuroanatomische Grundlagen der zentralen Generierung und Steuerung von Bewegung Neuroanatomie der bei Morbus Parkinson beteiligten Strukturen Pathophysiologie und Epidemiologie der Parkinson-Erkrankung Neurologische körperliche Untersuchung und ärztliche Diagnostik Bildgebende Verfahren wie MRT und DAT-Scan Transcranieller Basalganglienschall Pharmakotherapie mit dopaminergen Substanzen wie L-Dopa und Dopaminantagonisten Therapeutische Diagnostik mittels Bewegungsanalyse Validierte Test- und Befundinstrumente Spezifische Physiotherapie bei funktionellen Defiziten Antifreezingtechniken, Lauftraining und Sturzprävention Praxisbezogene Hinweise zur Behandlung und zum Umgang mit Parkinsonerkrankten Begleiterkrankungen wie Demenz und Depression Differenzialdiagnostik und Therapie parkinsonähnlicher Erkrankungen Multisystematrophie, corticobasale Degeneration und progressive supranukleäre Blickparese Der Kurs in Hannover verbindet medizinisches Hintergrundwissen mit therapeutischer Praxis. Die Teilnehmenden erarbeiten ein differenziertes Verständnis der Parkinson-Erkrankung, ihrer Begleitsymptome und der Abgrenzung zu verwandten neurodegenerativen Krankheitsbildern. Dadurch können Befundergebnisse systematisch eingeordnet und geeignete therapeutische Maßnahmen fundiert geplant werden.

Kursnummer HMPA2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Lehrteam NEKU
Multiple Sklerose
Mi. 17.02.2027 09:00
Hannover
Lehrteam NEKU

Die Beschwerden bei Multipler Sklerose sind nicht bei allen Betroffenen gleich. Auch im Verlauf einer Erkrankung können sich die Herausforderungen des Alltags verändern. Das Präsenzseminar in Hannover setzt hier an: Es betrachtet die Vielfalt möglicher Symptome und fragt, wie therapeutische Arbeit patientenorientiert und praxisnah gestaltet werden kann. Ziel ist es, die Probleme eines Menschen mit MS genauer zu erfassen und daraus ein begründetes Vorgehen abzuleiten. Zum Verständnis der Erkrankung gehören mögliche Ursachen, verschiedene Verlaufsformen und ausgewählte neuroanatomische Grundlagen. Die Kursseite weist darauf hin, dass die Entstehung von MS bislang nicht eindeutig geklärt ist. Da Entzündungen im zentralen Nervensystem unterschiedlich lokalisiert sein können, fallen auch die Symptome und ihre Stärke verschieden aus. Diese Zusammenhänge bilden den fachlichen Rahmen für die anschließende Beschäftigung mit Befundung und Therapieansätzen. Schwerpunkte der Weiterbildung Mögliche Ätiologie und Verlaufsformen der Multiplen Sklerose Wiederholung ausgewählter neuroanatomischer Grundlagen Vielfalt und unterschiedliche Ausprägung der MS-Symptomatik Befundung und patientenorientierte therapeutische Überlegungen Praktische Ansätze bei Spastik und Koordinationsstörungen Posturale Kontrolle und Kontrakturprophylaxe Fatigue als Thema der therapeutischen Arbeit Die genannten Symptome stehen für unterschiedliche Anforderungen an die Behandlung. Bei einer Person können beispielsweise Koordinationsstörungen im Vordergrund stehen, bei einer anderen Fatigue oder Fragen der posturalen Kontrolle. Die Fortbildung Multiple Sklerose stellt deshalb die Verbindung zwischen Krankheitsverständnis, Befund und zielorientiertem Vorgehen her. Sie richtet den Blick auf die konkrete Alltagssituation, statt von einem einheitlichen Verlauf auszugehen. Praktische Therapieansätze werden mit dem Ziel besprochen, ein möglichst schmerzfreies und selbstbestimmtes Leben zu unterstützen. Die Originalbeschreibung macht außerdem deutlich, dass Multiple Sklerose nicht zwangsläufig im Rollstuhl enden muss. Für die Teilnehmenden liegt der Lernschwerpunkt darin, unterschiedliche Problemlagen im Alltag zu erkennen und die therapeutische Arbeit an der jeweiligen Symptomatik auszurichten.

Kursnummer HMSN2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Lehrteam NEKU
Therapie Ansätze Dementieller und Geriatrischer Patienten Demenz verstehen und behandeln
Do. 18.02.2027 09:00
Hannover
Lehrteam NEKU
Demenz verstehen und behandeln

Die steigende Lebenserwartung führt dazu, dass therapeutische Fachkräfte immer häufiger Menschen mit dementiellen und geriatrischen Krankheitsbildern begleiten. Die Erkrankungen stellen die Betroffenen selbst, ihre Angehörigen und die behandelnden Fachkräfte vor unterschiedliche Herausforderungen. Die Präsenzweiterbildung in Hannover vermittelt fachliche Grundlagen und praxisorientierte Therapieansätze für diesen Arbeitsbereich. Zu Beginn erhalten die Teilnehmenden einen Überblick über dementielle Erkrankungen und deren Besonderheiten. Eine klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen verdeutlicht Gemeinsamkeiten, Unterschiede und die Vielfalt der möglichen Krankheitsverläufe. Dabei werden grundlegende diagnostische Verfahren und therapeutische Assessments behandelt, die eine strukturierte Einschätzung der jeweiligen Situation unterstützen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf konkreten Ansätzen aus Physiotherapie und Ergotherapie. Alltagstraining, die Förderung vorhandener Ressourcen und die Verbesserung der Mobilität werden in einen therapeutischen Zusammenhang gestellt. Anwendungsbeispiele aus Einzel- und Gruppentherapien zeigen, wie die vermittelten Inhalte in unterschiedliche Behandlungssituationen übertragen werden können. Inhalte der Fortbildung Zunahme dementieller Erkrankungen im Zusammenhang mit der steigenden Lebenserwartung Herausforderungen für Betroffene, Angehörige und therapeutische Fachkräfte Theoretische Grundlagen dementieller und geriatrischer Krankheitsbilder Klinische Gegenüberstellung verschiedener Demenzformen Unterschiede und Vielfalt dementieller Erkrankungen Grundlegende diagnostische Verfahren Therapeutische Assessments für die Arbeit mit demenzerkrankten Menschen Praxisorientierte Behandlungsansätze der Physiotherapie und Ergotherapie Alltagstraining und Förderung vorhandener Ressourcen Therapeutische Maßnahmen zur Verbesserung der Mobilität Anwendungsbeispiele für Einzel- und Gruppentherapien Perspektivwechsel zum besseren Verständnis des Verhaltens Betroffener Der eintägige Kurs in Hannover verbindet theoretisches Wissen mit therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten. Die Teilnehmenden setzen sich mit dem Verhalten demenzerkrankter Menschen auseinander und betrachten deren Situation aus unterschiedlichen Perspektiven. Dadurch lassen sich Ressourcen, Mobilität und individuelle Reaktionen differenzierter in die therapeutische Planung einbeziehen.

Kursnummer HTDG2701
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Gebühr: 185,00 €
Dozent*in: Lehrteam NEKU
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 3: Klinisches Modul
Fr. 19.02.2027 11:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Modul 3: Klinisches Modul

Funktionelle Aktivität beeinflusst Körperfunktionen und formt Körperstrukturen. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten zu befähigen, selbst aktiv zu werden, anstatt nur passiv behandelt zu werden. Die Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®) ist ein interdisziplinäres Konzept, das in der orthopädischen, neurologischen, traumatologischen und sportphysiotherapeutischen Rehabilitation sowie in der Prävention Anwendung findet. Plastizität bedeutet Anpassung und Veränderung. N.A.P.® basiert auf der Erkenntnis, dass funktionelle Bewegungsvorgänge Körperstrukturen formen und verbessern. Therapeutinnen und Therapeuten lernen, manualtherapeutische mit neurophysiologischen Prinzipien zu verbinden, um motorisches Lernen gezielt zu stimulieren. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Krankheitsbilder: Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, Gelenkersatz, Kiefergelenksprobleme Traumatische Verletzungen: Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Funktionelle Bereiche: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist praxisorientiert aufgebaut (ca. 70 % Praxis / 30 % Theorie). Die vermittelten Techniken lassen sich nach jedem Modul direkt im beruflichen Alltag anwenden. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] Inhalte Modul 3 Neuro-orthopädische Therapie orthopädischer/traumatologischer Fallbeispiele (z. B. Plexusparese, CRPS, Epicondylitis, HWS-Beschleunigungstrauma, CMD, Frozen Shoulder) Neuro-orthopädische Therapie neurologischer Fallbeispiele (z. B. Parkinson, MS, SHT, ICP, Apoplex) Handlungsempfehlungen bei spastischen und schlaffen Paresen sowie Ataxie Handlungsempfehlungen bei chronischen Schmerzen Randomisiertes Üben und differenzielle Trainingsgestaltung Nach erfolgreicher Teilnahme am dritten Modul besteht die Möglichkeit, in die N.A.P.-Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Die strukturierte und praxisnahe Ausbildung ermöglicht es, neurophysiologische und biomechanische Ansätze unmittelbar in den Behandlungsalltag zu integrieren und alltagsrelevante Bewegungsabläufe nachhaltig zu optimieren.

Kursnummer HNAP32601
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
IKO: Nervenmobilisation Untersuchung und Behandlung Neuralstrukturen
Sa. 20.02.2027 14:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Untersuchung und Behandlung Neuralstrukturen

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Das Nervensystem ist bei vielen Beschwerdebildern direkt oder indirekt beteiligt und spielt daher auch in der physiotherapeutischen und manualtherapeutischen Untersuchung eine wichtige Rolle. Während in der klassischen Befundung häufig osteokinematische, arthrokinematische und artikuläre Strukturen im Vordergrund stehen, werden neurale und neuromeningiale Strukturen teilweise weniger berücksichtigt. Für eine ganzheitliche und differenzierte therapeutische Betrachtung ist ein multifaktorieller Denkansatz jedoch unerlässlich. Neuromeningiale Strukturen verlaufen vom Kopf bis in die Peripherie des menschlichen Körpers. Sie passen sich fortlaufend an Bewegungen und mechanische Belastungen an und sind an der Weiterleitung sensomotorischer, sensibler und vegetativer Nervenimpulse beteiligt. Störungen dieser Anpassungsfähigkeit können sowohl durch extraneurale als auch intraneurale Faktoren entstehen und sich in unterschiedlichen Symptomen und Beschwerdebildern zeigen. Kenntnisse über Neuroanatomie, Neurobiomechanik und Neurodynamik ermöglichen es Therapeutinnen und Therapeuten, mögliche Beteiligungen neuraler Strukturen gezielter in Befund und Behandlung einzubeziehen. Ziel dieser Fortbildung ist es, ein fundiertes Verständnis des Nervensystems und seiner biomechanischen Zusammenhänge zu vermitteln. Die Teilnehmenden lernen, gereizte oder beeinträchtigte Neuralstrukturen differenziert zu untersuchen und daraus geeignete therapeutische Ansätze abzuleiten. Dadurch eröffnet der Kurs ein zusätzliches diagnostisches und therapeutisches Fenster für die tägliche Arbeit in Physiotherapie und Manueller Therapie. Kursinhalte: Grundlagen der Neuroanatomie und Neurobiomechanik Neurodynamik und Bewegungsverhalten neuraler Strukturen Befund und Diagnostik gereizter Neuralstrukturen Biomechanische, chemische und reizleitungsspezifische Reaktionen neuraler Strukturen Symptomatik und klinische Zeichen geschädigten Nervengewebes Unterscheidung intraneuraler und extraneuraler Einflussfaktoren Therapeutische Behandlungskonzepte bei Nervenwurzelirritationen Behandlungsansätze bei Bandscheibenvorfällen (BSV) und degenerativen Veränderungen Integration neurodynamischer Untersuchungs- und Behandlungstechniken in den therapeutischen Alltag Die Weiterbildung verbindet theoretische Grundlagen mit praxisorientierter Anwendung und unterstützt Therapeutinnen und Therapeuten dabei, neurologische und neurodynamische Zusammenhänge gezielter in ihre Untersuchung und Behandlung einzubeziehen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHMNS2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Der Thalamus „Das (berühmte) Tor zum Bewusstsein“
Mo. 22.02.2027 20:00
Online
Friederike Bonetti
„Das (berühmte) Tor zum Bewusstsein“

Der Thalamus ist eine zentrale Struktur des Gehirns und an zahlreichen Prozessen der Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und motorischen Kontrolle beteiligt. Aufgrund seiner wichtigen Funktion bei der Weiterleitung und Verarbeitung von Informationen wird er häufig als „Tor zum Bewusstsein“ bezeichnet. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die Anatomie und Funktion des Thalamus sowie seine vielfältigen Verbindungen zu anderen Gehirnregionen und zur Peripherie betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Interaktion des Thalamus mit der Großhirnrinde. Anhand der thalamo-kortikalen Schleifen wird erläutert, wie beide Strukturen miteinander kommunizieren. Darüber hinaus werden die sensorische Verarbeitung und die Beteiligung des Thalamus an der motorischen Kontrolle thematisiert. Auch die Zusammenhänge zwischen Thalamus und Peripherie werden betrachtet. Dabei stehen insbesondere die Beziehungen zum autonomen Nervensystem und zum endokrinen System im Mittelpunkt. Kursinhalte 1. Einführung in den Thalamus: Anatomie und Funktion des Thalamus Rolle des Thalamus im Bewusstseinsprozess 2. Interaktion des Thalamus mit anderen Gehirnregionen: Thalamo-kortikale Schleifen: Wie kommuniziert der Thalamus mit der Großhirnrinde? Sensorische Verarbeitung: Wie beeinflusst der Thalamus die Wahrnehmung von Sinnesreizen? Motorische Kontrolle: Wie ist der Thalamus in die Steuerung von Bewegungen involviert? 3. Thalamus und Peripherie: Thalamus und das autonome Nervensystem: Wie beeinflusst der Thalamus die Regulation von Körperfunktionen? Thalamus und das endokrine System: Wie wirkt sich der Thalamus auf die Hormonproduktion aus? 4. Auswirkungen von Thalamusschädigungen: Thalamusläsionen und ihre Folgen für das Bewusstsein Veränderungen in der Wahrnehmung und Kognition nach einer Thalamusschädigung Therapeutische Ansätze zur Rehabilitation von Thalamuspatienten Der therapeutische Bezug wird besonders bei den möglichen Folgen einer Thalamusschädigung deutlich. Veränderungen von Bewusstsein, Wahrnehmung und Kognition werden mit therapeutischen Fragestellungen verbunden. Abschließend werden Ansätze zur Rehabilitation betrachtet, um die neurophysiologischen Zusammenhänge des Thalamus in das therapeutische Denken einzuordnen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB82601
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Friederike Bonetti
Neuroathletiktraining Weiterbildung Neuroathletikkurs
Fr. 26.02.2027 10:00
Hannover
Lehrteam Scí
Weiterbildung Neuroathletikkurs

Diese Fortbildung legt den Schwerpunkt auf die sichere Gestaltung von Bewegungsabläufen. Im Zentrum steht nicht allein die Kraftentfaltung oder Koordinationsfähigkeit, sondern die Frage, ob jede Bewegung für den Organismus unbedenklich und gesundheitsfördernd ist. Dafür ist das zentrale Nervensystem auf verlässliche Informationen aus dem Gleichgewichtssinn, dem visuellen System und der Propriozeption angewiesen. Im Gehirn werden diese Reize integriert und ermöglichen eine präzise Steuerung der motorischen Abläufe. Je umfassender und hochqualitativer der sensorische Input, desto wirkungsvoller und exakt sind die resultierenden Bewegungen. Zielgruppe dieses Seminars sind Therapeutinnen und Therapeuten, Trainerinnen und Trainer sowie sportlich Engagierte, die ihre körperliche Leistungsfähigkeit mithilfe eines neurologisch fundierten Ansatzes steigern möchten. Die Teilnehmenden erhalten fundiertes Wissen über die anatomischen und physiologischen Grundlagen der sensomotorischen Steuerung und erlernen praxisnahe Methoden zur gezielten Optimierung dieser Prozesse. neurophysiologische und neuroanatomische Grundlagen relevante Systeme im Kontext der Neuroathletik neuroathletische Assessments spezifisches Training von Visus, Propriozeption und Vestibulum Synergie und Integration von Input und Output Stimulation von Hirnnerven und insbesondere Vagustraining Relevanz von Stress im Kontext von Sensomotorik geräteunterstütztes Training Vorab werden die theoretischen Inhalte über Video-Lektionen und ein umfassendes Workbook vermittelt. Ein bis zwei Wochen vor Beginn erhalten alle Teilnehmenden Zugang zu einem E-Learning-Portal, sodass sie flexibel und selbstständig lernen und Fragen bereits im Vorfeld klären können. Während der Präsenzmodule steht die praktische Anwendung im Mittelpunkt: Unter professioneller Anleitung setzen die Teilnehmenden die erlernten Assessments und Trainingsformen um. Dabei wird besonders auf die Wechselwirkung zwischen Sinneswahrnehmung und motorischer Ausführung eingegangen und in der Praxis vertieft. Nach Abschluss der Weiterbildung verfügen die Teilnehmenden über vertiefte Kenntnisse zur strukturellen und funktionellen Organisation der nervalen Strukturen und Sinnesorgane. Sie verstehen die komplexen sensomotorischen Abläufe und sind in der Lage, eigenständig neurologisch fundierte Trainingskonzepte zu entwickeln und anzupassen. Dieses Kursformat verbindet theoretische Tiefe mit praktischer Anwendung und eignet sich hervorragend als weiterführende Qualifikation im Bereich Neuroathletik.

Kursnummer HNAT2701
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Gebühr: 540,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Die Hirnnerven Funktionelle Neuroanatomie und klinische Anwendung im Kopf- und Halsbereich
Di. 02.03.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Funktionelle Neuroanatomie und klinische Anwendung im Kopf- und Halsbereich

Die Hirnnerven sind ein äußerst komplexes und eng verknüpftes System innerhalb des menschlichen Nervensystems. Obwohl sie häufig wenig Beachtung finden, spielen sie eine wesentliche Rolle bei zahlreichen Beschwerden im Kopf- und Halsbereich. In dieser Weiterbildung steht deshalb die funktionelle Sichtweise im Vordergrund: Wie arbeiten die einzelnen Nerven, welche Verbindungen bestehen zum zentralen und peripheren Nervensystem, und weshalb ist dieses Wissen für die Behandlung so relevant? Das Seminar vermittelt fundierte Grundlagen aus Neuroanatomie und Physiologie und verknüpft diese mit klinischen Fragestellungen aus der Praxis. Teilnehmende erhalten einen strukturierten Überblick darüber, wie sich Funktionsstörungen bemerkbar machen können und welche Assessments zur Beurteilung der Hirnnervenfunktion eingesetzt werden. Somit eignet sich dieses Online-Seminar besonders für Fachpersonen, die ihr Wissen im Bereich Kopf und Hals gezielt ausbauen möchten. Ein besonderer Wert wird auf praxisnahe Herangehensweisen gelegt, die sich sowohl in therapeutische Konzepte als auch in die Eigenbehandlung integrieren lassen. Dabei geht es nicht nur um reines Faktenwissen, sondern vor allem um das Verständnis von Zusammenhängen, um Symptome besser einordnen und sicherer beurteilen zu können. Die klare Kursstruktur ermöglicht es, die Inhalte flexibel zu erarbeiten und direkt in den Berufsalltag mitzunehmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf klinischer Pathologie sowie darauf, Assessments sinnvoll in den Praxisalltag einzubinden. Das Seminar bietet damit eine wertvolle Ergänzung für alle, die sich intensiver mit den Hirnnerven beschäftigen möchten und funktionelle Zusammenhänge sicherer erkennen und anwenden wollen. Kursinhalte funktionelle Neuroanatomie und Physiologie der Hirnnerven Sonderstellung der Hirnnerven und ihr Einfluss auf das periphere und zentrale Nervensysstem Behandlungsrelevanz bei Symptomen im Kopf- und Halsbereich klinische Pathologie und Assessments der Hirnnervenfunktion Behandlung und Eigenbehandlung Zusammenfassung Abschließend bietet diese Weiterbildung eine fundierte Einführung in ein zentrales Thema der Neuroanatomie. Das Online-Seminar schafft die Grundlage, um die Bedeutung der Hirnnerven in Diagnostik und Behandlung besser zu verstehen und sicher in den eigenen Praxisalltag zu übertragen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBHN2701
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Gebühr: 60,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Fachtherapeut demenzielle Erkrankungen demenzielle Erkrankungen – 5 Module, 110 Stunden
Do. 04.03.2027 09:00
Hannover
Lehrteam Demenz
demenzielle Erkrankungen – 5 Module, 110 Stunden

Der demografische Wandel führt zu einer steigenden Lebenserwartung und damit auch zu einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Demenzdiagnosen. Dieses Krankheitsbild gewinnt nicht nur gesellschaftlich an Bedeutung, sondern stellt auch die therapeutische Praxis vor neue Herausforderungen. Physio- und Ergotherapeutinnen und -therapeuten aller Fachbereiche sind zunehmend gefordert, sich intensiv mit den vielfältigen Symptomen dementieller Erkrankungen auseinanderzusetzen. Dazu zählen unter anderem kognitive Beeinträchtigungen, Orientierungsprobleme und auffällige Verhaltensweisen. Die Weiterbildung zum Fachtherapeuten für demenzielle Erkrankungen vermittelt evidenzbasierte Therapieansätze, Kommunikationsstrategien und Bewegungsinterventionen speziell für Menschen mit Demenz. Sie richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kompetenzen in der Betreuung und Behandlung von demenziell erkrankten Menschen gezielt erweitern möchten. Durch den strukturierten Ausbildungsaufbau mit fünf Modulen erwerben die Teilnehmenden fundiertes Wissen und praxisrelevante Fähigkeiten für den professionellen Umgang mit demenziellen Erkrankungen. Die Fortbildung verbindet medizinische Grundlagen, kommunikative Kompetenzen, bewegungstherapeutische Ansätze und rechtliche Aspekte zu einem umfassenden Gesamtkonzept. Kursinhalte Umfassendes medizinisches Wissen über demenzielle Erkrankungen Praktische Hinweise zum Umgang mit demenziell erkrankten Menschen Therapeutische Interventionsmöglichkeiten für alle Krankheitsstadien Beratung und Orientierungshilfen für Betroffene und deren Angehörige Rechtliche Grundlagen im Bereich Demenz Kursmodule / Ausbildungsaufbau Einführung und medizinischer Hintergrund (20 UE) Detailliertes Krankheitsbild der Demenz, medikamentöse und nicht-medikamentöse Therapieansätze, Prävalenzstatistiken, diagnostische Verfahren, Interventionen in unterschiedlichen Settings, Strategien zur Krankheitsbewältigung sowie aktuelle Forschungsergebnisse Schwerpunktpraxis Demenz und rechtliche Grundlagen (20 UE) Organisation und Steuerung von Netzwerken und Kooperationen, Entlastungsangebote für Angehörige, Pflegegrade und deren Bedeutung, Vorsorgemöglichkeiten, Beratung für Angehörige sowie die Berücksichtigung von Umweltfaktoren nach dem ICF-Modell Bewegung (30 UE) Prävention von Stürzen, Förderung der Kognition durch körperliche Aktivität, Entwicklung motorischer Grundeigenschaften, Sensomotorik, Förderung von Kreativität und Motivation, Steigerung der Bewegungsfreude, Entwicklung von Bewältigungsstrategien, Auswahl sinnvoller Sportarten und Gestaltung von Gruppenerlebnissen Kommunikation bei Demenz (20 UE) Grundlagen der effektiven Kommunikation, klientenzentrierte Gesprächsführung, Nutzung der Ressourcen von Menschen mit Demenz, Biografiearbeit, basale Stimulationstechniken, nonverbale Kommunikationsstrategien sowie integrative Validation Integration und Zertifikat (20 UE) Palliative Begleitung, persönliche Selbsterfahrung, Selbstfürsorge für Therapeuten, Evaluationsmethoden, Präsentation der Hausarbeiten sowie die abschließende Prüfung Die Fachweiterbildung zum Fachtherapeuten für demenzielle Erkrankungen bietet eine umfassende Qualifikation für die Arbeit mit Menschen mit Demenz. Durch die Kombination aus evidenzbasierter Therapie, spezialisierten Kommunikationstrainings und gezielten Bewegungsinterventionen werden die Teilnehmenden optimal auf die beruflichen Anforderungen vorbereitet.

Kursnummer HD2701
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Gebühr: 1.730,00 €
Dozent*in: Lehrteam Demenz
Manuelle Schlucktherapie Modul 1
Fr. 05.03.2027 13:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Modul 1

Diese Fortbildungsreihe stellt eine tiefgehende und praxisorientierte Weiterbildung dar, die speziell für Fachkräfte aus den Bereichen Logopädie, klinische Linguistik, Ergotherapie, Physiotherapie und Medizin konzipiert wurde. Im Seminar für Manuelle Schlucktherapie werden sowohl Elemente der NAP® als auch Ansätze aus der sequentiellen Betrachtung von Schluck- und Atemvorgängen integriert, wie sie auch in der Therapie des Facio-Oralen Trakts (F.O.T.T.®) Anwendung finden. Ziel ist es, die Bedeutung der posturalen Kontrolle als zentralen Faktor in der Schluck- und Atemkoordination zu erkennen und gezielt zu fördern. Im Rahmen des Seminars erwerben die Teilnehmenden vertiefte Kenntnisse, um limbisch gesteuerte sowie vegetativ bedingte Schutzmechanismen, die nach Verletzungen oder Erkrankungen auftreten, zu analysieren und therapeutisch zu behandeln. Diese Schutzreaktionen führen häufig zu einer erhöhten Steifheit in den an Sprache, Kaubewegungen und insbesondere der Atmung beteiligten Muskulaturen. Zudem kann eine verminderte Elastizität der Faszien die Beweglichkeit der Nerven beeinträchtigen. Das Gesamtkonzept der Weiterbildung basiert auf der Überzeugung, dass die gezielte Förderung der posturalen Kontrolle nicht nur den physiologischen Schluckvorgang optimiert, sondern auch die gesamte Atemkoordination verbessert. Die Weiterbildung Manuelle Schlucktherapie wird als Präsenzveranstaltung angeboten und richtet sich an Fachkräfte, die manuelle Techniken mit strukturierten therapeutischen Abläufen kombinieren möchten. Die vermittelten Methoden eignen sich sowohl für wache als auch für schwer betroffene Patientinnen und Patienten, etwa für Menschen mit Beatmung oder Bewusstseinsstörungen. Auch Personen mit Sprech- und Stimmstörungen, die auf zentrale oder periphere Ursachen wie myofunktionelle Störungen zurückzuführen sind, profitieren von diesen praxisnahen Techniken. So entsteht ein ganzheitlicher Ansatz, der theoretische Grundlagen und praktische Übungen wirkungsvoll miteinander verbindet. Ausbildungsaufbau: Modul 1 Modul 2 Modul 3 Kursinhalte Modul 1: Einfluss des limbischen Systems auf die posturale Kontrolle Anatomie und Biomechanik der Kopf-, Nacken- und Schultergürtelmuskulatur Motorische Lernprinzipien Elastizitätsförderung der Atem- und Schluckmuskulatur Maßnahmen zur Dämpfung des Sympathikotonus Gesichts- und Zungenaktivitäten für das Schlucken als Sequenz Zertifizierung Nach Absolvierung aller Module besteht die Möglichkeit, an einer Lernkontrolle teilzunehmen. Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Aufnahme in die Manuelle Schlucktherapie-Therapeutenliste. Diese dient dazu, qualifizierte Therapeutinnen und Therapeuten empfehlen zu können.

Kursnummer HMST12701
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Gebühr: 410,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Bindegewebsmassage Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen
Mo. 08.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Viszerokutane Reflexbögen verstehen und nutzen

Dieses Seminar zur Bindegewebsmassage vermittelt umfassende Kenntnisse eines klassischen Therapieverfahrens, das auf den Arbeiten von Elisabeth Dicke beruht. Traditionelle Behandlungskonzepte werden dabei mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Faszienforschung und der Neurophysiologie verknüpft und in einen modernen, evidenzorientierten Zusammenhang gestellt. Im Mittelpunkt steht das Verständnis viszerokutaner Reflexzonen sowie der segmentalen Verbindungen zwischen Organen, Haut und Nervensystem, die eine zentrale Rolle in der therapeutischen Anwendung spielen. Teilnehmende erhalten im Rahmen der Fortbildung praxisnahes Wissen über die funktionellen und anatomischen Grundlagen der Bindegewebsmassage. Ein besonderer Fokus liegt auf den viszerokutanen Reflexkreisen, die die Wechselwirkungen zwischen inneren Organen und dem Bindegewebe verdeutlichen. Auf dieser Basis lassen sich funktionelle Belastungen erkennen und gezielt behandeln. Die Inhalte sind klar strukturiert und so aufbereitet, dass sie unmittelbar in die therapeutische Praxis integriert werden können. Das Präsenzformat ermöglicht es, die erlernten Techniken direkt anzuwenden und zu vertiefen. Praktische Übungseinheiten fördern die Fähigkeit, Veränderungen im Gewebe sicher zu erkennen und die Behandlung korrekt durchzuführen. Ergänzend werden aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zur Wirkung mechanischer Reize im Fasziengewebe vermittelt, insbesondere in Bezug auf die Mikrozirkulation und das vegetative Nervensystem. Dadurch wird eine zeitgemäße Einordnung der Methode in den heutigen therapeutischen Kontext ermöglicht. Die Kombination aus fundierter Theorie und praktischer Umsetzung schafft eine solide Grundlage für den Einsatz der Bindegewebsmassage in modernen physiotherapeutischen Behandlungskonzepten. Ziel ist es, die Methode gezielt und wirkungsvoll anzuwenden und dabei sowohl klassische Grundlagen als auch aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen zu berücksichtigen. Kursinhalte: Grundlagen der Bindegewebsmassage nach Elisabeth Dicke Anatomie und Neurophysiologie viszerokutaner Reflexzonen Segmentale Zusammenhänge zwischen Organen, Haut und Nervensystem verstehen Erkennen und Zuordnen von Organzonen im Bindegewebe Therapeutischer Aufbau und Durchführung der Bindegewebsmassage Interpretation von Gewebeveränderungen bei funktionellen Störungen Evidenzbasierte Einordnung der Wirkmechanismen Einfluss der Bindegewebsmassage auf Mikrozirkulation und vegetatives Nervensystem Integration in ein modernes physiotherapeutisches Behandlungskonzept Zusammenfassung: Die Fortbildung vermittelt ein differenziertes Verständnis für das Zusammenspiel von Faszien, Reflexzonen und segmentalen Strukturen. Durch die Verbindung von klassischen Therapiekonzepten mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entsteht eine fundierte Grundlage für eine sichere und effektive Anwendung in der physiotherapeutischen Praxis.

Kursnummer HBGM2701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Keep Moving – TaiChi bei neurologischen Bewegungsstörungen und Parkinson
Mo. 08.03.2027 14:00
Hannover
Mirko Lorenz
bei neurologischen Bewegungsstörungen und Parkinson

Keep Moving ist ein therapeutisches Trainingsprogramm bei Morbus Parkinson und neurologischen Bewegungsstörungen (z. B. Multiple Sklerose, Hemiplegie). Es nutzt gezielt den Gesundheitsaspekt der Bewegungslehre TaiChi. Diese traditionelle Bewegungskunst hat ihren Ursprung im China des 17. Jahrhunderts. Ihre Besonderheit liegt in der Verknüpfung von Konzentration, Entschleunigung und Entspannung mit körperlicher Bewegung, Aufrichtung und Zentrierung. Gerade diese Kombination kann einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben und die ganzheitliche Entwicklung von Körper und Geist unterstützen. TaiChi fördert die Motorik und kann den gesamten Körper vitalisieren. Basierend auf diesen Prinzipien wurde das therapeutische Trainingsprogramm Keep Moving entwickelt. Es wird seit mehreren Jahren in verschiedenen Kliniken sowie ausgewählten Praxen angewandt. Kursinhalte Bewegungsprinzipien von Keep Moving und TaiChi-Therapie Umsetzung von Keep Moving im Praxis- und Klinikalltag Erlernen und Anleiten der Techniken Richtig stehen, gehen und sitzen im TaiChi bei Morbus Parkinson Praktische Übungen: Stehen, Gehen und Sitzen – Umsetzung der Techniken bei neurologischen Krankheitsbildern Entspannung bei Morbus Parkinson Einführung in eine meditative Konzentrationsübung

Kursnummer HKEM2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Mirko Lorenz
Einblick in die Hilfsmittelversorgung Funktionelle Schnelltests, Rollstuhlversorgung, Orthesen und FES für eine gezielte Rehabilitation ...
Mo. 08.03.2027 19:00
Online
N.A.P. Akademie
Funktionelle Schnelltests, Rollstuhlversorgung, Orthesen und FES für eine gezielte Rehabilitation ...

Eine individuell abgestimmte Hilfsmittelversorgung ist ein wichtiger Bestandteil der neurologischen Rehabilitation. Geeignete Hilfsmittel können Menschen mit neurologischen Einschränkungen dabei unterstützen, ihre Mobilität zu verbessern, alltägliche Aktivitäten selbstständiger auszuführen und ihre Teilhabe am täglichen Leben zu fördern. Voraussetzung dafür ist eine fundierte Einschätzung der vorhandenen Funktionen und des individuellen Unterstützungsbedarfs. In diesem praxisorientierten Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den unterschiedlichen Möglichkeiten der modernen Hilfsmittelversorgung in der Neurologie. Im Mittelpunkt stehen die funktionelle Beurteilung neurologischer Patientinnen und Patienten, die Auswahl geeigneter Hilfsmittel sowie deren Bedeutung für eine alltagsorientierte Rehabilitation. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Schnelltestung. Mithilfe gezielter Untersuchungen können therapeutisch relevante Einschränkungen und vorhandene Ressourcen erfasst werden. Die Teilnehmenden lernen, wie funktionelle Schnelltests eingesetzt werden können, um den Hilfsmittelbedarf besser einzuschätzen und daraus individuelle Versorgungsempfehlungen abzuleiten. Darüber hinaus werden verschiedene Hilfsmittel für die untere Extremität vorgestellt. Im Fokus stehen Orthesen und weitere Versorgungskonzepte, die zur Unterstützung von Stand und Gang eingesetzt werden können. Dabei wird betrachtet, welche funktionellen Anforderungen bei der Auswahl geeigneter Hilfsmittel berücksichtigt werden sollten. Ein weiterer Bestandteil ist die Hilfsmittelversorgung der oberen Extremität. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über Möglichkeiten zur Unterstützung von Arm- und Handfunktionen und deren Bedeutung für alltägliche Aktivitäten. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie geeignete Hilfsmittel die funktionelle Nutzung der oberen Extremität unterstützen können. Auch die funktionelle Elektrostimulation (FES) wird als therapeutische Versorgungsmöglichkeit behandelt. Das Webinar vermittelt einen Einblick in ihre Einsatzbereiche und zeigt, welche funktionellen Ziele mit einer entsprechenden Versorgung verfolgt werden können. Ein zusätzlicher Schwerpunkt liegt auf der Rollstuhlversorgung. Hier werden grundlegende Aspekte der individuellen Auswahl und Anpassung betrachtet. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit funktionellen Anforderungen an einen Rollstuhl und der Bedeutung einer bedarfsgerechten Versorgung für Mobilität und Selbstständigkeit. Das Webinar verbindet funktionelle Befundung mit praxisnahen Versorgungskonzepten. Ziel ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, den individuellen Hilfsmittelbedarf neurologischer Patientinnen und Patienten gezielter zu erkennen und geeignete Empfehlungen für die therapeutische Praxis und den Alltag abzuleiten. Kursinhalte Individuelle Empfehlungen: Geeignete Hilfsmittel auswählen und Patienten im Alltag gezielt unterstützen Funktionelle Schnelltestung: Hilfsmittelbedarf erkennen und einschätzen Funktionelle Elektrostimulation (FES): Einsatzmöglichkeiten und therapeutischer Nutzen Hilfsmittelversorgung der unteren Extremität: Orthesen und weitere Versorgungskonzepte zur Verbesserung von Stand und Gang Hilfsmittelversorgung der oberen Extremität: Möglichkeiten zur Unterstützung von Arm- und Handfunktionen Rollstuhlversorgung: Grundlagen, individuelle Anpassung und funktionelle Anforderungen Zusammenfassung Dieses praxisorientierte Webinar vermittelt einen Überblick über die moderne Hilfsmittelversorgung in der neurologischen Rehabilitation. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Versorgungsmöglichkeiten für die obere und untere Extremität, die funktionelle Elektrostimulation sowie grundlegende Aspekte der Rollstuhlversorgung kennen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der funktionellen Schnelltestung und der Ableitung individueller Hilfsmittelempfehlungen. Ziel ist es, neurologische Patientinnen und Patienten bedarfsgerecht zu unterstützen und ihre Mobilität, Selbstständigkeit und Teilhabe im Alltag zu fördern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBNAP92701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Der Kids-Kraft-Trainer | kostenloser Infoabend Ein pädagogisch/therapeutisches Konzept für Kinder mit Konzeptrationsstörungen und Störungen der ...
Di. 09.03.2027 17:00
Online
Carolin Miglio
Ein pädagogisch/therapeutisches Konzept für Kinder mit Konzeptrationsstörungen und Störungen der ...

Ständige Unruhe und Schwierigkeiten mit der Konzentration werfen in der therapeutischen und pädagogischen Begleitung von Kindern viele Fragen auf. Welche Bedeutung können Motorik und Körperwahrnehmung dabei haben? Welche Rolle spielen frühkindliche Reflexe? Das kostenlose Kids-Kraft Info-Webinar stellt ein Weiterbildungskonzept vor, das diese Fragen aus mehreren fachlichen Perspektiven aufgreift und einen ganzheitlicheren Blick auf kindliche Entwicklung anstrebt. Im Mittelpunkt steht die Weiterbildung Kids-Kraft mit ihrer Verbindung von Neuromotorik, Reflexintegration, Naturheilkunde und Pädagogik. Ergänzt werden diese Bereiche durch Praxisreflexion und Resilienz-Coaching. Die Online-Veranstaltung gibt einen Einblick in das Zusammenspiel dieser Bestandteile. Damit richtet sich die Vorstellung des Konzepts sowohl auf die Begleitung von Kindern als auch auf die Fachkräfte, die diese Aufgabe übernehmen. Themen des Info-Webinars Vorstellung des Kids-Kraft Weiterbildungskonzepts Neuromotorik mit Bezug zu Motorik und Körperwahrnehmung Frühkindliche Reflexe und Reflexintegration als Themen der Weiterbildung Naturheilkunde als Bestandteil des Konzepts Die pädagogische Perspektive auf kindliche Entwicklung Praxisreflexion im Zusammenhang mit der eigenen Arbeit Resilienz-Coaching für die begleitenden Fachkräfte Die Ausgangsfragen zu Unruhe und Konzentration bilden den Bezug zum beruflichen Alltag. Dabei geht es um das Kennenlernen eines Ansatzes, der unterschiedliche Themenfelder miteinander verbindet. Motorische Entwicklung, Körperwahrnehmung und frühkindliche Reflexe werden als Themen des vorgestellten Konzepts aufgegriffen. Praxisreflexion und Resilienz-Coaching ergänzen die kindbezogenen Inhalte um den Blick auf die eigene berufliche Rolle. Die Grundidee von Kids-Kraft bezieht damit auch die Fachkräfte ein: Wer Kinder begleitet, soll sich ebenso mit der eigenen Arbeit und der persönlichen Widerstandskraft auseinandersetzen können. Diese Verbindung gehört zum Profil der vorgestellten Weiterbildung. Für wen ist die Online-Veranstaltung gedacht? Angesprochen sind Menschen, die Kinder therapeutisch oder pädagogisch begleiten und das Kids-Kraft Konzept kennenlernen möchten. Die Teilnahme am Info-Webinar ist kostenlos und dient der unverbindlichen Orientierung. Im Vordergrund steht die Frage, wie das Weiterbildungskonzept zur eigenen Tätigkeit und zum persönlichen Interesse an kindlicher Entwicklung passt. Der gemeinsame Bezugspunkt ist die Begleitung von Kindern: kindliche Entwicklung verstehen, die eigene Praxis reflektieren und die Rolle als Fachkraft bewusst in den Blick nehmen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBKK2703
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Gebühr: kostenlos
Dozent*in: Carolin Miglio
Frühkindliche Reflexe und Reaktionen
Mi. 10.03.2027 10:00
Hannover
Friederike von Drachenfels

Warum ist die neurophysiologische Entwicklung eines Kindes so bedeutsam für das Lernen und Verhalten? Leben und Bewegung sind untrennbar miteinander verbunden. Die Bewegung ist der Motor der Hirnreifung und zugleich ihr Ergebnis. Je ausgereifter das Gehirn, desto koordinierter und komplexer sind die Bewegungsmuster. Um die Zusammenhänge zwischen der motorischen Entwicklung eines Kindes mit den Auswirkungen auf Lernen und Verhalten besser zu verstehen, gilt es zunächst die kindliche Entwicklung genauer zu betrachten. Bereits in der Schwangerschaft, unter der Geburt und in den ersten Lebensmonaten können Beeinträchtigungen unterschiedlichster Art und Weise Auswirkungen auf die neurophysiologische Reife eines Kindes entstehen lassen. Was haben in diesem Zusammenhang die frühkindlichen Reflexe und Reaktionen für eine Bedeutung und warum werden diese in Zusammenhang zur Entwicklung und zum Lernen häufig genannt? Basierend auf dem NELLA (Neurophysiologische – EntwicklungsLehre – Lernen udn Anwenden) werden die Ursachen einer neurophysiologischen Entwicklungsverzögerung oder -störung mit den Auswirkungen auf Bewegung, Lernen und Verhalten erläutert. Das Erkennen neurophysiologischer Unreifen als einen mitverantwortlichen Faktor an motorischen, sensorischen und emotionalen Beeinträchtigungen bietet einen ganzheitlichen Blick und ermöglicht einen neuen Therapieansatz. Eine kleine Auswahl der einzelnen Bausteine in der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (Beispiele aus Anamnese, Befundung und Übungen), geben einen Einblick in das ganzheitliche Konzept. Spielerische und sportliche Anregungen, mögliche buchbare Seminare, die im Kindergarten, Schulalltag oder Sportkursen umgesetzt werden können, oder die Fortbildung zur NELLA- neurophysiologischen EntwicklungstherapeutIn, werden ebenfalls vorgestellt.

Kursnummer HFKR2701
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Gebühr: 170,00 €
Dozent*in: Friederike von Drachenfels
Spiegeltherapie - Mentales Training Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie
Fr. 12.03.2027 09:00
Hannover
André Böttner
Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie

Die Spiegeltherapie ist ein etabliertes Therapieverfahren in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie. Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft haben in den vergangenen Jahren zu einem besseren Verständnis der Um- und Reorganisationsprozesse des Gehirns bei neurologischen Erkrankungen, insbesondere nach einem Schlaganfall, sowie bei chronischen Schmerzen geführt. Auf dieser Grundlage wird die Spiegeltherapie gezielt eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und sensomotorische Funktionen zu verbessern. Eine besondere Bedeutung hat sie unter anderem bei Patienten mit komplexem regionalem Schmerzsyndrom (CRPS), Phantomschmerzen sowie nach neurologischen Schädigungen. Im Kurs „Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerzbehandlung“ am MFZ Hannover lernst du sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Anwendung der Spiegeltherapie kennen. Im Mittelpunkt steht die therapeutische Umsetzung bei neurologischen Funktionsstörungen und chronischen Schmerzen der oberen und unteren Extremitäten. Du erhältst einen fundierten Einblick in die Entwicklung, Wirkungsweise und klinischen Effekte der Spiegeltherapie. Dabei lernst du, die Methode gezielt zur Behandlung motorischer und sensorischer Funktionsstörungen nach neurologischen Schädigungen sowie zur Reduktion unterschiedlicher Schmerzsyndrome einzusetzen. Neben den theoretischen Grundlagen nimmt die praktische Anwendung der Spiegeltherapie einen wichtigen Stellenwert ein. In Übungsphasen trainierst du die konkrete therapeutische Umsetzung an der oberen und unteren Extremität. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden Besonderheiten, Einsatzmöglichkeiten und Effekte der Spiegeltherapie anschaulich vermittelt. Kursinhalte Theoretische Grundlagen der Spiegeltherapie Entwicklung der Spiegeltherapie Aktuelle Grundlagen zur Entstehung und Entwicklung chronischer Schmerzen Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) und Phantomschmerz Anwendungsgrundlagen und Voraussetzungen der Spiegeltherapie Klinische Effekte und Wirkungsweise der Spiegeltherapie Praktische Anwendung der Spiegeltherapie Therapeutische Umsetzung an der oberen und unteren Extremität nach Schlaganfall Spiegeltherapie bei motorischen und sensorischen Funktionsstörungen Anwendung der Spiegeltherapie beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen Praxisübungen und Fallbeispiele für den therapeutischen Alltag

Kursnummer HSPT2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: André Böttner
NET- Neurophysiologische Entwicklungstherapie für Kinder 3-17 Jahre
Fr. 12.03.2027 09:00
Hannover
Johanna Seeländer
für Kinder 3-17 Jahre

Motorische Entwicklungsstörungen beziehungsweise die umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF, F82) oder Developmental Coordination Disorder (DCD) zählen mit einer Häufigkeit von etwa 5 bis 6 % zu den häufigsten Störungen in der kindlichen Entwicklung. Sie sind jedoch gut behandelbar. Dieser Kurs vermittelt die neurophysiologische Entwicklungstherapie (NET) für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren mit motorischen Entwicklungsstörungen. Die Therapie wurde für die Altersgruppe von 5 bis 10 Jahren bereits erfolgreich wissenschaftlich evaluiert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen der Erkrankung und der Therapie. Anschließend werden die Übungen konkret vorgestellt, unter anderem mithilfe von Videobeispielen, und praktisch eingeübt. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, diese evidenzbasierte Therapie selbstständig durchzuführen und Patientinnen und Patienten mit motorischen Entwicklungsstörungen gezielt zu einer Verbesserung zu verhelfen. NET ist zudem für viele weitere Indikationen anwendbar, auch bei Erwachsenen in unterschiedlichen Fachbereichen, insbesondere in Orthopädie und Neurologie. Lernziele nach dem Kurs Die Teilnehmenden kennen die verschiedenen Aspekte der umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF) mit ihren Symptomen. Die Teilnehmenden können diese Symptome mit der idealen motorischen Entwicklung vergleichen. Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (NET). Die Teilnehmenden können die NET praktisch anwenden. Kursinhalte Grundlagen der normalen motorischen Entwicklung Grundlagen der UEMF Theorie der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF Praktische Umsetzung der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF

Kursnummer HNET2701
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Johanna Seeländer
Behandlung von Hemiplegiepatienten in der Spätphase
Fr. 12.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbarin Anlehnung an das Bobath-Konzept Kursinhalte: ICF-Befundaufnahme bei einem hemiplegischen Patienten Auswirkungen des pathologischen Muskeltonus auf Stand- und Spielbeinfunktion Mögliche Pathologien eines hemiplegischen Patienten während der verschiedenen Gangphasen Anbahnung selektiver Stand-und Spielbeinfunktionen in RL, Sitz, Dreipunktstütz, Stand, auf labilen Unterlagen und beim Gang Auswirkungen der zentralen Hemiplegie (Hyper- und Hypotonie) auf die Physiologie des Schultergürtels und der Funktion von Arm, Schulter und Rumpf Entstehungsmechanismen der schmerzhaften Schulter und des Handsyndroms (CRPS) Lagerung und Handling eines hemiparetischen Armes Anbahnung der Schulter- |Arm- |Handfunktion in verschiedenen Stadien Behandlungsansätze zur Verbesserung der selektiven Rumpffunktion Hausbeschsituation Fallbeispiele Assessments Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHHEM2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Melanie Becker
Behandlung bei M. Parkinson Weiterbildung Parkinson
So. 14.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Weiterbildung Parkinson

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Kurs wird ein praxisnahes und evidenzbasiertes Konzept zur Behandlung bei M. Parkinson vermittelt. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen im Rahmen einer interdisziplinären Parkinson-Weiterbildung vertiefen möchten. Dabei fließen medizinische, therapeutische und bewegungstherapeutische Ansätze gleichermaßen ein. Die Inhalte orientieren sich an den aktuellen Standards der evidenzbasierten Weiterbildung und bieten einen fundierten Überblick über die vielfältigen Symptome der Erkrankung, medikamentöse Behandlungsstrategien sowie operative Optionen. Das strukturierte Curriculum deckt sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Module ab. In Form von Parkinson- und interdisziplinären Seminaren werden zentrale Krankheitsmerkmale und therapeutische Konzepte vermittelt. Ergänzt wird das Angebot durch praxisorientierte Einheiten, wie sie auch in Fortbildungen zu Bewegung und Sport speziell für Parkinson thematisiert werden. Anhand konkreter Fallbeispiele wird der Transfer des theoretischen Wissens in den klinischen Alltag veranschaulicht. So ermöglicht der Kurs den Teilnehmern, individuelle und evidenzbasierte Behandlungsstrategien zu entwickeln und direkt in der täglichen Praxis umzusetzen. Besonders hervorzuheben ist der interdisziplinäre Austausch, der eine nachhaltige Integration der vermittelten Ansätze in den therapeutischen Alltag fördert. Die Kombination aus fundierter Theorie und anschaulichen Fallbeispielen bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, differenzierte Behandlungspläne zu erstellen, die an den spezifischen Befunden der Patienten orientiert sind. Die Einbindung von Elementen aus Fortbildungen zu Bewegung und sportlicher Aktivität stärkt dabei nicht nur die theoretischen Kenntnisse, sondern auch die praktische Umsetzung in verschiedenen klinischen Settings. Kursinhalte: Symptome des Morbus Parkinson in verschiedenen Stadien Medikation und mögliche OP-Indikation Freezing, On-Off-Phänomen, End-of-dose-Akinese Mobilität durch große, rhythmische Bewegungswiederholungen Physiotherapeutischer Befund nach ICF, Assessments Befundspezifisches Behandlungsplanung Fallbeispiele Die systematische Gliederung des Kurses ermöglicht es den Teilnehmern, ihr Wissen schrittweise aufzubauen und optimal in den beruflichen Alltag zu integrieren. Die Kombination aus interdisziplinären Ansätzen und evidenzbasierten Inhalten trägt dazu bei, die Komplexität der Parkinson-Erkrankung umfassend zu verstehen und zielführend zu therapieren. Fachkräfte profitieren dabei von einem praxisnahen Ausbildungsformat, das durch die klare Struktur und die Vielzahl an Fallbeispielen überzeugt. So wird gewährleistet, dass die erarbeiteten Konzepte nachhaltig in die tägliche Arbeit einfließen und die Versorgung von Patienten mit M. Parkinson kontinuierlich verbessert wird. Insgesamt stellt diese Weiterbildung ein attraktives Angebot für alle dar, die ihre therapeutischen Kompetenzen im Bereich der Parkinson-Behandlung erweitern und vertiefen möchten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHPA2701
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Melanie Becker
Reflektorische Atemtherapie mit Zertifikat Modul 3 Therapie- und Zertifikatskurs
So. 14.03.2027 10:00
Hannover
Sandra Bark
Modul 3 Therapie- und Zertifikatskurs

Die Reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche, neurophysiologische Therapieform. Durch den gezielten Einsatz thermischer Reize, manueller Techniken und therapeutischer Übungen kann eine Regulation des gesamten Organismus erreicht werden. Das Prinzip der Methode beruht auf der Aktivierung von Druck-, Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in Faszien, Haut, Muskeln und Periost am gesamten Körper. Bestehende segmentale Verbindungen werden über Reflexzonen, Meridiane und Triggerpunkte gezielt therapeutisch genutzt. Während und nach der Behandlung lässt sich häufig ein ökonomisierter Atem- und Bewegungsablauf des Diaphragmas beobachten. Gleichzeitig kann sich der Stoffwechsel nachhaltig positiv verändern. Dies unterstützt einen ausgleichenden Effekt auf körperliche Funktionen ebenso wie auf das geistig-seelische Befinden. Kursinhalte Modul 3 Wiederholung und Intensivierung der manuellen Techniken Austausch über Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten anhand von Feedback-Protokollen Erlernen und Vertiefen neuer, organspezifischer Techniken Entwicklung krankheitsbildspezifischer Behandlungspläne Praktisches Üben durch gegenseitiges Behandeln unter Begleitung und Korrektur der Dozentin Befundung und Behandlung eines Patienten unter Supervision Teilnahmevoraussetzungen Abgeschlossener Aufbaukurs Nachweis über 3 weitere Eigenbehandlungen, wenn möglich 2 Behandlungsprotokolle über Patientenbehandlungen Nach Absolvierung der 3 Kurse sind die Teilnehmenden in der Lage Erkrankungen beziehungsweise organische Störungen zu erkennen Zielgerichtet ein atemreflektorisches Behandlungskonzept zu erstellen Die Therapie im ganzheitlichen Kontext durchzuführen Regulative Veränderungen des Organismus und der Atmung zu erfassen Den Therapieansatz an die jeweilige Veränderung anzupassen Ein Hausaufgabenprogramm zur Sicherung der erfolgten Regulation zu erstellen

Kursnummer HRATT2701
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Gebühr: 580,00 €
Dozent*in: Sandra Bark
Bobath Grundkurs Erwachsene
Mo. 15.03.2027 08:15
Hannover
Heike Abt
Grundkurs Erwachsene

Der Basislehrgang „Bobath für Erwachsene“ richtet sich an Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie und Medizin. Der Kurs ist von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannt und somit bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen abrechnungsfähig. Die Teilnehmenden erwerben vertiefte Kenntnisse in der neurologischen Befunderhebung und trainieren fundierte Behandlungstechniken für Menschen mit zentralnervösen Schädigungen. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander: Inhalte aus Neurophysiologie, Neuropathologie sowie motorischem Lernen werden mit praktischen Trainingssequenzen kombiniert. Ziel ist es, individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln, Bewegungsressourcen gezielt zu aktivieren und atypische sowie kompensatorische Bewegungen zu minimieren. Alle Dozierenden sind IBITA-zertifizierte Instruktor*innen und vermitteln aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah. Teilnahmevoraussetzung ist eine staatliche Zulassung als Physiotherapeut/in oder Ergotherapeut/in sowie eine mindestens zwölfmonatige Berufserfahrung in Vollzeit (bei Teilzeit entsprechend angepasst). Andere medizinische Berufsgruppen können nach individueller Absprache mit der Dozentin zugelassen werden. Zwischen den Seminarphasen bearbeiten die Teilnehmenden neurologische Fallstudien zur Vertiefung der Inhalte. Das modulare Lehrkonzept ermöglicht eine schrittweise Erarbeitung und den direkten Transfer in den beruflichen Alltag. Nach erfolgreichem Abschluss kann bei den Krankenkassen die Abrechnungsbefugnis für KG-ZNS (Positionsnummer 20710 Bobath) beantragt werden. Kursinhalte Individuelle, zielgerichtete und alltagsorientierte Therapiegestaltung Neurophysiologie, Neuropathologie, motorisches Lernen und motorische Kontrolle Übertragung theoretischer Inhalte in konkrete Behandlungstechniken Neurologische Befunderhebung und Patientenbehandlung unter Supervision Demonstrationsbehandlungen der Referenten mit klinischen Problemlösungen Bearbeitung spezieller Fragestellungen und Entwicklung praxisnaher Lösungsstrategien Schlussbetrachtung Der Kurs vermittelt umfassende Kompetenzen in der neurologischen Befunderhebung und Behandlung Erwachsener. Durch die Kombination aus theoretischer Fundierung, praktischer Anwendung und IBITA-zertifiziertem Aufbau entwickeln die Teilnehmenden ein wissenschaftlich anerkanntes Qualifikationsprofil. Supervision und reale Fallbeispiele fördern den Praxistransfer und veranschaulichen klinische Entscheidungsprozesse. Mit Abschluss des Kurses stärken Sie Ihre fachliche Behandlungskompetenz und sichern Ihre Abrechnungsfähigkeit – ein klarer Mehrwert für Ihre therapeutische Tätigkeit.

Kursnummer HBO2702
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Gebühr: 2.160,00 €
Dozent*in: Heike Abt
Cranio-Sacral-Therapie Teil 2
Mi. 17.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 2

Die Behandlung der Querdiaphragmen, regulierende Techniken und die palpatorische Untersuchung bilden wesentliche Arbeitsfelder dieses zweiten Kursteils am MFZ Hannover. Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Osteopathen und Ärzte vertiefen ihre Kenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie vor Ort in Präsenz. Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen werden dabei mit der praktischen Vermittlung sanfter, nichtinvasiver Methoden verbunden. Im Verlauf der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie geht es sowohl um manuelle Fertigkeiten als auch um das Verständnis der Zusammenhänge im craniosacralen System. Die vorgestellten Techniken sind innerhalb des Kursansatzes auf dessen Regulierung ausgerichtet. Palpatorische Untersuchungsmethoden ergänzen die Beschäftigung mit Anatomie und Biomechanik. Außerdem wird die Bedeutung der craniosacralen Arbeit innerhalb der Osteopathie erläutert und im Rahmen der osteopathischen Synthese eingeordnet. Die praktische Arbeit umfasst spezifische Behandlungstechniken der Querdiaphragmen und Vorgehensweisen bei Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris. Dazu kommen regulierende und ausgleichende Methoden wie die CV-4-Technik sowie Unwinding-Techniken. Theoretische Erläuterungen und praktische Anwendung werden aufeinander bezogen, damit die einzelnen Inhalte innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts nachvollziehbar bleiben. Inhalte des zweiten Teils Anatomie und Physiologie mit biomechanischer Betrachtung des craniosacralen Systems Manuelle Untersuchung mithilfe palpatorischer Methoden Einordnung craniosacraler Techniken in das osteopathische Gesamtverständnis Behandlungsverfahren für die Querdiaphragmen Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris Regulation und Ausgleich durch Techniken wie die CV-4-Technik Unwinding-Techniken in der praktischen Arbeit Die vier aufeinander aufbauenden Kurse Kurs 1: Einführung und Vermittlung craniosacraler Basiskenntnisse Kurs 2: Vertiefung der palpatorischen Untersuchung und physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Verbindung theoretischer Ansätze mit dem osteopathischen Konzept durch Synthese Kurs 4: Spezialisierung und vertiefte Behandlungspraxis, besonders an den Querdiaphragmen Damit reicht die fachliche Vertiefung von der Untersuchung über biomechanische Zusammenhänge bis zur manuellen Anwendung. Die osteopathische Einordnung führt diese Bereiche zusammen. Im Vordergrund stehen das Verständnis der gelehrten Vorgehensweisen und deren Anwendung innerhalb der craniosacralen Arbeit im beruflichen Alltag.

Kursnummer HCST22602
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Spastische Hemiparese – obere Extremität
Mi. 17.03.2027 19:00
Online
N.A.P. Akademie

Potenziale erkennen, alltagsrelevantes Handeln fördern Wie lassen sich die motorischen Möglichkeiten von Menschen mit spastischer Hemiparese erkennen und für den Alltag nutzbar machen? Dieses Webinar beleuchtet die Aussagekraft und Grenzen gängiger Assessments und zeigt, wie sich daraus therapeutische Entscheidungen ableiten lassen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Strategien zur Förderung von Stützfunktion, Greifen und gezieltem Armeinsatz bei alltäglichen Aktivitäten.

Kursnummer WEBNAP32701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Das Kleinhirn Nur Koordination… ist zu klein gedacht!
Mo. 22.03.2027 20:00
Online
Friederike Bonetti
Nur Koordination… ist zu klein gedacht!

Das Kleinhirn, auch Cerebellum genannt, wird häufig vor allem mit der Koordination von Bewegungen in Verbindung gebracht. Seine Aufgaben gehen jedoch weit darüber hinaus. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die vielfältigen Funktionen des Kleinhirns genauer betrachtet und seine Bedeutung innerhalb komplexer neuronaler Prozesse beleuchtet. Zu Beginn steht die Frage im Mittelpunkt, welche Aufgaben das Kleinhirn neben der klassischen Bewegungskoordination übernimmt. Dabei werden seine komplexen Funktionen sowie seine Einflüsse auf andere Hirnregionen betrachtet. Auf diese Weise entsteht ein umfassenderes Verständnis dafür, wie das Cerebellum in unterschiedliche Prozesse des Nervensystems eingebunden ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den vielseitigen Funktionen des Kleinhirns. Neben der motorischen Kontrolle werden Zusammenhänge mit Kognition, Emotion und Lernen thematisiert. Auch die zeitliche Verarbeitung von Informationen spielt dabei eine Rolle. Diese unterschiedlichen Aspekte verdeutlichen, dass das Kleinhirn an zahlreichen Vorgängen beteiligt ist, die über die reine Steuerung und Koordination von Bewegungen hinausgehen. Kursinhalte 1. Weitaus mehr als Koordination: Erfahre, warum das Kleinhirn weit über die reine Bewegungskoordination hinausgeht. Wir werden uns mit seinen komplexen Aufgaben und Einflüssen auf andere Hirnregionen befassen. 2. Die vielseitigen Funktionen des Kleinhirns: Entdecke die erstaunlichen Funktionen des Kleinhirns, die über die motorische Kontrolle hinausgehen. Wir werden uns mit Themen wie Kognition, Emotion, Lernen und sogar der zeitlichen Verarbeitung von Informationen beschäftigen. 3. Kommunikationssysteme des Kleinhirns: Erfahre, wie das Kleinhirn mit anderen Teilen des Gehirns und dem Nervensystem kommuniziert. Wir werden uns mit den neuralen Verbindungen, Schaltkreisen und Feedbackschleifen beschäftigen, die für die Informationsübertragung und -verarbeitung im Kleinhirn verantwortlich sind. Ein besonderer Fokus liegt damit auf den Kommunikationssystemen des Cerebellums. Neurale Verbindungen, Schaltkreise und Feedbackschleifen zeigen, wie Informationen zwischen dem Kleinhirn, anderen Bereichen des Gehirns und dem Nervensystem ausgetauscht und verarbeitet werden. Das Online-Seminar verbindet diese neurophysiologischen Zusammenhänge mit dem Therapiebezug der Kursreihe und erweitert so das Verständnis für die unterschiedlichen Funktionen des Kleinhirns. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB92601
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Friederike Bonetti
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 2 Chronifizierungsprozesse
Do. 01.04.2027 09:00
Hannover
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 2 Chronifizierungsprozesse

Die Präsenzweiterbildung Multimodale Schmerzbewältigung richtet sich an Fachkräfte, die chronische Schmerzbilder differenziert verstehen und behandeln möchten. Aufbauend auf 15 Jahren klinischer Praxis sowie moderner Schmerzforschung verbindet die Weiterbildung theoretische Grundlagen mit Problemorientiertem Lernen (PoL) und realen Fallstudien. Im Seminar Chronifizierungsprozesse werden zentrale Schmerzdimensionen und -komponenten systematisch analysiert. Durch gezielte Differenzialdiagnostik lernen die Teilnehmenden, komplexe Schmerzmechanismen zu erkennen und individuelle, evidenzbasierte Behandlungsstrategien im multiprofessionellen Team zu entwickeln. Der Kurs ist in vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Präsenztagen gegliedert. Modul 2 – Chronische Schmerzprozesse – fokussiert die Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt sowie die Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates. Im Seminar Parasympathikus und Polyvagaltheorie werden anatomische und physiologische Grundlagen des vegetativen Nervensystems sowie therapeutische Interventionsmöglichkeiten vermittelt. Die Einheit Viszerale Diagnostik führt in die Anwendung der dorsalen Organzonen nach Elisabeth Dicke ein, während das Modul zum Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos globale Störungsmuster in Faszienketten und Etagensyndrome praxisnah beleuchtet. Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der systematischen Beurteilung von Sklerotomen nach Joseph Jules Dejerine und vertiefen im Bereich Schmerzcoaching die patientenzentrierte Kommunikation nach WPN-Klassifikation. Anhand praxisnaher Fallbeispiele chronischer Schmerzsyndrome werden Arbeitshypothesen erstellt und strukturierte Befundungen auf Grundlage des PoL durchgeführt. Die Verlaufsdokumentation erfolgt nach ICF-Standard und ermöglicht eine transparente und nachvollziehbare Evaluation der Therapieerfolge. Interaktive Gruppenarbeiten und Simulationen fördern den fachlichen Austausch und stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Kursinhalte – Modul 2 Chronifizierungsprozesse: Schmerzdimensionen und Schmerzkomponenten Ontogenese und Schmerz: Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt, Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates und Bedeutung in der Schmerztherapie Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Parasympathikus, Polyvagaltheorie nach Stephen Porges, Tests und therapeutische Interventionen Neuroanatomie: Erfahrungsgedächtnis, Intuition, Theory of Mind (ToM), Bindungsfähigkeit, Kognition und Emotionen im Einfluss auf Schmerz Viszerale Diagnostik und Therapie chronischer Prozesse: dorsale Organzonen nach Elisabeth Dicke Myo-fasziale Pathomechanismen: Faszienketten, Sehnenplatten, Etagensyndrome, Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos Sklerotome nach Joseph Jules Dejerine und ihre Bedeutung in der Schmerztherapie Schmerzcoaching: Kommunikation mit Schmerzpatienten nach WPN-Klassifikation Praxisbeispiele chronischer Schmerzprozesse und Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundungen und Behandlungsansätze auf Grundlage des PoL Dokumentation: Verlaufsdokumentation nach ICF-Standard Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung verbindet wissenschaftliche Tiefe mit unmittelbarer Praxiserfahrung. Sie befähigt die Teilnehmenden zur sicheren Diagnostik und Behandlung chronischer Schmerzen und vermittelt strukturierte Methoden zur Verlaufsdokumentation nach ICF. Durch den modularen Aufbau und interaktive Lernformate werden Fachkräfte optimal auf den interdisziplinären Einsatz in multiprofessionellen Teams vorbereitet.

Kursnummer HSCHMC22701
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
Schmerztherapie bei Säuglingen und Kindern Aufbaumodul für Schmerztherapeuten
Fr. 02.04.2027 09:00
Hannover
Christian Seier und Lehrteam mST
Aufbaumodul für Schmerztherapeuten

Wie Säuglinge Schmerz wahrnehmen und wie chronische Schmerzen das Leben von Kindern beeinflussen können, bildet den Ausgangspunkt dieser Präsenzfortbildung in Hannover. Häufig auftretende Pathologien dienen dazu, die Schmerzbetrachtung innerhalb des mST-Konzepts zu vertiefen. Die Weiterbildung richtet sich an multiprofessionelle therapeutische Fachgruppen, die sich auf Schmerzen im Säuglings- und Kindesalter spezialisieren. Für das Schmerzcoaching sind der Umgang mit dem Kind und die Kommunikation besonders wichtig. Deshalb behandelt das Seminar das Handling von Säuglingen und Kleinkindern ebenso wie die Verständigung im therapeutischen Kontext. Die Teilnehmenden erarbeiten Praxisbeispiele auf Grundlage der mST-Arbeitshypothese und bearbeiten sie nach dem Prinzip des Problemorientierten Lernens (PoL). Die pränatalen Kursinhalte sind: hormonelle und statische Veränderungen während der Schwangerschaft mit möglichem Einfluss auf das ungeborene Kind akute Schmerzen der Schwangeren: Diagnostik und Therapie mit Schwerpunkt Beckenstatik, Wirbelsäule und Zwerchfell Beckenringinstabilität, Symphysenschmerz, ISG-Blockade, muskuläre Dysbalance, Rippenblockade und Sodbrennen Risikofaktoren und Symptombilder einer Schwangerschaftsdepression Für die postnatale Phase stehen folgende Themen auf dem Programm: Regulationsstörungen im frühen Kindesalter, darunter „Schreikinder“ und „Dreimonatskoliken“ Verdauungsbeschwerden wie Bauchschmerzen, Obstipation und Meteorismus chronische Bronchitis und Asthma bronchiale urogenitale Probleme, insbesondere Blasenentleerungsstörungen muskulo-skelettale Schmerzen bei Skoliose, Torticollis, Hüftgelenksdysplasie, Wachstumsschmerzen und chronischen Gelenkschmerzen abdominale Migräne und Kopfmigräne als neurologische Symptombilder; das sogenannte Alice-im-Wunderland-Syndrom chronische Infekte der Nasennebenhöhlen und des Mittelohrs Diagnostik und Therapie von Narben Die Gliederung in pränatale und postnatale Phase macht unterschiedliche Lebensabschnitte und Beschwerdebilder zum Gegenstand der Fallarbeit. Als Aufbaumodul gehört der Kurs zum Weiterbildungskonzept des Fachtherapeuten der multimodalen Schmerztherapie und Traumabewältigung (mST). Er ist auch für Schmerztherapeuten anderer Konzepte mit mindestens 100 Stunden Weiterbildung/ Zertifikat vorgesehen.

Kursnummer HSCHMK2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
Pädiatrische Behandlungskonzepte von Säuglingen und Kindern - vom Befund zur Behandlung
Fr. 02.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Alexandra Hosenfeld Lehrteam Gisela Riedel
von Säuglingen und Kindern - vom Befund zur Behandlung

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Pädiatrische Behandlungskonzepte vermittelt fundiertes Fachwissen zur kindlichen Entwicklung und zur Ableitung gezielter therapeutischer Maßnahmen. Sie richtet sich an Fachpersonen, die ihre diagnostischen und therapeutischen Kompetenzen im pädiatrischen Bereich vertiefen möchten. Ziel des Kurses ist es, Teilnehmende strukturiert von einer differenzierten Befundaufnahme hin zu nachvollziehbaren und praxisnahen Behandlungsstrategien zu führen. Dabei werden verschiedene pädiatrische Behandlungskonzepte miteinander verknüpft, um ein umfassendes Verständnis für Entwicklungsprozesse sowie mögliche Abweichungen zu schaffen. Im Fokus steht die sensomotorische und frühkindliche Entwicklung vom Säuglingsalter bis ins Schulalter. Die Weiterbildung verdeutlicht, wie Entwicklungsbesonderheiten im ersten Lebensjahr sowie persistierende frühkindliche Reflexe langfristige Auswirkungen auf Motorik, Verhalten und Lernprozesse haben können. Diese Zusammenhänge werden anhand altersentsprechender Befundsysteme anschaulich dargestellt und in einen klaren therapeutischen Kontext eingeordnet. Ein wesentliches Merkmal der Fortbildung ist der konzeptübergreifende Ansatz. Therapieansätze wie Bobath, Vojta, Sensorische Integration, Psychomotorik sowie weitere bewährte Konzepte werden berücksichtigt, ohne den Fokus auf eine einzelne Methode zu legen. Dadurch wird die therapeutische Entscheidungsfähigkeit gestärkt und die Entwicklung individueller, am Kind orientierter Behandlungsstrategien gefördert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Arbeit mit unterschiedlichen Befundsystemen und motoskopischen Testverfahren. Diese werden für verschiedene Altersgruppen – vom Säugling über das Kleinkind bis hin zum Schulkind – vorgestellt, erläutert und teilweise praktisch erprobt. Ziel ist es, Entwicklungsauffälligkeiten sicher zu erkennen und therapeutische Maßnahmen nachhaltig zu planen. Die vermittelten Inhalte sind sowohl für die Arbeit mit Kindern im ersten Lebensjahr vor Erreichen der bipedalen Lokomotion als auch für ältere Kinder mit komplexen Entwicklungsverzögerungen oder orthopädischen Fragestellungen geeignet. Theorie und Praxis werden in diesem strukturierten Seminar sinnvoll miteinander verbunden, um die kindliche Entwicklung ganzheitlich zu betrachten und therapeutische Prozesse reflektiert zu gestalten. Kursinhalte Sensomotorische Entwicklung und mögliche Abweichungen Frühkindliche Reflexe mit Beispielen für Auswirkungen persistierender Reflexe auf Lernprozesse Befundung im Säuglings- und Kindesalter sowie Behandlungsplanung auf Grundlage des Lernprinzips Anbahnung physiologischer Entwicklungsschritte bei Entwicklungsverzögerungen Sensorische Integrationsstörungen mit Differenzierung zwischen Säuglings- und Schulalter Orthopädische Krankheitsbilder wie Hüftdysplasie und angeborene Fußdeformitäten Entwicklung von Haltungsasymmetrien von KISS bis Skoliose Weitere Krankheitsbilder oder Fallbeispiele nach Wunsch der Teilnehmenden Therapieplanung unter Einbezug von Bobath-, Vojta-, Psychomotorik- und SI-Konzepten Die Weiterbildung Pädiatrische Behandlungskonzepte bietet eine fundierte, praxisnahe und konzeptübergreifende Auseinandersetzung mit Entwicklungsprozessen im Kindesalter und unterstützt eine sichere sowie reflektierte therapeutische Arbeit. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHPÄD2701
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Gebühr: 570,00 €
Dozent*in: Alexandra Hosenfeld Lehrteam Gisela Riedel
Fortbewegung in der Neurologie Alltagsorientiertes Gehen
Sa. 03.04.2027 08:30
Hannover
Heike Abt
Alltagsorientiertes Gehen

In diesem Kurs mit 80% Praxisanteilen werden die wichtigsten Probleme des Gehens bei motorischen Störungen analysiert und im Anschluss eine geeignete Therapie entwickelt. Dieses erfolgt an praktischen Beispielen der Neurologie. Dem Menschen zu ermöglichen seine Selbständigkeit in der Fortbewegung draußen und drinnen wiederzuerlangen, ist das Ziel dieser Fortbildung. Kursteilnehmende lernen: das Gang-Potential eines betroffenen Menschen zu erkennen therapeutische Maßnahmen zu erfahren, zu entwickeln und im Kurs zu üben gezieltes effizientes Handwerkzeug der Gangverbesserung Gang-Ziele für die eigenen Patienten in Praxis und Hausbesuch zu finden und zu formulieren geeignete Aufgaben zu finden Eigentraining und Übungen zu entwickeln Kursinhalte: Typische Störungen beim Gehen erkennen ( z.B. bei Multiple Sklerose, Schlaganfall, M. Parkinson und andere nach Bedarf) Hauptprobleme in einzelnen Gangphasen Patientendemonstration der Kursleitung Videoanalysen Betroffener Praxis: Therapie von Posturaler Kontrolle und Gang Praxis: Therapiemöglichkeiten für Becken, Hüfte und Knie Praxis: Aktivierung des Fußes Praxis: Aufgabe und Umfeld - die geeignete Wahl finden Individuelles alltagsspezifisches Gang-Training erstellen inklusive Laufband / Lokomat bei Bedarf

Kursnummer HBORS2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Heike Abt
Das Limbische System Die „emotionale Achterbahn“ unseres Gehirns…nicht nur!
Mo. 05.04.2027 20:00
Online
Friederike Bonetti
Die „emotionale Achterbahn“ unseres Gehirns…nicht nur!

Das limbische System ist an zahlreichen komplexen Prozessen des Gehirns beteiligt. Neben der Entstehung und Regulation von Emotionen spielt es eine wichtige Rolle bei Lernen, Gedächtnis, Informationsverarbeitung und motorischem Lernen. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die verschiedenen Funktionen und Zusammenhänge des limbischen Systems genauer betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung von Emotionen. Dabei geht es um die Rolle des limbischen Systems bei ihrer Entstehung und Regulation sowie um die Verbindung zwischen Emotionen und körperlichen Reaktionen. Auch der Einfluss emotionaler Prozesse auf Verhalten und Entscheidungsfindung wird thematisiert. Darüber hinaus werden Lernen und Gedächtnisbildung betrachtet. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Lern- und Gedächtnisprozessen, Neuroplastizität und der Anpassung an neue Erfahrungen. Ein weiterer Bereich ist die Verarbeitung einströmender und ausgehender Informationen sowie die Beteiligung wichtiger Strukturen wie Thalamus, Amygdala und Hippocampus. Kursinhalte 1. Emotionen, Emotionen, Emotionen..aber nicht nur! Die Rolle des limbischen Systems bei der Entstehung und Regulation von Emotionen Zusammenhang zwischen Emotionen und körperlichen Reaktionen Auswirkungen von Emotionen auf das Verhalten und die Entscheidungsfindung 2. Wie ist das limbische System unter anderem für Lernen zuständig? Aufbau und Funktionen des limbischen Systems Die Bedeutung des limbischen Systems für das Lernen und die Gedächtnisbildung Lern- und Gedächtnisprozesse im limbischen System Neuroplastizität und die Rolle des limbischen Systems bei der Anpassung an neue Erfahrungen 3. Informationsverarbeitung im limbischen System: Einströmende und ausgehende Informationen im limbischen System Die Rolle von Thalamus, Amygdala und Hippocampus bei der Informationsverarbeitung Verbindung zwischen dem limbischen System und anderen Hirnregionen Einfluss von Stress und Trauma auf die Informationsverarbeitung im limbischen System 4. Motorisches Lernen und das limbische System: Grundlagen des motorischen Lernens und seine Bedeutung für Bewegungskoordination Die Rolle des limbischen Systems bei der Steuerung und Verfeinerung motorischer Fähigkeiten Zusammenhang zwischen Emotionen, Motivation und motorischem Lernen Auswirkungen von Belohnung und Feedback auf das motorische Lernen im limbischen System Die Verbindung zwischen Emotionen, Motivation und motorischem Lernen bildet einen weiteren Schwerpunkt. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung Belohnung und Feedback für motorische Lernprozesse haben und wie diese Aspekte mit den Funktionen des limbischen Systems zusammenhängen. So verbindet das Online-Seminar neurophysiologische Grundlagen mit Fragestellungen, die für das therapeutische Denken relevant sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB102601
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Friederike Bonetti
Neuroathletiktraining – Einführung in das Konzept Sensomotorik, Wahrnehmungssysteme und praxisorientierte Ansätze
Mi. 07.04.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Sensomotorik, Wahrnehmungssysteme und praxisorientierte Ansätze

Diese Weiterbildung vermittelt einen praxisnahen und zugleich strukturierten Einstieg in das Neuroathletiktraining und seine grundlegenden Prinzipien. Im Mittelpunkt steht die enge Verbindung zwischen sensorischer Wahrnehmung und motorischer Bewegung sowie deren Einfluss auf das zentrale Nervensystem. Durch gezielte Trainingsmethoden lassen sich sowohl im therapeutischen Bereich als auch im Leistungssport spürbare Fortschritte erzielen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der gezielten Aktivierung und Schulung visueller, vestibulärer und propriozeptiver Systeme. Mithilfe spezifischer Übungen lernen die Teilnehmenden, wie diese Sinnesbereiche effektiv angesprochen werden können. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Erweiterung bestehender Therapie- und Trainingskonzepte sowie zur individuellen Anpassung an unterschiedliche Bedürfnisse. Die Weiterbildung verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte mit anschaulichen Praxisbeispielen. Sie bietet einen verständlichen Zugang zur Funktionsweise des Nervensystems und zeigt, wie gezielte Reize eingesetzt werden können, um nachhaltige Verbesserungen zu erzielen. Gleichzeitig wird das Zusammenspiel von Wahrnehmung und Bewegung praxisnah erläutert. Einführung in das Konzept des Neuroathletiktrainings für Therapie und Sport Bedeutung von optimalem sensorischem Input für das zentrale Nervensystem Einsatzmöglichkeiten neuroathletischer Trainingsansätze im therapeutischen Bereich Grundlagen der sensomotorischen Steuerung im Kontext des Neuroathletiktrainings Einführung in das visuelle System mit praktischen Übungsbeispielen Einführung in das vestibuläre System und dessen Trainingsmöglichkeiten Grundlagen des propriozeptiven Systems inklusive Anwendung in der Praxis Seminar visuelles vestibuläres Training mit ausgewählten Übungsansätzen Die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung schafft eine solide Basis, um neuroathletische Trainingsansätze sicher anzuwenden. Teilnehmende erhalten neue Perspektiven zur Analyse von Bewegungsabläufen und zur gezielten Verbesserung motorischer Fähigkeiten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBNAT2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung Nervenläsionen der Hand und Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung
Fr. 09.04.2027 09:00
HYBRIDKURS
Margot Grewohl
Nervenläsionen der Hand und Karpaltunnel-Syndrom (CTS)- Behandlung

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Der Kurs richtet sich an Teilnehmende, die sich neu mit Nervenläsionen der Hand auseinandersetzen möchten und sich bei der Behandlung noch unsicher fühlen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Karpaltunnel-Syndrom (CTS) sowie auf einer strukturierten Anamnese und einem sicheren therapeutischen Vorgehen. Darüber hinaus erhalten Sie eine praxisnahe Einführung in die Behandlung bei Ulnarisparese, Medianusläsion und Radialis-Nervenverletzungen. Kursinhalte Anatomie Symptome Behandlung vor und nach Operationen Behandlung bei Paresen Funktionstraining und Heimprogramme Gelenkschutz und Aktivitäten des täglichen Lebens (ADL) Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBHECTS2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: Margot Grewohl
Kopfschmerz Kopfschmerz-Syndrom, Migräne in der Praxis
Mo. 12.04.2027 08:30
HYBRIDKURS
Claus Melzer
Kopfschmerz-Syndrom, Migräne in der Praxis

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Kopfschmerz-Syndrom, Migräne in der Praxis bietet eine fundierte Auseinandersetzung mit der Differentialdiagnostik und der komplexen physiotherapeutischen Behandlung von Migräne und anderen Kopfschmerzsyndromen. In diesem Seminar Differentialdiagnostik Migräne werden verschiedene Ursachen wie orthopädische, neuropathologische und innere Erkrankungen detailliert untersucht, um eine präzise Diagnostik und effektive Behandlungsstrategien zu entwickeln. Teilnehmende der Fortbildung Physiotherapeutische Migränebehandlung lernen, spezifische Tests durchzuführen sowie Schmerzqualität und Symptome gezielt zu beurteilen und zu analysieren. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Identifikation von Selbsthilfemöglichkeiten und dem Einfluss von Ernährung und Allergien auf Kopfschmerzen. Diese Weiterbildung Migräne Diagnose und Therapie vermittelt zudem umfassende Kenntnisse im befundbezogenen Behandlungsaufbau, einschließlich manualtherapeutischer, osteopathischer und energetischer Techniken sowie Entspannungstechniken. Die Kombination aus Theorie und Praxis stellt sicher, dass die Teilnehmenden sowohl das notwendige theoretische Wissen erwerben als auch praktische Fähigkeiten zur Behandlung von HWS-Problemen entwickeln. In diesem Seminar neurophysiologische Techniken Migräne werden fortgeschrittene neurophysiologische Ansätze vermittelt, die eine ganzheitliche Behandlung von Migräne ermöglichen. Kursinhalte Differentialdiagnostik und komplexe physiotherapeutische Behandlung Differentialdiagnostische Befunderhebung (Ursachen können orthopädische, neuropathologische oder innere Erkrankungen sein) Klassifizierung und Diagnostik Spezifische Tests Beurteilung der Schmerzqualität und Symptome (lokalisieren und analysieren) Selbsthilfemöglichkeiten Einfluss der Ernährung und Allergien auf Kopfschmerzen Befundbezogener Behandlungsaufbau (manualtherapeutische, osteopathische und energetische Techniken, Entspannungstechniken) Literaturempfehlung Als Vorbereitung empfiehlt sich das Buch: Klinische Muster in der Manuellen Therapie von Westerhuis/Wiesner, Physio Thieme. Bitte beachten Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, aber nicht haptisch durch den Referenten kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht kontinuierlich auf den Chat achten. Bitte nutzen Sie daher das Mikrofon.

Kursnummer HYBHKS2701
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Claus Melzer
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05.11.26 21:01:30