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Orthopädie

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Sportphysiotherapie Sportphysiotherapie 5 Integration in der Sportphysiotherapie
Fr. 27.11.2026 09:00
Hannover
Physio-Akademie gGmbH Lehrteam AGS
Sportphysiotherapie 5 Integration in der Sportphysiotherapie

Diese Präsenzveranstaltung bietet eine vertiefende Weiterbildung im Bereich der Sportphysiotherapie, bei der die Integration neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse in die tägliche Praxis im Mittelpunkt steht. Der Kurs wurde so konzipiert, dass er theoretische Grundlagen mit praktischen Anwendungen verknüpft und den Teilnehmern fundiertes Wissen in relevanten Bereichen vermittelt. Im Rahmen des Präsenzseminars werden praxisnahe und evidenzbasierte Inhalte angeboten, die sowohl aktuelle Entwicklungen in der Sportphysiotherapie als auch interdisziplinäre Ansätze berücksichtigen. Die Weiterbildung legt besonderen Wert auf das Verständnis von psychologischen Aspekten im Sport, die Optimierung von Ernährungsstrategien sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Anti-Doping Maßnahmen. Diese Themen werden im Seminar in einem strukturierten und nachvollziehbaren Ablauf vermittelt, sodass die Teilnehmer in der Lage sind, das Erlernte gezielt in ihrer beruflichen Praxis einzusetzen. Darüber hinaus fördert der Kurs den Austausch zwischen den Teilnehmern, wodurch unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen einfließen und somit ein umfassendes Verständnis der Materie gewährleistet wird. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte, die ihre Kenntnisse im Bereich der Sportphysiotherapie erweitern und sich kontinuierlich fortbilden möchten. Durch die enge Verzahnung von theoretischen Inhalten und praktischen Übungen bietet dieser Kurs eine solide Grundlage für eine nachhaltige berufliche Weiterentwicklung. Der methodisch aufgebaute Unterricht unterstützt die Teilnehmer dabei, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und praxisrelevante Lösungsansätze zu erarbeiten. Kursinhalte Psychologische Faktoren im Sport Sportmedizin: Ernährung, Neurophysiologie Anti-Doping / Medikamente im Sport Sportmassage: Wiederholung und Vertiefung Funktionelle Verbände Ursachen_Folge Ketten und Fallbeispiele Schriftliche sowie praktisch-mündliche Abschlussprüfung Ausbildungsaufbau: 150 Std. Kursmodule Kurs 1: Untere Extremität Kurs 2: Wirbelsäule, Rumpf Kurs 3: Obere Extremität Kurs 4: Athletiktrainer (kann auch separat belegt werden, Voraussetzung für Kurs 5) Kurs 5: Integration/Prüfung Zusammenfassung Insgesamt stellt diese Weiterbildung ein umfassendes Angebot dar, das theoretisches Wissen und praktische Anwendung gekonnt miteinander verbindet. Durch die systematische Vermittlung von Inhalten wie psychologischen Faktoren im Sport, Ernährungsaspekten in der Sportmedizin sowie Anti-Doping Strategien wird den Teilnehmern ein breites Spektrum an Kompetenzen vermittelt, die in der täglichen Praxis der Sportphysiotherapie von großer Bedeutung sind. Die modulare Struktur des Kurses gewährleistet einen klaren Lernpfad, der es ermöglicht, die Inhalte Schritt für Schritt zu vertiefen und anzuwenden. Damit wird eine nachhaltige Integration der erlernten Methoden in den beruflichen Alltag sichergestellt, ohne dass redundante Informationen den Lernprozess stören. Der Kurs bietet somit eine fundierte Basis für alle, die ihre Kenntnisse erweitern und sich gezielt weiterqualifizieren möchten – stets praxisnah, wissenschaftlich untermauert und klar strukturiert.

Kursnummer HAGS52601
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Gebühr: 410,00
Dozent*in: Physio-Akademie gGmbH Lehrteam AGS
Schmerztherapie des INOMT Schmerztherapie des INOMT Modul 2
Fr. 27.11.2026 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schmerztherapie des INOMT Modul 2

In dieser kompakten Fortbildung Schmerztherapie des INOMT werden die Stunden für die Osteopathie-Ausbildung der INOMT anerkannt. Theorie: Neuroanatomie Rückenmark, Hinterhorn, Seithorn (NIL) Spinale Schmerzphysiologie, sekundäre und tertiäre Hyperalgesie Einfluss des sympathischen Nervensystems auf das Schmerzgeschehen Störungen des neuromeningealen Systems mit Symptomen Praxis: Leitfaden für das Verständnis der verschiedenen Schmerzausprägungen und deren Therapie Vegetative Untersuchung, Neuromeningeale Untersuchung Beispiele der praktischen Anwendungen wie Meridianbehandlung, segmentale Behandlungen, sowie direkte und indirekte osteopathische Techniken Integration der Techniken und Behandlungskonzepte aus Teil I in weitere Kasuistiken Wann arbeite ich aggressiv, harmonisierend oder stimulierend?

Kursnummer HS22601
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Lenden-Becken-Hüftregion – mehr als nur ein Rückenschmerz Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren
Sa. 28.11.2026 09:00
Hannover
Lehrteam Scí
Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden Die Fortbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion richtet sich gezielt an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kompetenzen in der Befundung und Behandlung komplexer Beschwerden im Bereich des unteren Rückens vertiefen möchten. Typische Problematiken wie Rückenschmerzen, Dysfunktionen im Iliosakralgelenk oder Bewegungseinschränkungen der Hüfte zählen zu den häufigsten Herausforderungen im therapeutischen Alltag und erfordern ein strukturiertes sowie differenziertes Vorgehen. Im Rahmen des Kurses werden unterschiedliche Schmerzverläufe – sowohl klassische als auch weniger typische – systematisch analysiert. Dabei werden verschiedene Patientengruppen berücksichtigt: von sportlich aktiven Personen mit Leistenschmerzen bis hin zu Patient:innen mit funktionellen Beschwerden nach der Schwangerschaft oder chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen. Häufig liegt bereits eine längere Therapiehistorie vor, wodurch eine präzise Diagnostik und fundierte klinische Entscheidungsfindung besonders entscheidend sind. Die Weiterbildung vermittelt praxisnah, wie Beschwerden gezielt analysiert und effektiv behandelt werden können. Im Fokus stehen die funktionellen Zusammenhänge zwischen Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Hüftgelenk sowie der Einsatz evidenzbasierter Testverfahren. Durch die Kombination verschiedener diagnostischer Strategien entsteht ein umfassendes Verständnis komplexer Beschwerdebilder. Teilnehmende erlernen, Bewegungsanalysen im Bereich von Becken und Hüfte strukturiert durchzuführen und daraus passende therapeutische Maßnahmen abzuleiten. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung und fördert die sichere Integration von Clinical Reasoning in den Praxisalltag. In diesem praxisorientierten Kurs lernst du: eine strukturierte Befundung von der Anamnese bis zu funktionellen Tests eine gezielte Differenzierung zwischen LWS, Hüfte, ISG und Symphyse das sichere Erkennen neurogener Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leistenregion) den präzisen Einsatz manueller Techniken und Trainingsmethoden die direkte Umsetzung von Clinical Reasoning im Therapiealltag Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt und klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation und Stabilisationstechniken Evidence-based Testing und Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik und weiterführende Zusammenhänge Zusammenfassung: Die Fortbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion bietet eine klar strukturierte und praxisnahe Herangehensweise zur Analyse komplexer Beschwerdebilder. Durch die Verbindung von funktioneller Diagnostik, evidenzbasierter Testung und gezielten Therapieansätzen unterstützt sie Therapeut:innen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Behandlungskompetenz langfristig zu verbessern. Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs wird als Hybridformat durchgeführt, also sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Bitte beachte folgende Punkte: Die Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Anwendung vorab auf deinem Desktop und mache dich damit vertraut. Für eine optimale Bildqualität ist die Installation der App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum eingeloggt. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch online nicht haptisch korrigiert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und wie Präsenzteilnehmer Fragen stellen. Da der Referent den Chat nicht durchgehend verfolgen kann, nutze bitte dein Mikrofon für Fragen.

Kursnummer HYBHLBH2601
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Triggerpunkt-Therapie EXKLUSIV für Auszubildende der Physiotherapie
Sa. 28.11.2026 09:00
Göttingen
Lehrteam Scí
EXKLUSIV für Auszubildende der Physiotherapie

Schlüsselzonen finden und behandeln Die Triggerpunkttherapie beinhaltet die Beseitigung von Schmerzen sogenannter myofaszialer Triggerpunkte oder auch Tenderpoints. Diese Muskelverhärtungen, sind lokal druckempfindlich und erzeugen häufig ausstrahlende Schmerzen. Kursinhalte: Befund - Diagnostik – Behandlung Grundlagen der Triggerpunkttherapie Entstehung der Punkte, Auffinden der Punkte funktionelle Behandlungstechniken in Verbindung mit myofaszialen Techniken Deaktivierung des Störpotenzials der Triggerpunkte Behandlung der Triggerpunkte mit mobilisierenden Weichteiltechniken

Kursnummer JCGÖTP2603
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Gebühr: 179,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Ausbildung zur Kursleitung Organgymnastik (OGYM) mit Zertifikat Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik
Sa. 28.11.2026 09:00
Hannover
Anne Neugebauer
Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik

Konzept Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP)Das Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Kursreihe vergeben. Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) fundiert zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Sie umfasst sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungsmethoden. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback fördern die Weiterentwicklung der Lehrkompetenz und das methodisch-didaktische Vorgehen. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm am Ende der Kursreihe zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: gemeinsames Anleiten in der Gruppe mit Anwendung und Durchführung erarbeiteter Inhalte Aufbaukurs 2 – OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik Der zweite Aufbaukurs entwickelt Inhalte der vorherigen Kurse weiter und dient der methodischen und didaktischen Vertiefung sowie der individuellen Verfeinerung der OGYM Praxis. Im Fokus steht die präzise Anwendung der eigenen Technik, die Gestaltung von Bewegungsabläufen und die Integration in therapeutische Kontexte. Der Kurs schließt mit einer praktischen Prüfung zur Kursleitung Organgymnastik ab. Der zweite Aufbaukurs fördert die Fähigkeit, OGYM als ganzheitliches Konzept sicher, kreativ und wirksam in präventive und therapeutische Arbeitsfelder zu integrieren. Vertiefung theoretischer Grundlagen: Im Mittelpunkt stehen relevante Inhalte zur individuellen Anwendung der Technik, zur räumlichen Ausrichtung, zum Atemfluss, zur Bewegungsdynamik und zur gestalterischen Umsetzung. Integration in die therapeutische Arbeit: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von OGYM im Rahmen der Primärprävention. OGYM Kanons für spezifische Muskelgruppen Reflexion der eigenen Praxis: Durch Feedback und kollegialen Austausch werden Lehrmethodik, Bewegungsverständnis und individuelle Anwendung vertieft.

Kursnummer HOGYM32601
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Anne Neugebauer
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Do. 03.12.2026 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Diese Fortbildung in Manueller Therapie basiert auf einem innovativen biokybernetischen Konzept sowie auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Kurs verbindet theoretisches Fachwissen mit praxisorientierten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse neurophysiologischer Prozesse und der Bedeutung des Bindegewebes, wodurch eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten ermöglicht wird. Die Ausbildung ist in klar strukturierte Module gegliedert, die den Lernstoff verständlich aufbereiten. Teilnehmende besuchen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ oder „Manualpraktiken“ und vertiefen ihr Wissen durch spezielle Module, etwa zur Fortbildung Manuelle Techniken oder Weiterbildung Biokybernetik Methoden. Der systematische Aufbau unterstützt einen stetigen Lernfortschritt und sichert die nachhaltige Vertiefung des Fachwissens. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen Qualifizierung zur eigenständigen Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Einbindung neurophysiologischer und bindegewebsbezogener Aspekte Ganzheitliche Patientenbetrachtung als Leitprinzip Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: H-MT2603 EX1 2603 Do–Mo 03.–07.12.2026 EX2 2603 Mo–Fr 12.–16.04.2027 EX3 2603 Mi–So 28.07.–01.08.2027 WS1 2603 Mo–Fr 22.–26.11.2027 WS2 2603 Mi–So 01.–05.03.2028 WS3 2603 Mo–Fr 17.–21.07.2028 TH 2603 Sa–So 22.–23.01.2028 PV 2603 Mo–Fr 16.–20.10.2028 (separate Anmeldung) EXA 2603 Mo–Mi 18.–20.12.2028 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Weiterbildung vermittelt eine umfassende Qualifikation in der Manuellen Therapie. Das modulare Programm kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Übungen und stellt sicher, dass die Inhalte über einen Zeitraum von zwei bis vier Jahren kontinuierlich erlernt und angewendet werden können. Dadurch entsteht eine solide Grundlage, um evidenzbasierte Therapiekonzepte in den beruflichen Alltag zu integrieren und die fachliche Kompetenz nachhaltig auszubauen.

Kursnummer HMT2603
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Gebühr: 3.220,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
McKenzie Teil D: HWS/ BWS ll und obere Extremität
Fr. 04.12.2026 09:00
Hannover
McKenzie Institut Deutschland Instruktor
HWS/ BWS ll und obere Extremität

HWS/BWS Aufbaukurs – Problem Solving spezielle Problemlösungen (obere Extremität) Die Teilnehmenden vertiefen ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten in Untersuchung und Behandlung mit dem McKenzie-Konzept bei Patient:innen mit zervikalen und thorakalen Beschwerden. Sie lernen, definierte klinische Bilder differenzialdiagnostisch sicher abzugrenzen, übertragen die Prinzipien auf muskuloskelettale Beschwerden der oberen Extremität und wenden Untersuchungs- sowie Behandlungsstrategien patientengerecht an. Kursinhalte Erarbeiten von Problemlösungsstrategien und manuellen Techniken an HWS und BWS Klinische Mustererkennung durch die Analyse von Fallbeispielen Zervikale Instabilität Identifikation von Patient:innen mit eingeschränktem Rehabilitationspotenzial (psychosoziale Faktoren, „Yellow Flags“) Differenzialdiagnose der HWS Aktuelle wissenschaftliche Literatur zu den Kursinhalten Transfer der McKenzie-Prinzipien auf periphere Gelenkstörungen der oberen Extremität Klinische Untersuchung peripherer Gelenke Einteilung in klinische Subgruppen Management häufiger peripherer Gelenkstörungen, u. a. Impingement, „Tennisellenbogen“, Frozen Shoulder Untersuchung und Behandlung von Patient:innen durch die Kursleitung

Kursnummer HMCD2601
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Gebühr: 555,00
Dozent*in: McKenzie Institut Deutschland Instruktor
CMD-Therapeut Modul 3 des NIC - Clinical Reasoning
Fr. 04.12.2026 09:00
Hannover
Tom Heinze
Modul 3 des NIC - Clinical Reasoning

Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD Therapie – NIC Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze, ergänzt durch Schienentherapie und anhand diverser Fallbeispiele, akute und chronische Kieferbeschwerden sowie deren Folgen zu behandeln. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Zur Einordnung des Krankheitsbildes CMD ist die Betrachtung der komplexen zugrundeliegenden Anatomie unerlässlich. Der craniomandibuläre Bereich beherbergt alle Sinnessysteme und unterliegt im faziooralen Bereich einer einzigartigen Biomechanik. Durch Verbindungen rund um das Zungenbein, ligamentäre Kommunikation sowie faziale und lymphale Strukturen ist es nicht möglich, das Kiefergelenk isoliert zu betrachten. Es wirkt regulierend auf Balance, Afferenzen und Dysfunktionen im Körper und kann Kompensationen bis in die Peripherie auslösen. Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindel, Gangstörungen und Dysphagien zählen zum CMD-Komplex und erfordern ein tiefes Verständnis für Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Der Therapeut agiert hierbei als Behandler und Begleiter. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist die enge interdisziplinäre Kommunikation, insbesondere mit Zahnärzten, Logopäden und Stimmtherapeuten, sowie das Erlernen grundlegender und erweiterter Therapieansätze. Interdisziplinäres Clinical Reasoning in der CMD-Therapie Der Kurs beinhaltet vertiefende fachspezifische Funktionsdiagnostik mit Schwerpunkt auf Fallbeispielen. Ein besonderer Fokus liegt auf gezielter interdisziplinärer Kommunikation sowie Clinical Reasoning, um eine optimale Patientenversorgung sicherzustellen. POL-orientiertes Clinical Reasoning wird in Kleingruppen an Probanden durchgeführt, um theoretische Inhalte praxisnah umzusetzen. Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung und Wechselwirkung der basalen Okklusion im Zusammenhang mit Statik, Feedbacksystemen und Ansteuerungsprozessen kennen. Zusätzlich werden funktionelle Anatomie der Hirnnerven sowie die Interpretation des Schluckaktes vertieft. Praktische Übungen zur Okklusionstestung und zur Kontrolle der Schienenversorgung in statischer und dynamischer Okklusion sind Bestandteil des Kurses. Strategien zur Erkennung und Beeinflussung von Chronifizierungsprozessen bei CMD werden ebenso erarbeitet wie Aspekte der Leistungssteigerung im Sport und in der Musik durch Einflussnahme auf das craniomandibuläre System. Kursinhalte Fachärztliche Funktionsdiagnostik anhand von Fallbeispielen Einfluss und Wechselwirkung der basalen Okklusion auf Statik, Feedbacksysteme und Ansteuerung Vertiefung der funktionellen Anatomie der Hirnnerven und Interpretation des Schluckaktes Testung der Okklusion und Kontrolle der Schienenversorgung (statisch und dynamisch) Gezielte interdisziplinäre Kommunikation und Clinical Reasoning Erkennen und Beeinflussen von Chronifizierungen bei CMD Leistungssteigerung im Sport und in der Musik durch CMD-Therapie POL-orientiertes Clinical Reasoning am Probanden in Kleingruppen Voraussetzung CMD-Therapeut mit Zertifikat Vergleichbare CMD-Weiterbildung (mindestens 25 UE) NIC-Modul „Wechselwirkungen Kiefer“

Kursnummer HCMD32601
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Gebühr: 530,00
Dozent*in: Tom Heinze
Manuelle Therapie (Zertifikatsausbildung) KG -Gerät mit Zertifikat
Sa. 05.12.2026 09:00
Mönchengladbach
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
KG -Gerät mit Zertifikat

Unser Präsenzworkshop wurde nach den Vorgaben der Spitzenverbände der Krankenkassen konzipiert und berechtigt zur Abrechnung über die Position „KG Gerät“. Er richtet sich an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre methodischen Kompetenzen im Einsatz von Trainingsgeräten vertiefen möchten. Im Intensivseminar KG Gerät erarbeiten die Teilnehmenden fundierte Grundlagen in Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativen sowie Ausdauertests. Kleine Gruppen garantieren eine persönliche Betreuung: Erfahrene Referenten demonstrieren moderne Sequenzgeräte und begleiten jede Übung. Darauf aufbauend vermittelt die Fortbildung Trainingsplanerstellung anhand praxisnaher Fallbeispiele einen klar strukturierten Rahmen für die Erstellung individueller Trainingsprogramme, die sich nahtlos in den Therapiealltag einfügen lassen. Schwerpunkte liegen auf der Verbindung von Theorie und Praxis, um nachhaltige Lernerfolge zu erzielen. Ein zentraler Praxisblock ist das Seminar funktionelles Training, in dem das Ebenenmodell des INOMT mit spezifischen Übungen kombiniert wird, um gezielte Reize bei Arthrose und im vegetativen Nervensystem zu setzen. Im Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest lernen die Teilnehmenden standardisierte Verfahren zur objektiven Leistungsmessung kennen und setzen diese unmittelbar in Übungen um. Direkte Anwendung und individuelles Feedback sichern eine nachvollziehbare Dokumentation der Fortschritte. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Erfahrene Dozentinnen und Dozenten aus Klinik und Praxis gestalten interaktive Workshops in modern ausgestatteten Seminarräumen. Begleitende Unterlagen und Checklisten stehen allen Teilnehmenden als praktisches Nachschlagewerk zur Verfügung. Der fachliche Austausch in kleinen Gruppen fördert individuelles Coaching und einen wertvollen Dialog. Eine abschließende Reflexion der gewonnenen Erkenntnisse erleichtert den Transfer in den eigenen Arbeitsalltag. Mit dieser Präsenzfortbildung erweitern die Teilnehmenden ihr methodisches Repertoire im therapeutischen Geräteeinsatz nachhaltig. Die Kombination aus fundierter Theorie, direkter Praxisanwendung und kollegialem Austausch schafft eine belastbare Grundlage für den Berufsalltag. Am Ende erhalten alle Absolventinnen und Absolventen ein Zertifikat, das ihre erworbenen Kompetenzen offiziell bestätigt und ihr professionelles Profil stärkt.

Kursnummer MGMTKG2601
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Aquatraining Aquatraining Lizenz Basics Kursleitung
Sa. 05.12.2026 10:00
Hannover
Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
Aquatraining Lizenz Basics Kursleitung

Der Präsenzkurs Aquatraining Lizenz Basics richtet sich an Fachkräfte aus dem Gesundheits‑ und Fitnessbereich, die ihre Qualifikation als Aqua‑Trainer:in vertiefen möchten. Als zertifiziertes Kurskonzept der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) erfüllt diese Weiterbildung die Anforderungen eines Rückenschul‑Refreshers und kann zur Verlängerung bestehender Zertifikate genutzt werden. Teilnehmende sollten über grundlegende Kenntnisse in Bewegungstherapie verfügen und sicher schwimmen können. Wirkungsweise des Wassers in Theorie und Praxis Bewegungsmöglichkeiten im Wasser Möglichkeiten zur Entwicklung von Kraft, Beweglichkeit, Koordination Entspannung Gerätekunde, neuartige und traditionelle Trainingsgeräte Modellstunden, Methodik, Didaktik Gesundheitsaspekte und Sicherheitsregeln Der Kurs verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte mit praxisorientierten Übungen. In strukturierten Modellstunden erlernen Teilnehmende die Planung und Durchführung effektiver Wassertrainings sowie geeignete Methoden zur Anpassung von Übungen an unterschiedliche Leistungsniveaus. Ein Schwerpunkt liegt auf der sicheren Anwendung von Trainingsgeräten und der Vermittlung didaktischer Konzepte, um Lernprozesse bei Teilnehmenden optimal zu unterstützen. Durch die Vermittlung theoretischer Grundlagen zur Wirkung des Wassers und praktischer Anleitungen zur Bewegungskoordination und Entspannung im Wasser fördert diese Fortbildung sowohl die fachliche Kompetenz als auch die Sicherheit im Unterricht. Besonderes Augenmerk gilt der Prävention und den gesundheitlichen Aspekten des Aquatrainings, sodass Teilnehmende am Ende des Kurses in der Lage sind, zielgerichtete, effektive und sichere Wassergymnastik‑Einheiten zu gestalten. Die Fortbildung Aquatraining Lizenz Basics bietet eine strukturierte und fundierte Ausbildung, die ohne werblichen Charakter auskommt. Sie unterstützt Fachkräfte dabei, ihr berufliches Profil zu erweitern und ihre Qualifikation als Aqua-Trainer:in nachhaltig zu festigen. Damit leistet der Kurs einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung und stärkt die Anwendungskompetenz im Präsenzunterricht.

Kursnummer HAQ2602
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
CMD-Therapeut Modul 4 des NIC - Abschlussprüfung
Mo. 07.12.2026 09:00
Hannover
Tom Heinze
Modul 4 des NIC - Abschlussprüfung

Abschlussprüfung Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD Therapie Zum Abschluss des Kurses findet eine schriftliche Prüfung von 90 Minuten sowie eine mündliche Prüfung von 20 Minuten statt. Ziel ist die Evaluation des erlernten theoretischen Wissens sowie der praktischen und klinischen Kompetenzen. Nach bestandener Prüfung erhältst du das Zertifikat zum „NIC-Therapeut – Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD-Therapie“. Prüfungsaufbau POL-orientiertes Clinical Reasoning anhand von Fallbeispielen (mündlich / praktisch) Schriftliche Prüfung: 90 Minuten Mündliche Prüfung: 20 Minuten Voraussetzung CMD-Therapeut mit Zertifikat oder vergleichbare CMD-Weiterbildung (mindestens 25 UE) NIC-Modul „Wechselwirkungen Kiefer“ sowie Modul „Clinical Reasoning“

Kursnummer HCMDP2601
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Gebühr: 140,00
Dozent*in: Tom Heinze
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Module 1/2: Kompaktkurs
Do. 10.12.2026 09:00
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Module 1/2: Kompaktkurs

Die N.A.P.®-Methode verbindet Erkenntnisse aus Orthopädie und Neurologie zu einem ganzheitlichen Bewegungskonzept. Funktionelle Aktivität dient als Grundlage, um Körperfunktionen zu verbessern und strukturelle Anpassungsprozesse anzuregen. Patientinnen und Patienten werden aktiv in den Lernprozess eingebunden. Als interdisziplinärer Ansatz wird N.A.P.® in zahlreichen therapeutischen Bereichen eingesetzt – von der neurologischen Rehabilitation bis hin zur sportphysiotherapeutischen Prävention. Der Kurs vermittelt, wie neurophysiologische Mechanismen und manualtherapeutische Techniken sinnvoll kombiniert werden. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzbilder: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Diagnosen: Arthrosen, Bandscheibenvorfälle, Endoprothetik, CMD Traumatische Verletzungen: Band-/Kapselschäden, Schleudertrauma, Plexusverletzungen Neurologische Störungen: Schlaganfall, MS, SHT, Parkinson Beeinträchtigte Vitalfunktionen: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist stark praxisorientiert (70 %). Theorieinhalte dienen unmittelbar der Anwendung am Patienten. Ausbildungsaufbau Modul 1: LWS, Becken & untere Extremität – 25 FP Modul 2: HWS, BWS, Kiefer & obere Extremität – 25 FP Modul 3: Klinisches Modul – 40 FP Inhalte Modul 1 Dynamischer Übergang vom Stand zur Fortbewegung Gangklassifikation nach N.A.P. Optimierte Hebe- und Bückmuster Eigentraining in variablen Trainingsformen Inhalte Modul 2 Greif- und Haltefunktionen Stütz- und Belastungsaktivitäten Kopf- und Schultergürtelkontrolle Selbsttraining für Alltag und Therapie

Kursnummer HNAP2602
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Gebühr: 760,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn und Breuss Aufbaukurs
Sa. 12.12.2026 09:00
HYBRIDKURS
Angela Fricke
Aufbaukurs

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar.Der Abstand zwischen Grundkurs und Aufbaukurs muss 3 Monate betragen, um auf die Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Voraussetzung für diesen Aufbaukurs ist der Grundkurs! Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen. Kursinhalte: Überprüfung der Arbeitstechnik Integration neuer Behandlungsgriffe bei Hüft- und Schulterverwringung HWS-Behandlung im Liegen Breuss-Massage als Sitzbehandlung und beim Gleitwirbel

Kursnummer HYBHDBA2601
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Angela Fricke
Händigkeitsentwicklung und Händigkeit [8 FP]
Sa. 12.12.2026 09:00
Hannover
Heiko Jahn
[8 FP]

Händigkeitstherapeut des Ergokonzept Deutschland Ausbildungsaufbau: Handgeschicklichkeit in der Ergotherapie Händigkeitsentwicklung und Händigkeit Grafomotorik- Entwicklung und Förderung (Kinder) Online-Seminar: Setting KiTa und Grundschule Nach Absolvierung aller 4 Kursteile erhältst du das Zertifikat zum Händigkeitstherapeuten. Die Reihenfolge der ersten 3 Kurse ist variabel, das Online-Seminar beendet die Ausbildung. Innerhalb der Entwicklung des Kindes ist die Händigkeit ein oft diskutiertes Phänomen. Fehlendes Wissen über die Entwicklung und Ausprägung der Händigkeit führt oft zu Verunsicherung von Therapeuten, Eltern, Pädagogen. Es bestehen sogar teils mystische Vorstellungen in Bezug auf Händigkeitsentwicklung und den Umgang damit. Kursinhalte: Aktueller Stand der Forschung zur Entwicklung der Händigkeit Präferenzdominanz und Leistungsdominanz Spezifische diagnostische Verfahren zur Händigkeitsbestimmung wie Arbeitsproben und standardisierte Verfahren (H-D-T, PTK-LDT, HAPT 4-6) Ableiten von Kindzentrierten Maßnahmen (konkrete, alltagsnahe Übungstools usw.) Umfeldzentrierte Maßnahmen (Eltern/Umfeldberatung, ergonomische Maßnahmen usw.)

Kursnummer HEHÄ2601
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Gebühr: 199,00
Dozent*in: Heiko Jahn
Viszerale Automobilisation der inneren Organe [18 FP]
Sa. 12.12.2026 09:00
Mönchengladbach
Lehrteam Scí
[18 FP]

Hast du eigentlich heute schon deine Leber-Übung gemacht? Was auf den ersten Blick merkwürdig klingt, wird in diesem Kurs umfassend thematisiert. Wenn wir unsere Klienten ganzheitlich erfassen und behandeln wollen, können wir den Blick vor organischen Dysfunktionen nicht verschließen, sondern müssen sie in den Therapiekontext und auch in das Eigenübungsprogramm mit einbinden. Aber wie erreichen wir unsere inneren Organe mittels Automobilisation? Ausgehend von biomechanischen, anatomischen, osteopathischen, chinesischen und kinesiologischen Erkenntnissen und Erfahrungen ergeben sich hilfreiche Handlungsanweisungen, wie wir welches Organ erreichen können und dieses durch verschiedene Dehn- und Kräftigungsübungen gezielt in seiner Funktion unterstützen. Kursinhalte: Grundlagen der Organfunktionen und -dysfunktionen Einfluss der Faszienketten auf die inneren Organe Grundlagen der Meridiane und organischen Leitbahnen Biomechanik der Organe Reflexzonen und Muskelverbindungen der Organe Die Organuhr und ihre Konsequenz für ein organisches Übungsprogramm Dieser Kurs ist praktisch orientiert. Ziel ist das Aufbauen eines sinnvollen und zielführenden Eigenübungsprogramms, das Patienten mit unspezifischen organischen Dysfunktionen – oder präventiv – in Eigenverantwortung und ohne einen Therapeuten durchführen können.

Kursnummer MGFIO2601
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn und Breuss Grundkurs
So. 13.12.2026 09:00
HYBRIDKURS
Angela Fricke
Grundkurs

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Die Dorn-Breuss-Methode ist eine alternative Therapieform zur Behandlung von Beschwerden an der Wirbelsäule und den Extremitäten. Sie basiert auf einer Kombination aus gezielten Bewegungen, sanften Impulsen an den Wirbeln und entlastenden Massagegriffen. Auf diese Weise können sowohl lokale als auch ausstrahlende Schmerzen wirksam gelindert werden. Im Grundkurs lernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen der Methode sowie deren praktische Anwendung kennen. Vermittelt werden die Entstehung der Dorn-Breuss-Methode, anatomische Zusammenhänge und die wesentlichen Techniken. Im praktischen Teil stehen das Richten verschobener Wirbel, das Lösen von Wirbelblockaden, die Kontrolle und Korrektur von Beinlängen, die Behandlung von Gelenkfehlstellungen sowie der Ausgleich der Körperstatik im Mittelpunkt. Die Fortbildung vermittelt eine sanfte und zugleich wirkungsvolle Methode zur Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkbeschwerden. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, die erlernten Techniken sicher anzuwenden. Im Anschluss ist ein Aufbaukurs möglich. Der Abstand zwischen Grundkurs und Aufbaukurs muss drei Monate betragen. Danach besteht die Möglichkeit, sich in eine Therapeutenliste aufnehmen zu lassen. Kursinhalte Theoretische Einführung zur Entstehung der Dorn-Breuss-Methode sowie zu Anatomie und Technik Demonstration und praktische Übungen der Methode Richten von verschobenen Wirbeln und Lösung von Wirbelblockaden Kontrolle und Korrektur von Beinlängen sowie Behandlung von Gelenkfehlstellungen Ausgleich der Körperstatik Behandlung von Extremitätengelenken Einführung in die Eigenbehandlung Hinweise zum Hybrid-Format Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte laden Sie die App vorab auf Ihren Desktop und informieren Sie sich kurz über die Nutzung. Das Herunterladen der App ist entscheidend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Bitte seien Sie spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt werden, jedoch vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Online-Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und wie Präsenz-Teilnehmende ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Da der Referent während des Unterrichts nicht auf den Chat achten kann, wird darum gebeten, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHDB2603
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Gebühr: 180,00
Dozent*in: Angela Fricke
Atlaskorrektur nach N.A.P. Online-Seminar
Mi. 16.12.2026 19:15
Online
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Online-Seminar

Inhalte: Biomechanik der oberen Kopfgelenke Verlauf und Funktion der Hirnnerven Einfluss der Kopfgelenke auf der gesamten Körperhaltung Tests zur Feststellung der Atlasposition Aktive Techniken zur Mobilisierung des Atlas Eigenübungen Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen

Kursnummer WEBNAP112601
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Gebühr: 59,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Schmerztherapie in der Ergotherapie - Aufbaukurs 4 Hybrid-Online-Kurs [18 FP]
Fr. 18.12.2026 09:00
HYBRIDKURS
Akademie Hockenholz Lehrteam
Hybrid-Online-Kurs [18 FP]

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Kursinhalte: Möglichkeiten der vegetativen | faszialen | viszeralen Grundregulation bei komplexen Krankheitsbildern (Zentralsehne) Erweiterung des Reflexsystems (Ohrreflexzonen) Ergänzende Techniken zur Behandlung der faszialen Ebene Am vorletzten Tag findet die schriftliche und mündlich-praktische Prüfung zum „Fachergotherapeuten für Schmerztherapie“ statt. Bitte beachten: Dieser Kurs ist ein Online-Kurs, der ebenfalls gleichzeitig in Präsenz stattfindet. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHESCHM102501
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Gebühr: 510,00
Dozent*in: Akademie Hockenholz Lehrteam
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 18.12.2026 09:00
Hannover
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Ziel ist es, durch ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze – ergänzt durch Schienentherapie und zahlreiche Fallbeispiele – akute sowie chronische Kieferbeschwerden und deren Folgen gezielt zu behandeln. Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen im Bereich der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Das Krankheitsbild der CMD ist komplex und erfordert ein tiefes Verständnis der zugrundeliegenden Anatomie. Der craniomandibuläre Bereich integriert alle Sinnessysteme und weist im faziooralen Raum eine einzigartige Biomechanik auf. Aufgrund der Verbindungen rund um das Zungenbein, der ligamentären Strukturen sowie der fazialen und lymphatischen Kommunikation lässt sich das Kiefergelenk nicht isoliert betrachten. Es sorgt für Balance und beeinflusst über afferente Reize und Kompensationsmuster den gesamten Körper – bis hin zu den Füßen. Typische Symptome wie Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Geräusche, Schwindel, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen zählen zum CMD-Komplex. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert interdisziplinäres Wissen und ein fundiertes Verständnis von Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Therapeuten übernehmen dabei die Rolle des Behandlers und Begleiters. Eine enge Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Logopäden und Stimmtherapeuten ist essenziell. Grundlegende wie auch vertiefende manuelle und funktionelle Techniken werden praxisorientiert vermittelt, um die Kommunikation und Zusammenarbeit im therapeutischen Netzwerk zu stärken. Kursinhalte Sinnes- und Funktionssysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Detaillierte funktionelle Anatomie des Kiefergelenks differenzieren Akute Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen sicher befunden und behandeln Orientierung und Palpation extraoral und intraoral Zusammenhänge zwischen Kopfgelenken, Kiefergelenken und BWS erkennen Befundorientierte Behandlungsstrategien entwickeln Grundlagen und Red Flags aus der Zahnmedizin Schienenversorgung: Prinzipien und Anwendung Kausystem, Schluckreaktion und funktionelle Verbindungen Kommunikation mit Zahnärzten zu Abrechnung und Therapieberichten Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit Diese Weiterbildung berechtigt zur Teilnahme am Lehrgang Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Zusammenfassend bietet diese Weiterbildung einen fundierten Einblick in die komplexen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gestärkt.

Kursnummer HCMD12605
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Tom Heinze
Ausbildung zur Kursleitung Organgymnastik (OGYM) mit Zertifikat Aufbaukurs 1 – OGYM im therapeutischen Kontext – Anpassung und Anwendung
Do. 07.01.2027 09:00
Coburg
Anne Neugebauer
Aufbaukurs 1 – OGYM im therapeutischen Kontext – Anpassung und Anwendung

Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP)Das Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Kursreihe vergeben. Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) mit einem fundierten medizinischen Verständnis zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Behandelt werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungskompetenzen. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback unterstützen die Weiterentwicklung der Lehrfähigkeit und des methodischen Vorgehens. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm am Ende der Kursreihe zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: Kenntnisnachweis / schriftliche Ausarbeitung einer Lehrstunde Aufbaukurs 1 – OGYM im therapeutischen Kontext - Anpassung und Anwendung Ziel dieses Kurses ist die Entwicklung eines fundierten Verständnisses dafür, wie OGYM im therapeutischen Kontext sicher, individuell angepasst und effektiv eingesetzt werden kann. Der erste Aufbaukurs vertieft die Grundlagen der OGYM Praxis. Im Mittelpunkt stehen die Anpassung der Bewegungen an unterschiedliche Beschwerdebilder, das Verständnis biomechanischer Zusammenhänge sowie die Integration der Atmung in den Heilungsprozess. Biomechanik und Anatomie: Vertieftes Verständnis der biomechanischen, anatomischen und psychosozialen Zusammenhänge in der OGYM Praxis. OGYM bei spezifischen Beschwerdebildern: Anpassung grundlegender Bewegungen. Atmung und Heilungsprozesse: Einfluss der Atmung auf Heilungsprozesse und allgemeines Wohlbefinden. Sicherheitsrichtlinien und Kontraindikationen: Umgang mit Einschränkungen, Anpassung an spezifische Krankheitsbilder, Erkennen von Grenzen und sichere Anpassung der Übungen. Vertiefung der therapeutischen Kompetenz OGYM in der Fortbewegung / Raumwege Arbeiten an Bewegungsverbindungen, -übergängen und Bewegungsabläufen Anleiten in Partnerarbeit und in kleinen Gruppen

Kursnummer COOGYM22601
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Gebühr: 650,00
Dozent*in: Anne Neugebauer
KG-Gerät Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs
Do. 14.01.2027 09:00
Hannover
Claus Melzer
Krankengymnastik am Gerät - Zertifikatskurs

Berechtigt zur Abrechnung der Position „gerätegestützte Krankengymnastik“ Unsere 4-tägige Fortbildung erfüllt die Vorgaben des Curriculums der Kostenträger und vermittelt zugleich vertieftes Wissen aus Anatomie und Physiologie. Diese Weiterbildung befähigt dich, Trainingsinhalte gezielt und patientenorientiert einzusetzen, um therapeutische Effekte über reines Krafttraining hinaus zu erzielen. Das Ziel besteht nicht darin, die Einzeltherapie zu ersetzen, sondern eine ergänzende Maßnahme anzubieten, die dem Arzt eine zusätzliche Verordnungsoption eröffnet. Darüber hinaus eröffnet sich für Praxen die Möglichkeit, Selbstzahlerangebote zu etablieren und Patientinnen und Patienten langfristig an die Praxis zu binden. Wird das Training nicht ausschließlich an den fünf vorgeschriebenen Geräten durchgeführt, sondern durch funktionelle Übungen mit Hanteln, Pezziball oder sensomotorischen Geräten ergänzt, unterscheidet sich das Angebot deutlich von klassischen Fitnessprogrammen. Im Kurs werden praxisnahe Ideen und Argumentationshilfen vermittelt, um das Konzept erfolgreich umzusetzen. Kursinhalte Trainingslehre Reaktives Training Propriozeption und Sensorik Übungen mit Pezziball Hanteltraining Muskeldehnung Bindegewebe und Wundheilung Therapiekonzepte

Kursnummer HKG2701
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Gebühr: 530,00
Dozent*in: Claus Melzer
Schienenbau: Einstieg in den Schienenbau verbunden mit dem Thema Rheuma
Fr. 15.01.2027 12:00
Hannover
Margot Grewohl

Die Ausbildung (aller Kursteile) schließt mit dem Zertifikat Handtherapeut des Ergokonzept ab. Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung "Zertifizierter Handtherapeut". Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Kursinhalte: Vermittlung der Eigenschaften aller gängigen thermoplastischen Rolyan® Niedertemperaturmaterialien in Bezug auf ihren Einsatz Individuelle Ausstattungsplanung für Ihren Arbeitsbereich hinsichtlich des Schienenbaus Bau und Grundlagenvermittlung der gängigsten statischen und rheumatischen Lagerungs- und Funktionsschienen mit Bezug zur Anatomie | Physiologie Zielorientierte Strategien, Ideen und Lösungswege hinsichtlich der Positionierun des Schienenbaus Erweiterung der persönlichen Kompetenz in der therapeutischen Arbeit

Kursnummer HESC2701
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Gebühr: 420,00
Dozent*in: Margot Grewohl
Jin Shin Do® Acupressurist – Zertifikatskurs 300h nach den Richtlinien der Jin Shin Do® Foundation
Do. 21.01.2027 14:00
Katrin Schulz
nach den Richtlinien der Jin Shin Do® Foundation

Körperorientierte Akupressur für funktionelle und stressassoziierte Beschwerdebilder Jin Shin Do® Bodymind Acupressure® ist eine ganzheitliche, non-invasive Methode der manuellen Körperarbeit. Sie verbindet Akupressur und Meridianlehre der Traditionellen Chinesischen Medizin mit westlichen Konzepten der Körperarbeit, Schmerzverarbeitung und Stressregulation. Die Methode arbeitet druckpunktbasiert, ruhig und ohne Manipulation und unterstützt Regulationsprozesse des Nervensystems. Nutzen für die physiotherapeutische und ergotherapeutische Praxis Sie bietet eine wirkungsvolle und zugleich sanfte Möglichkeit, das therapeutische Arbeiten in der Physiotherapie und Ergotherapie gezielt zu erweitern. Als ergänzende Methode zu aktiven und passiven Therapieverfahren lässt sie sich besonders gut in bestehende Behandlungsansätze integrieren und eröffnet neue Optionen im Umgang mit chronischen sowie komplexen Beschwerdebildern. Durch die achtsame Behandlungstechnik wird die Körperwahrnehmung der Patient:innen gefördert, Regulation unterstützt und die Mitarbeit im Therapieprozess nachhaltig verbessert. Gleichzeitig überzeugt Jin Shin Do durch eine hohe Akzeptanz bei Patient:innen und eignet sich ideal als ergänzendes Element in der täglichen Praxis. Die Methode ist vielseitig einsetzbar und hervorragend kombinierbar – unter anderem mit Krankengymnastik (KG), Manueller Therapie (MT), Schmerztherapie, ergotherapeutischen Maßnahmen sowie Atem- und Entspannungsverfahren. Damit stellt der Kurs eine wertvolle Bereicherung für Therapeut:innen dar, die ihr Methodenspektrum erweitern und ihre Behandlungen noch ganzheitlicher gestalten möchten. Jin Shin Do® ist eine strukturierte, sanfte Ergänzung zu funktionellen Behandlungsansätzen – insbesondere bei chronischen Schmerzen, muskulären Spannungsmustern und stressbedingten Beschwerden. Anwendungsbereiche Jin Shin Do® Bodymind Acupressure® eignet sich besonders zur begleitenden Anwendung bei: muskulären und faszialen Spannungszuständen funktionellen Beschwerden des Bewegungsapparates stress- und haltungsbedingten Schmerzmustern chronischen oder rezidivierenden Beschwerden eingeschränkter Körperwahrnehmung und Atemregulation Abschluss und Anerkennung Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten Sie den Abschluss als Registered Jin Shin Do® Acupressurist. Die Ausbildung ist anerkannt durch die Jin Shin Do® Foundation (USA) und erfüllt damit einen international etablierten Qualitätsstandard. Dadurch ist die Qualifikation weltweit vergleichbar und bietet Ihnen eine fundierte Grundlage für die Anwendung im therapeutischen Kontext. Selbstverständlich erhalten Sie einen Fortbildungsnachweis mit Stundenangabe, der Ihre Weiterbildung transparent dokumentiert. Darüber hinaus profitieren Sie von fortlaufenden Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb des Jin-Shin-Do®-Netzwerks, sodass Sie Ihre Kompetenzen langfristig vertiefen und Ihr Fachwissen kontinuierlich erweitern können. Registered Jin Shin Do® Acupressurist Anerkannt durch die Jin Shin Do® Foundation (USA) Internationale Vergleichbarkeit der Ausbildung Fortbildungsnachweis mit Stundenangabe Fortlaufende Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb des Jin-Shin-Do®-Netzwerks Inhalte der Gesamtausbildung (über 300 Stunden) Die Ausbildung folgt den internationalen Standards der Jin Shin Do® Foundation und umfasst u. a.: Grundlagen, Philosophie, Ethik und Wirkprinzipien von Jin Shin Do® Meridianlehre und Akupressurpunkte Kombination von Nah- und Fernpunkten Arbeit mit emotionalen, faszialen und körperlichen Spannungsmustern Body-Mind-Zusammenhänge aus physiotherapeutischer Perspektive Achtsame Berührung und verbale Begleitung Grenzen, Indikationen und Kontraindikationen im physiotherapeutischen Kontext Selbsterfahrung, Partnerarbeit, Praktischer Erfahrung am Klienten und Supervision Integration in den physiotherapeutischen und ergotherapeutischen Praxisalltag Ausbildungsformat: Kombination aus Präsenz und Online-Modulen Die Ausbildung ist eine Kombination aus Präsenz und Online-Modulen. Dadurch können Inhalte sowohl intensiv im direkten praktischen Austausch vor Ort erarbeitet als auch flexibel im Online-Format vertieft und begleitet werden. Ausbildungsaufbau ➤ ca. 300 Unterrichtseinheiten bestehend aus: Präsenzunterricht praktischer Übungszeit Selbsterfahrung Supervision Plus 120 Stunden dokumentierter Praxisarbeit Modul I Basiskurs 40 Zeitstunden = 53,3 UE Intermediate 56,5 Zeitstunden = ca. 75,2 UE Prozessbegleitung min. 25 Zeitstunden = 33 UE Advanced min. 30 Zeitstunden = 40 UE Modul II Masterclass min. 35 Zeitstunden = 46 UE Integration der Grundtheorien min. 30 Zeitstunden = 40 UE Plus 10 Sessions bekommen 120 Zeitstunden in gegebenen Sessions Prüfung Prüfung (70-90 min) mit autorisiertem Teacher bei 10 TN 13 Zeitstunden = 17,2 UE Alles wird in einem Studienzettel erfasst, dieser wird zum Abschluss der Ausbildung an die JSDF geschickt, um das Zertifikat zu beantragen Zertifikat der Jin Shin Do® Foundation 50€ Kosten und Zahlungsmodalitäten Die gesamte Ausbildung kostet 5400 €. Diese müssen nicht sofort bezahlt werden, sondern werden monatlich in Raten von 249 über 22 Monate bezahlt. Dadurch bleibt die Weiterbildung auch finanziell gut planbar und ist besonders gut in den Berufsalltag integrierbar. Kurszeiten Online Mi: 3,5 Std. = 4,5 UE 17.00 bis 21.00 Uhr (30 min Pause) Kurszeiten Präsenz (flexible Kaffeepause am Vor- und Nachmittag in den UE inkludiert) Freitag: 14.00 bis ca. 19.00 Uhr (30 min Pause) 4,5 Std.= 6 UE Samstag: 7,5 Std. = 10 UE 9.00 bis ca.18.00 Uhr (90 min Pause) Sonntag: 4,5 Std. = 6 UE 9.00 bis 14.00 Uhr (30 min Pause) Termine 2027 (übersichtlich) Hinweis: UE sind die Unterrichtseinheiten und entsprechen gleichzeitig den Fortbildungspunkten. Basis Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 22.-24. JanuarBasis - Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 17. FebruarBasis - Online3,5 Std.4,6 UE 12.-14. MärzBasis - Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 14. AprilBasic – Online3,5 Std.4,6 UE Intermediate Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 21.-23. MaiIntermediate -Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 16. JuniIntermediate – Online3,5 Std.4,6 UE 02.-04. JuliIntermediate -Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 25. AugustIntermediate – Online3,5 Std.4,6 UE 17.-19.SeptemberIntermediate -Präsenz16,5 Std.22 UE Prozessbegleitung / Advanced Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) Mi 13.OktoberProzessbegleitung – online3,5 Std.4,6 UE 12.-14.NovemberProzessbegleitung – Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 08. DezemberAdvanced – online3,5 Std.4,6 UE Termine 2028 (übersichtlich) Hinweis: UE sind die Unterrichtseinheiten und entsprechen gleichzeitig den Fortbildungspunkten. Advanced / Prozess / Masterclass Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 21.-23. JanuarAdvanced – Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 16. FebruarProzess – Online3,5 Std.4,6 UE 17.-19. MärzAdvanced Präsenz Prozess Präsenz Masterclass Präsenz10 Std. / 1,5 Std / 5 Std.13,4 UE / 2 UE / 6,6 UE Sessions (kein Unterricht) Termin Inhalt Hinweis 30.März-2. AprilSession von Katrin oder einer Kollegin bekommenkein Unterricht 28.-30. AprilSession von Katrin oder einer Kollegin bekommenkein Unterricht Masterclass / Integration Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 12.-14. MaiMasterclass -Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 14. JuniMasterclass – Online3,5 Std.4,6 UE 14.-16. JuliIntegration – Präsenz16,5 Std.22 UE Mi 16. AugustIntegration – online3,5 Std.4,6 UE Prüfung / Masterclass / Integration Termin Format Stunden UE (= Fortbildungspunkte) 8.-10. SeptemberPrüfung / Masterclass – Präsenz6,5 Std. / 10 Std.8,6 UE / 13,4 UE 13.-15.OktoberPrüfung / Integration – Präsenz6,5 Std. / 10 Std.8,6 UE / 13,4 UE Gesamt 229,5 Std.=305 UE

Kursnummer HJSDA2701
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Gebühr: 5.400,00
Dozent*in: Katrin Schulz
Myofascial - Release/ Integrationskurs Wirbelsäule
Fr. 22.01.2027 14:00
Hannover
Rainer Wannack

Der Integrationskurs kann nach Absolvieren des Grundkurses und eines Aufbaukurses belegt werden. Das große Thema des Aufbaukurses 3 ist die Beweglichkeit und Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule. Themenschwerpunkte sind die Beziehung der Wirbelsäule zum Kopf, skoliotische Veränderungen der Wirbelsäule und die Reetablierung eines kontralateralen Gangbildes. Der Kurs startet mit einer Strukturanalyse aus myofascialer Sicht. Kursinhalte: Funktionsweise der kurzen spinalen Rotatoren Behandlung des Transversospinalen Systems der Rückenmuskulatur (M. Multifidi) Endothorakalfaszie und Transversalfaszie myofasziale Beziehungen von Kopf - Nacken - Thorax Cranio-mandibuläre Behandlung (M. Masseter, Temporalis-Faszie, M. Pterygoidei) Arbeiten an der Wirbelsäule bei Skoliosen Strukturanalyse aus myofaszialer Sicht

Kursnummer HMRI2601
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Gebühr: 480,00
Dozent*in: Rainer Wannack
Ataxie Ataxie Weiterbildung effektiv behandeln
So. 24.01.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Ataxie Weiterbildung effektiv behandeln

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar

Kursnummer HYBHATA2701
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Gebühr: 290,00
Dozent*in: Melanie Becker
Chiropraktik Basismodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie
Mi. 27.01.2027 09:00
Hannover
Sebastian Müller
Basismodul: Chiropraktik & Manuelle Gelenktherapie

Das Chiropraktik-Basismodul über vier Tage vermittelt dir die Grundlagen einer sicheren und wirksamen Anwendung chiropraktischer Techniken. Zielgruppe sind Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Osteopathen und andere medizinische Fachberufe, die ihr Behandlungsspektrum um die manuelle Gelenktherapie erweitern möchten. Im Kurs liegt der Fokus klar auf dem praktischen Arbeiten: 80 Prozent der Zeit bestehen aus Übungen und direkter Anwendung. Durch die intensive Betreuung im Verhältnis von einem Instruktor zu fünf Teilnehmenden erhältst du unmittelbare Rückmeldungen und entwickelst von Anfang an eine saubere und sichere Technik. Die Fortbildung verbindet praxisorientiertes Lernen mit fundierter Theorie. Dabei stehen Patientensicherheit, Kontraindikationen, biomechanisches Verständnis und die direkte Umsetzbarkeit im Praxisalltag im Mittelpunkt. Deine Vorteile Offiziell anerkannt und zertifiziert durch den Dachverband Deutscher Heilpraktiker e.V. 80 Prozent Praxisorientierung mit echten chiropraktischen Techniken Theorie mit Fokus auf Patientensicherheit und Kontraindikationen Biomechanisches Verständnis kombiniert mit hoher klinischer Praxisrelevanz Lernen in kleinen Gruppen – effektiv und individuell Sofort im Praxisalltag anwendbar Inhalte im Überblick Grundlagen und Einführung in die Chiropraktik Befundung und Behandlung von Beckenfehlstellungen Justierungstechniken an ISG, LWS, BWS und Rippen Atlas- und HWS-Korrekturen bis C2 Gesamtablauf mit mehr als 50 sofort einsetzbaren Techniken Tipp Kombiniere Basismodul und Aufbaukurs und erhalte 150 € Preisnachlass.

Kursnummer HDICB2701
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Gebühr: 1.200,00
Dozent*in: Sebastian Müller
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 27.01.2027 09:00
Mönchengladbach
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Der Präsenzkurs "Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4" wurde entwickelt, um Fachpersonen die Möglichkeit zu bieten, ihr Wissen im craniosacralen Bereich gezielt zu vertiefen. Die von der INOMT akkreditierten Kursstunden bilden dabei eine solide Basis für den weiteren Fortschritt in der osteopathischen Ausbildung. Aufbauend auf vorangegangenen Modulen wird ein fundiertes theoretisches Fundament geschaffen, das unmittelbar in praxisorientierte Übungen umgesetzt wird. Im Verlauf des Kurses erfolgt eine systematische Einführung in grundlegende manuelle Techniken. Der Unterricht vereint fundierte theoretische Erklärungen mit praxisnahen Übungen in kleinen Gruppen, was einen intensiven Austausch und individuelles Feedback ermöglicht. Dank der übersichtlichen Struktur des Seminars fällt der Transfer des erworbenen Wissens in den klinischen Alltag leicht und trägt zur fortlaufenden Verbesserung der Behandlungskompetenzen bei. Ein besonderer Fokus liegt zudem auf der direkten Anwendung des erlernten Wissens. Durch die methodisch strukturierte Herangehensweise werden auch komplexe Behandlungstechniken verständlich und nachvollziehbar präsentiert. Die persönliche Betreuung in den Kleingruppen gewährleistet, dass alle individuellen Fragestellungen beantwortet werden und theoretische Inhalte optimal in praktische Handlungen überführt werden. Kursinhalte Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die sorgfältig geplante Kursstruktur vermittelt den Teilnehmern umfassendes Fachwissen und fördert zugleich den praktischen Einsatz des Gelernten. Die harmonische Balance zwischen theoretischer Fundierung und praktischer Übung erlaubt es, das erworbene Wissen direkt in den Berufsalltag zu integrieren. Dieser systematisch aufgebaute Kurs zielt darauf ab, individuelle Fertigkeiten gezielt zu fördern und den fachlichen Horizont dauerhaft zu erweitern. Zusammenfassend bietet dieses Seminar ein durchdachtes Präsenzformat, das den Ansprüchen moderner Weiterbildungsangebote gerecht wird. Die klar strukturierten Inhalte und der unmittelbare Praxisbezug ermöglichen einen effektiven Lernprozess, der die kontinuierliche Verbesserung manueller Fertigkeiten sicherstellt – informativ, präzise und praxisnah.

Kursnummer MGCST42601
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schmerztherapie - Fachtherapeut multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 1 Diagnostik akuter Schmerzprozesse
Do. 28.01.2027 09:00
Hannover
Christian Seier
Modul 1 Diagnostik akuter Schmerzprozesse

Die Fortbildung Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung vermittelt fundiertes Fachwissen und praxisorientierte Methoden für eine ganzheitliche, evidenzbasierte Schmerzbehandlung. Auf Grundlage von über 15 Jahren Erfahrung in schmerztherapeutischer Praxis, Lehre und Forschung verbindet diese Präsenzweiterbildung aktuelle Erkenntnisse der modernen Schmerzforschung mit dem didaktischen Konzept des Problemorientierten Lernens (PoL). In einem engen Zusammenspiel aus Theorie, Fallanalysen und praktischen Übungen erarbeiten die Teilnehmenden differenzierte Ursachenanalysen von Schmerzen und entwickeln individuelle Behandlungsstrategien für den interdisziplinären Einsatz. Der Lehrgang ist in vier aufeinander aufbauende Module gegliedert, die jeweils vier intensive Präsenztage umfassen. Modul 1 fokussiert akute Schmerzprozesse und perioperative Beschwerden, Modul 2 behandelt chronische Schmerzerkrankungen sowie deren psychosoziale Auswirkungen. In Modul 3 stehen systemische und metabolische Einflussfaktoren auf das Schmerzerleben im Mittelpunkt, während Modul 4 die Schmerzbehandlung bei Traumafolgestörungen vertieft. Alle Module integrieren praktische Übungen, Simulationen und kollegialen Austausch, um das erworbene Wissen unmittelbar auf reale Patientenfälle zu übertragen. Kursinhalte Modul 1 – Akute Schmerzprozesse Einführung in die Komplexität der Schmerztherapie: Einteilung nach pathophysiologischen Entitäten, Faktoren des Schmerzempfindens, Charakterisierung von Schmerz im Onion-Skin-Modell nach John D. Loeser, Differenzierung verschiedener Schmerzformen Mechanismen des Schmerzes (Nozizeption): Neuroanatomie und Neurophysiologie der Schmerzwahrnehmung, Verarbeitungssysteme, Geweberezeptoren, Gate-Control-Theorie Einführung in die Ontogenese: Einfluss der individuellen Entwicklung auf das Schmerzverhalten, Phase der Segmentierung und das Modell der Tome Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Sympathikus, Grundlagen der Reflexbahnen, Testverfahren und therapeutische Interventionen Plastizität der Schmerzbewertung: Reflektorische Wege des Schmerzes und die Bedeutung des limbischen Systems Viszerale Diagnostik und Therapie akuter Prozesse: Dermalgie-Reflexe nach Henri Jarricot über ventrale Organzonen Zentrales Nervensystem: Neurophysiologie somatischer Nervengeflechte, Differenzialdiagnostik und therapeutische Interventionen Entzündung und Schmerz: Anatomie, Histologie und Pathologien des Bindegewebes Myo-fasziale Pathomechanismen: Lokale Störungsmuster in Faszienketten und Sehnenplatten, Tenderpoints nach Lawrence Jones, Tests und Therapieansätze Pharmakologie in der Schmerztherapie: Wirkungsspektren von Schmerzmedikamenten, Gewöhnungseffekte und Neuromodulation Praxisbeispiele akuter Schmerzprozesse: Arbeitshypothesen, Befundungen und Behandlungsansätze auf Grundlage des Problemorientierten Lernens (PoL) Dokumentation: Patientenbefundung und Verlaufsdokumentation nach ICF-Standard Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese strukturierte Präsenzweiterbildung verbindet wissenschaftliche Tiefe mit hoher Praxisorientierung. Die Teilnehmenden erlernen eine differenzierte Schmerzdiagnostik, entwickeln interdisziplinäre Therapieansätze und wenden diese direkt an realen Fällen an. Dank der klaren Modulstruktur und des konsequenten Praxisbezugs sind Absolventinnen und Absolventen optimal auf komplexe Schmerz- und Traumafolgesituationen vorbereitet und stärken ihre Rolle im multiprofessionellen Team.

Kursnummer HSCHMC12701
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Gebühr: 640,00
Dozent*in: Christian Seier
Ortho-Konzept - Teil 1
Fr. 29.01.2027 09:00
HYBRIDKURS
Pierre Mailand

Becken-Bein-Region Das Ortho-Konzept© ist ein ganzheitliches manualmedizinisches Behandlungskonzept, auf wissenschaftlicher Grundlage zur Effizienzoptimierung in der Therapie, was auf völlig neue Art und Weise die aussagekräftigsten Techniken der manuellen Medizin, der strukturellen Osteopathie und wissenschaftliche Erkenntnisse der modernen europäischen und amerikanischen Chiropraktik zu einem ganzheitlichen Therapiekonzept zusammenfügt. Das „effiziente“ und „nachhaltige“ orthopädische Therapiekonzept ist durch die notwendige Kombination der effektivsten, wissenschaftlich fundierten Therapieformen, in 20 Jahren Leistungssport deutlich gewachsen! Das Ziel ist es, schnelle, erfolgreiche und nachhaltige Therapieergebnisse durch die Kombination der effektivsten Therapietechniken am muskuloskelettalen System zu gewährleisten. Nicht die einzelne Technik, sondern die Symbiose verschiedener hocheffizienter Techniken entscheiden über Erfolg und Nachhaltigkeit. Es ist heute bewiesen, dass der Körper auf jede Funktionsstörung immer in seiner Gesamtheit reagiert und keinesfalls nur im Bereich der auslösenden Störung, das heißt eine iliosakrale Funktionsstörung kann bei einem Patienten zu einem Reizknie führen, bei einem anderen jedoch Kopfschmerzen oder eine Kiefergelenksproblematik hervorrufen. Eine Therapie kann daher auf lange Sicht nur erfolgreich sein, wenn genau diese Zusammenhänge mittels adäquater Untersuchungstechniken präzise diagnostiziert und entsprechend durch sichere und effektive Behandlungstechnik therapiert werden. In der 10-jährigen Entwicklungsarbeit des Konzeptes haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, nicht nur die sichersten und praktikabelsten Techniken zu selektieren, sondern ausschließlich Techniken zu verwenden, deren Funktionalität dank der modernen Biomechanik und auf Grundlage der funktionellen Anatomie stets bewiesen werden kann. Neben der faszialen Manipulation gehört somit immer auch die muskuläre Stabilisation mittels adäquater Funktionsübungen in das Gesamtkonzept. Nur so können wir auf Dauer Funktionsstörungen sanieren und gleichzeitig aktive Prävention betreiben. Kursinhalte: Chiropraktik: 100% sichere Justierungstechniken in Anlehnung anführende amerikanische und europäische Systeme. Die Justierung aber nur als Möglichkeit, „neu“ die Verwendung der 3D Grifftechniken aus der Chiropraktik zur Mobilisation nach Kriterien der manuellen Therapie mit deutlich schnellerem Erfolg durch Anlehnung an die Arthrokinematik!!! Manipulative Faszientherapie: tiefe Faszienkorrekturen, die Restriktionen zuverlässig am Ort der Fixierung lösen, unter Berücksichtigung der funktionellen Ketten Triggerpunktbehandlungen: Die effektivsten myofaszialen Triggerpunkte als Schlüsselpunkte und die richtigen Parameter für eine erfolgreiche Therapie Medizinisches Funktionstraining nach modernen sportwissenschaftlichen Standards zur Fixierung der wiederhergestellten Statik, getreu unserem Motto: „find it, fix it, train it!” Teil 1: Becken-Bein-Region Teil 2: Schulter-Arm-Region Teil 3: Wirbelsäule

Kursnummer HYBHOR12701
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Gebühr: 520,00
Dozent*in: Pierre Mailand
Ausbildung zum Schwindel- und Vestibular-Therapeuten Zertifikatskurs
Fr. 05.02.2027 09:00
Hannover
Lehrteam IVRT
Zertifikatskurs

Eine Störung des Vestibularorgans ist mit Abstand die häufigste Ursache für Schwindelsymptomatik. Auswertungen mehrerer Kliniken zeigen, dass vestibuläre Störungen in rund 50 % der Fälle das Leitsymptom „Schwindel“ verursachen. Der vestibuläre Schwindel weist bei Erwachsenen in Deutschland eine Jahresprävalenz von etwa 5 % auf und tritt damit sehr häufig auf. Trotzdem werden viele Fälle nicht korrekt diagnostiziert oder behandelt. Ein deutliches Beispiel ist der gutartige, paroxysmale Lagerungsschwindel: Lediglich 8 % der Betroffenen erhielten die richtige Therapie. Dabei ist die vestibuläre Rehabilitation evidenzbasiert und laut mehreren systematischen Übersichtsarbeiten hochwirksam. Modul 1 (2 Tage) Theorie Anatomie, Physiologie und Pathologie des Vestibularorgans Effekte und Risiken von Antivertiginosa sowie ototoxischen Medikamenten Interpretation medizinisch-technischer Untersuchungen Praxis Anamnese und Befunderhebung mittels evidenzbasierter diagnostischer Tests zur Differenzialdiagnostik Fragebögen und Assessments zur Messung der Therapieeffektivität Vestibuläre Rehabilitationstherapie: evidenzbasierte Befreiungsmanöver und Übungsmethoden Modul 2 (2 Tage) Theorie Pathologie der vestibulären Migräne, des posttraumatischen und psychosomatischen Schwindels Lifestyle-Coaching bei vestibulärer Migräne Nicht-vestibuläre (internistische) Schwindelformen Weitere Fragebögen und Assessments Praxis Intensive Wiederholung aller praktischen Inhalte aus Modul 1 Bearbeitung und Präsentation von Fallbeispielen in Gruppen Nach Modul 2 und einer Kenntnisprüfung erhalten Sie das Zertifikat zum Vestibular-Therapeuten des Institutes für vestibuläre Rehabilitationstherapie (IVRT®) und die fachliche Vorrausetzung, um in die europäische Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Der Eintrag in die Therapeutenliste ist für 3 Jahre gültig und kann dann durch einen 1-tägigen Refresher-Kurs um weitere 4 Jahre verlängert werden. Prüfung Die Prüfung des IVRT ist freiwillig, jedoch Voraussetzung für das Zertifikat. Sie findet am letzten Kurstag von Modul 2 statt und umfasst 20 Multiple-Choice-Fragen sowie eine praktische Demonstration an einem Demo-Patienten. Unabhängig davon erhalten alle Teilnehmenden eine Teilnahmebestätigung. Zusätzlich stellt das IVRT auf YouTube zahlreiche Videos zur Verfügung, um sich mit dem Institut und den Techniken vertraut zu machen. Exklusiver IVRT-Service Fachliche Betreuung nach dem Kurs per E-Mail Austausch über geschlossene Facebook- und Siilo-Gruppen Interner Mitgliederbereich mit Videos, Test- und Übungsmaterialien Übungsbroschüren für Patienten zur Heimtherapie Aufnahme in die IVRT-Therapeutenliste zur Patientenvermittlung Werbeflyer für Praxis und Ärzte Regelmäßige Refresherkurse zur Wissensaktualisierung

Kursnummer HV2701
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Gebühr: 690,00
Dozent*in: Lehrteam IVRT
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 05.02.2027 09:00
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Modul 1 des NIC

Ziel ist es, durch ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze – ergänzt durch Schienentherapie und zahlreiche Fallbeispiele – akute sowie chronische Kieferbeschwerden und deren Folgen gezielt zu behandeln. Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen im Bereich der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Das Krankheitsbild der CMD ist komplex und erfordert ein tiefes Verständnis der zugrundeliegenden Anatomie. Der craniomandibuläre Bereich integriert alle Sinnessysteme und weist im faziooralen Raum eine einzigartige Biomechanik auf. Aufgrund der Verbindungen rund um das Zungenbein, der ligamentären Strukturen sowie der fazialen und lymphatischen Kommunikation lässt sich das Kiefergelenk nicht isoliert betrachten. Es sorgt für Balance und beeinflusst über afferente Reize und Kompensationsmuster den gesamten Körper – bis hin zu den Füßen. Typische Symptome wie Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Geräusche, Schwindel, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen zählen zum CMD-Komplex. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert interdisziplinäres Wissen und ein fundiertes Verständnis von Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Therapeuten übernehmen dabei die Rolle des Behandlers und Begleiters. Eine enge Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Logopäden und Stimmtherapeuten ist essenziell. Grundlegende wie auch vertiefende manuelle und funktionelle Techniken werden praxisorientiert vermittelt, um die Kommunikation und Zusammenarbeit im therapeutischen Netzwerk zu stärken. Kursinhalte Sinnes- und Funktionssysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Detaillierte funktionelle Anatomie des Kiefergelenks differenzieren Akute Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen sicher befunden und behandeln Orientierung und Palpation extraoral und intraoral Zusammenhänge zwischen Kopfgelenken, Kiefergelenken und BWS erkennen Befundorientierte Behandlungsstrategien entwickeln Grundlagen und Red Flags aus der Zahnmedizin Schienenversorgung: Prinzipien und Anwendung Kausystem, Schluckreaktion und funktionelle Verbindungen Kommunikation mit Zahnärzten zu Abrechnung und Therapieberichten Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit Diese Weiterbildung berechtigt zur Teilnahme am Lehrgang Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Zusammenfassend bietet diese Weiterbildung einen fundierten Einblick in die komplexen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gestärkt. >

Kursnummer HCMD12701
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Das schmerzhafte Schultergelenk Weiterbildung Das schmerzhafte Schultergelenk
Sa. 06.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Weiterbildung Das schmerzhafte Schultergelenk

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Das schmerzhafte Schultergelenk stellt Therapeutinnen und Therapeuten regelmäßig vor anspruchsvolle diagnostische und therapeutische Aufgaben. Schulterschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden im muskuloskelettalen Bereich und entstehen oft durch ein Zusammenspiel verschiedener struktureller, funktioneller und neurogener Faktoren. Diese Weiterbildung vermittelt einen klar strukturierten und evidenzbasierten Ansatz zur Analyse und Behandlung von Schulterbeschwerden und richtet sich an Fachkräfte, die ihre klinische Entscheidungsfindung gezielt vertiefen möchten. In der therapeutischen Praxis berichten viele Patientinnen und Patienten über anhaltende oder wiederkehrende Schmerzen, obwohl bereits mehrere Behandlungsansätze durchgeführt wurden. Unspezifische Diagnosen wie Schulter-Arm-Syndrom oder Brachialgie liefern dabei häufig keine ausreichende Grundlage für eine zielgerichtete Therapie. Dies führt nicht selten zu der Annahme übergeordneter Ursachen, etwa im Zusammenhang mit Stressbelastung, faszialen Ketten oder viszeralen Einflüssen. Die Weiterbildung greift genau an diesem Punkt an und vermittelt, wie solche Hypothesen strukturiert überprüft und sinnvoll in den klinischen Entscheidungsprozess integriert werden können. Im Seminar lernen die Teilnehmenden, zwischen lokalen strukturellen Pathologien und übergeordneten funktionellen Zusammenhängen zu differenzieren. Eine fundierte und hypothesengeleitete Befundung bildet dabei die Basis für eine logisch aufgebaute Therapieplanung. Ziel ist es, relevante Schmerzursachen präzise zu identifizieren und daraus effektive sowie nachhaltige Behandlungsstrategien abzuleiten. Das Fortbildungskonzept verbindet aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Untersuchungs- und Behandlungstechniken. Neben biomechanischen Aspekten werden auch neurogene, myofasziale und psychosomatische Einflussfaktoren berücksichtigt. Dadurch entsteht ein ganzheitlicher Blick auf komplexe Schulterbeschwerden, ohne den Fokus auf eine klare, strukturierte Vorgehensweise zu verlieren. Die Weiterbildung ist als Hybridformat konzipiert und ermöglicht sowohl eine Teilnahme vor Ort als auch online. Unabhängig von der gewählten Teilnahmeform profitieren alle Teilnehmenden von einem didaktisch klar aufgebauten, praxisorientierten Unterricht. Kursinhalte Regionale Differentialdiagnostik der Hals- und Brustwirbelsäule sowie der Schulterregion Lokale und strukturelle Differentialdiagnostik von Gelenken, Muskeln und neurogenen Strukturen Ansatztendopathien und Techniken der Deep Friction Myofasziale Triggerpunkte und deren therapeutische Relevanz Instabilitätsmechanismen und gezieltes Stabilitätstraining Gelenkmobilisation, Gelenkstabilisation und funktionelle Zentrierung Behandlung schulterspezifischer neurogener Strukturen Wissenschaftlich fundierte Tests und evidenzbasierte Behandlungsstrategien Die Schulter – ganzheitlich betrachtet Fasziale, viszerale, reflektorische und psychosomatische Störfaktoren bei Schulterpathologien Anamnestische Hinweise, strukturierte Befundung und daraus abgeleitete therapeutische Strategien Zusammenfassung Diese Fachfortbildung bietet einen differenzierten und wissenschaftlich fundierten Zugang zum Thema des schmerzhaften Schultergelenks. Durch die Kombination aus strukturierter Diagnostik, evidenzbasierter Therapie und einer erweiterten ganzheitlichen Perspektive wird die fachliche Handlungskompetenz im therapeutischen Alltag nachhaltig gestärkt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHSCH2701
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Gebühr: 310,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
PNF - anerkannter Grundkurs Weiterbildung PNF-Grundkurs
Sa. 06.02.2027 11:00
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF-Grundkurs

PNF steht für Propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation. Das Üben von sinnvollen Aktivitäten steht im Vordergrund dieser Kurse. Da Patienten in der heutigen Zeit nicht mehr so lange bettlägerig sind und PNF auch bei ambulanten Patienten sowie im häuslichen und sportlichen Umfeld Anwendung findet, ist die Behandlung in liegenden Positionen nicht mehr zeitgemäß. Technischer Fortschritt ermöglicht frühe Belastungen auch mit modernen Hilfsmitteln, die physiologische Bewegungsabläufe fördern. Die Therapiemethoden sind darauf ausgerichtet, diese zu unterstützen. Im Sinne der Internationalen Klassifikation der Funktionen (ICF) wird im Prozess des Clinical Reasonings analysiert, welche Körperstrukturen wie funktionieren müssen, um Alltagsaktivitäten bestmöglich – orientiert an den individuellen Bedürfnissen und Potenzialen des Patienten – zu fördern (fazilitieren). Die Rolle der Propriozeptoren als Feedbackrezeptoren, die auf Druck und Zug reagieren, dient sowohl dem Schutz der Körperstrukturen als auch der automatischen und unbewussten Haltungskontrolle des Organismus und bestimmt die methodischen Vorgehensweisen dieser Therapie. Die Hände des Therapeuten werden nur dann eingesetzt, wenn es erforderlich ist, und dort, wo es sinnvoll ist, um dem Gehirn Rückmeldung darüber zu geben, wie eine Bewegung erfolgen kann. Sie werden nicht – dem traditionellen Reiz-Reaktionsmodell des vorigen Jahrhunderts folgend – genutzt, um Bewegungen „anzubahnen“. Die Teilnehmer lernen: dass sich Propriozeptoren nicht nur in Kapseln, Sehnen, Bändern und Muskelspindeln befinden, sondern überwiegend in den Faszien. dass Propriozeptoren auf Druck und Zug reagieren, um einen automatischen Schutz des Organismus zu gewährleisten, damit dieser sich auf die Auseinandersetzung mit seiner Umwelt fokussieren kann. dass Propriozeptoren in ständiger Kommunikation mit dem vestibulären und visuellen System stehen, um den Haltungshintergrund mit exzentrischer Funktion der Antigravitationssynergien sicherzustellen. dass Widerstand kognitive Strategien hervorruft, die mit konzentrischer Muskelfunktion einhergehen. die PNF-Muster in Alltagsaktivitäten zu erkennen und deren Bedeutung als spiralförmig-diagonal verlaufende Bewegungen zu verstehen, die eine größtmögliche Spannung der Faszien erzeugen und so die Gelenkstabilität gewährleisten. die Bedeutung der strukturellen Elastizität als Voraussetzung für exzentrische Muskelfunktion zu erkennen, um Beschleunigung von Bewegungen zu ermöglichen und diese möglichst ökonomisch auszuführen (Nutzung des Dehnungs-Verkürzungs-Zyklus). Kursinformation – Allgemein Grundsätzlich kann jedes Modul, das jeweils 40 Unterrichtseinheiten bzw. Fortbildungspunkte beinhaltet, einzeln belegt werden. Als Weiterbildung zur Berechtigung der Abrechnung der Position „KG ZNS“ gemäß den Richtlinien der IKK (federführend für die deutschen Krankenkassen) müssen folgende Voraussetzungen erfüllt werden: Der Referent muss anerkannter IKK-Fachlehrer sein. Der Teilnehmer muss über eine staatliche Anerkennung als Krankengymnast oder Physiotherapeut verfügen. Der Teilnehmer muss zu Beginn der Weiterbildung eine mindestens einjährige Berufstätigkeit in Vollzeit (38,5 Std.) oder bei mindestens 15 Wochenstunden entsprechend länger nachweisen. Der zeitliche Ablauf zwischen Beginn und Ende der Weiterbildung muss mindestens 6 Monate betragen und sollte innerhalb von 2 Jahren abgeschlossen werden. Die Teilnahme an der Zertifikatsprüfung erfordert die Absolvierung von 120 Unterrichtseinheiten. Modul 1 und Modul 2 müssen am gleichen Ort zusammen gebucht werden. Kursinhalte Modul 1 Ganganalyse: ökonomisches Gehen beim Gesunden und bei Pathologien (ICP, spastische Parese, Ataxie, Schmerz, hyperkinetische (Athethosen) und hypokinetische (Parkinson) Syndrome). Fazilitation des Gehens in unterschiedlichen relevanten Umweltsituationen. Bewegungsanalyse und Therapie von Boden- und Rollstuhltransfers (Querschnitt, Schädelhirntrauma). Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten. Kursinhalte Modul 2 Analyse von Greif- und Stützaktivitäten beim Gesunden und bei Pathologien (spastische Parese, Ataxie, periphere Parese, Schmerz/CRPS). Fazilitation von Stützaktivitäten für Greifaktivitäten des kontralateralen Armes und für Transfers. Fazilitation der präaktiven Schulterstabilisation für Greifaktivitäten und bimanuelle Tätigkeiten. Fazilitation von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten.

Kursnummer HPNF2701
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Gebühr: 1.040,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
McKenzie Teil A: Die Lendenwirbelsäule
Fr. 12.02.2027 09:00
Hannover
McKenzie Institut Deutschland Instruktor
Die Lendenwirbelsäule

MCKENZIE-Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem McKenzie Institut Deutschland, Schweiz, Österreich Entstehung: Der Physiotherapeut Robin McKenzie entwickelte eine Methode, die sich von ihren manualtherapeutischen Wurzeln hin zu einer modernen, evidenzbasierten Untersuchungs- und Behandlungsform gewandelt hat. Die kontinuierliche Weiterentwicklung sowie wissenschaftliche Studien werden heute vom McKenzie Institute International vorangetrieben. Seminare: In der Seminarreihe „McKenzie-Methode der Mechanischen Diagnose und Therapie (MDT)“ für Physiotherapeuten und Ärzte wird ein strukturierter Ausbildungsaufbau angeboten, der sich an der Häufigkeit der in der Praxis auftretenden Krankheitsbilder orientiert. McKenzie A: Lendenwirbelsäule McKenzie B: Halswirbelsäule, Brustwirbelsäule McKenzie C: LWS Aufbaukurs, spezielle Problemlösungen, untere Extremität McKenzie D: HWS/BWS Aufbaukurs, spezielle Problemlösungen, obere Extremität Unsere Seminare geben dir Sicherheit in folgenden Bereichen: Untersuchung und Diagnostik, Differentialdiagnose Patientenzentriertes Management und Therapie Prophylaxe und Vermeidung der Chronifizierung Kommunikation McKenzie Teil A: Die Lendenwirbelsäule [36 FP] Im ersten Teil der Ausbildungsreihe erfolgt eine gründliche Einführung in die Grundlagen des McKenzie-Konzepts. Mithilfe des originären Befundsystems lernst du, Patientinnen und Patienten mit Beschwerden der Lendenwirbelsäule zuverlässig relevanten Kategorien zuzuordnen und daraus eine logisch aufgebaute Behandlung abzuleiten. Diese Kategorien entsprechen international gültigen Standards. Grundsätzlich gilt: Zunächst wird identifiziert, ob und was der Patient aus eigenen Mitteln tun kann. Falls erforderlich, werden manuelle Techniken gezielt ergänzt. Dieses abgestufte und sichere Vorgehen wird von vielen Teilnehmenden als besonders entlastend empfunden. Zusätzlich werden psychosoziale Faktoren systematisch berücksichtigt, ebenso wie der gezielte Umgang mit Kommunikation, der einen nachhaltig positiven Einfluss auf die Arbeit mit den Patientinnen und Patienten hat. Teilnahmevoraussetzung: Physiotherapeut oder Arzt Kurszeiten: Der Kurs besteht aus einer Online-Komponente sowie drei Präsenztagen. Präsenz: Tag 1: 9:00–17:00 Uhr Tag 2: 9:00–17:00 Uhr Tag 3: 9:00–16:00 Uhr Online: Die Online-Komponente umfasst eine interaktive Mischung aus Videos, Patientenbeispielen und Quizformaten. Du machst dich mit den allgemeinen Prinzipien, der Terminologie und den Grundlagen des Konzepts vertraut und bereitest dich gezielt auf die Teilnahme am Präsenzkurs vor. Dadurch liegt während der Präsenztage der Schwerpunkt auf Interaktion und klinischer Umsetzung. Zeitaufwand: Die Online-Komponente besteht aus sechs Modulen mit einem Gesamtzeitaufwand von etwa sieben Stunden. Organisation: Etwa drei Wochen vor Kursbeginn erhalten alle Angemeldeten die Zugangsdaten direkt vom McKenzie Institut. Die Online-Komponente muss spätestens drei Tage vor Beginn der Präsenztage abgeschlossen sein. Wichtig: Die vollständige Teilnahme am Online-Kurs ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Präsenztagen. Nach erfolgreichem Abschluss stellt das McKenzie Institut Deutschland, Schweiz und Österreich eine Teilnahmebestätigung aus.

Kursnummer HMCA2701
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Gebühr: 600,00
Dozent*in: McKenzie Institut Deutschland Instruktor
Personal Trainer Eine Alternative zur Physiotherapie
Fr. 12.02.2027 10:00
HYBRIDKURS
Eginhard Kieß
Eine Alternative zur Physiotherapie

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar Die Weiterbildung Personal Trainer bietet eine fundierte Alternative zur Physiotherapie und vermittelt Wissen über den Aufbau eines erfolgreichen Personal Training Business. Der Kurs richtet sich an Physiotherapeuten, die ihre bisherigen Kenntnisse erweitern möchten, um im Personal Training neue Wege zu gehen. Mit der flexiblen Hybrid-Variante können Teilnehmer zwischen Online- und Präsenzveranstaltungen wählen, was ihnen größtmögliche Flexibilität bietet. Im Fokus steht die Ermittlung des Unterschieds zwischen Physiotherapie und Personal Training. Es geht darum, zu verstehen, wie man durch den Wechsel in Personal Training wirtschaftlich stabile Strukturen schaffen kann. Die Weiterbildung Personal Training integriert sowohl globale als auch lokale Konzepte, um den Aufbau eines nachhaltigen Business zu unterstützen. Dabei werden auch steuerliche Aspekte, Marketingstrategien und praktische Anwendungen behandelt. Teilnehmer des Kurses lernen, wie sie ihre Dienstleistungen optimal erweitern und erfolgreich umsetzen können. Darüber hinaus wird vermittelt, wie man steuerliche Aspekte im Personal Training berücksichtigt und ein passendes Marketingkonzept entwickelt. Kursinhalte: Was ist der Unterschied zwischen Physiotherapie und Personal Training Inhalte im Personal Training Anforderungsprofil, Aufgaben und Arbeitsweisen, Arbeitsorte Zielgruppen im Personal Training Der Personal Trainer als Unternehmer Steuerliche Aspekte im Personal Training und Absichern von Risiken Rechnungsregelung, AGBs Honorarkalkulation im Personal Training Erfolgreiches Marketing im Personal Training Akquise: Wo finde ich die richtigen Klienten? Anamnese im Personal Training: Was ist der Unterschied zum therapeutischen Check-up? Die Weiterbildung vermittelt praxisnahe Lösungen und konkrete Schritte, um ein erfolgreiches Personal Training Business aufzubauen. Dabei wird auf detaillierte Inhalte eingegangen, die speziell auf die Bedürfnisse von Physiotherapeuten zugeschnitten sind. Der Kurs ermöglicht den Teilnehmern ein umfassendes Lernerlebnis, das sie in ihrer beruflichen Weiterbildung unterstützt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHPFT2701
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Gebühr: 490,00
Dozent*in: Eginhard Kieß
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 17.02.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Dieser Präsenzkurs „Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4“ wurde konzipiert, um Fachkräften eine gezielte Vertiefung ihrer Kenntnisse im Bereich des Cranio-Sacral zu ermöglichen. Die von der INOMT akkreditierten Kursstunden stellen eine verlässliche Grundlage für den weiteren Fortschritt in der osteopathischen Ausbildung dar. Auf Basis vorangegangener Lernmodule wird hier ein umfassendes theoretisches Fundament gelegt, das in unmittelbare praxisnahe Übungen überführt wird. Während des Kursverlaufs erfolgt eine systematische Vermittlung grundlegender manueller Techniken. Der Unterricht kombiniert fundierte theoretische Erklärungen mit praktischen Übungen in Kleingruppen, wodurch ein intensiver Austausch und individuelles Feedback gewährleistet sind. Die klar strukturierte Organisation des Seminars erleichtert den Transfer des erlernten Wissens in den klinischen Alltag und unterstützt die nachhaltige Optimierung der Behandlungskompetenz. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der direkten praktischen Anwendung des vermittelten Wissens. Die strukturierte didaktische Methode gewährleistet, dass auch komplexe Behandlungstechniken verständlich und nachvollziehbar präsentiert werden. Durch die enge Begleitung in kleineren Gruppen werden individuelle Fragen gezielt beantwortet und die Umsetzung theoretischer Inhalte in die Praxis optimal unterstützt. Kursinhalte Repititorium der Kurse 1-3 / Kasuistik Behandlung von intraossären Dysfunktionen Behandlung des Viszerocraniums (Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale) Verfeinern und kombinieren von Behandlungstechniken Behandlung von Os maxillare und mandibulare Diagnostik und Behandlung des Art. temporomandibulare Behandlung der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Die didaktisch durchdachte Kursstruktur vermittelt den Teilnehmenden fundiertes Fachwissen und fördert gleichzeitig die praktische Anwendung. Das ausgewogene Verhältnis von Theorie und praktischer Übung ermöglicht es, den Lernstoff direkt in die berufliche Praxis zu integrieren. Dieser methodisch aufgebaute Kurs hilft, individuelle Fähigkeiten gezielt zu fördern und den fachlichen Horizont nachhaltig zu erweitern. Abschließend bietet dieses Seminar ein gut strukturiertes Präsenzformat, das den Anforderungen moderner Weiterbildungsangebote entspricht. Die klar aufbereiteten Inhalte und der unmittelbare Praxisbezug sorgen für einen effizienten Lernprozess, der die kontinuierliche Verbesserung manueller Fertigkeiten unterstützt – sachlich, informativ und präzise.

Kursnummer HCST42601
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Gebühr: 670,00
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Handrehabilitation - Grundkurs
Do. 18.02.2027 09:00
Hannover
Barbara Dopfer

Die Kurse Handrehabilitation Grund- und Aufbaukurs bauen aufeinander auf, die anderen Kurse können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Die Ausbildung (aller Kursteile) schließt mit dem Zertifikat Handtherapeut des Ergokonzept ab. Dieser Kurs ist Teil der Ausbildung "Zertifizierter Handtherapeut". Ausbildungsaufbau: Handreha Grundkurs Handreha Aufbaukurs Manuelle Therapie Hand Manuelle Therapie Ellenbogen Manuelle Therapie Schulter Schienenbau Die Behandlung von Menschen mit Handverletzungen sollte gemäß den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen erfolgen. Diese werden am Beispiel untenstehender Krankheitsbilder inclusive anatomischer Grundlagen und Operationsverfahren vorgestellt. Zusätzlich zur  Theorie erfolgen praktische Übungsvorschläge, die sich an den Konzepten der Manuellen Therapie,  der PNF und an den Studienergebnissen zum motorischen Lernen orientieren. Nach Abschluss des Kurses sind die Teilnehmer in der Lage, handtherapeutische Behandlungen auf  hohem Niveau durchzuführen. Kursinhalte: Strukturierte Befundaufnahme nach ICF Clinical Reasoning Vorgestellte Krankheitsbilder: distale Radiusfraktur Complexes regionales Schmerzsyndrom CRPS Durchtrennung der Beugesehnen Morbus Dupuytren Narbenbehandlung

Kursnummer HHR2701
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Gebühr: 330,00
Dozent*in: Barbara Dopfer
Triggerpunkt-Therapie Triggerpunkt-Therapie Schlüsselzonen finden
Fr. 19.02.2027 09:00
HYBRIDKURS
Lehrteam Scí
Triggerpunkt-Therapie Schlüsselzonen finden

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. Schlüsselzonen finden und behandeln Die Triggerpunkttherapie beinhaltet die Beseitigung von Schmerzen sogenannter myofaszialer Triggerpunkte oder auch Tenderpoints. Diese Muskelverhärtungen, sind lokal druckempfindlich und erzeugen häufig ausstrahlende Schmerzen. Kursinhalte: Befund - Diagnostik – Behandlung Grundlagen der Triggerpunkttherapie Entstehung der Punkte, Auffinden der Punkte funktionelle Behandlungstechniken in Verbindung mit myofaszialen Techniken Deaktivierung des Störpotenzials der Triggerpunkte Behandlung der Triggerpunkte mit mobilisierenden Weichteiltechniken

Kursnummer HYBHTP2701
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Gebühr: 280,00
Dozent*in: Lehrteam Scí
Sportphysiotherapie Sportphysiotherapie, 1, Untere Extremität
Fr. 19.02.2027 09:00
Hannover
Physio-Akademie gGmbH Lehrteam AGS
Sportphysiotherapie, 1, Untere Extremität

 Diese Weiterbildung richtet sich an Experten im sportlichen Bereich, die ihre Kenntnisse in der Sportphysiotherapie ausbauen und praktisch vertiefen möchten. Der Präsenzkurs kombiniert fundierten Theorieinput mit intensiven praktischen Übungen, um die Abläufe in der Sportphysiotherapie verständlich zu machen und unmittelbar in die Praxis zu übertragen. Die vermittelten Inhalte bilden das Fundament, um sportphysiologische Prozesse, effektive Trainingsplanung und wesentliche anatomische Grundlagen zu erlernen. Ein zentraler Aspekt dieses Kurses ist der direkte Austausch mit erfahrenen Fachdozenten. Durch die Präsenzveranstaltung können individuelle Fragen umgehend geklärt werden, was den Lernfortschritt erheblich fördert. Neben dem theoretischen Unterricht wird der Stoff durch anschauliche Praxisbeispiele und Übungen ergänzt, sodass die Inhalte nicht nur abstrakt vermittelt, sondern in realen Trainingssituationen erprobt werden können. Diese strukturierte Vorgehensweise unterstützt eine kontinuierliche und systematische Weiterbildung, die den modernen Anforderungen in der Sportphysiotherapie gerecht wird. Kursinhalte von der DGUV akzeptiert um die EAP Qualifikation zu erlangen Physiologie des Bindegewebes und Transfer in die Behandlung Trainingslehre: Terminologie, Grundlagen, Trainingsplanung Trainingsmethoden, Warm-Up, Cool-Down, Regeneration Grundlagen der Sportmassage Erstversorgung von Sportverletzungen, „Betreuerkoffer“ Funktionelle Verbände am Bewegungsapparat/Taping Funktionelle Anatomie und Arthrokinematik typische Sportverletzungen Behandlung (Ursache-Folge-Ketten) Ausbildungsaufbau: | 150 Std. Kursmodule / Ausbildungsaufbau Kurs 1: Untere Extremität Kurs 2: Wirbelsäule, Rumpf Kurs 3: obere Extremität Kurs 4: Athletiktrainer Kurs 5: Integration/ Prüfung Die Einhaltung der vorgegebenen Reihenfolge der Kursmodule ist von zentraler Bedeutung, um eine umfassende und konsistente Weiterbildung zu gewährleisten. Zwar besteht die Option, den Kurs Athletiktrainer (Kurs 4) als eigenständige Einheit zu absolvieren, doch bildet dieser Kurs die essenzielle Grundlage für den abschließenden Kurs Integration/ Prüfung. Zusammenfassend bietet dieser Präsenzkurs in der Sportphysiotherapie eine durchdachte Verbindung von theoretischem Wissen und praxisnahen Übungen. Die klare Strukturierung der Kursinhalte und Module erleichtert es den Teilnehmern, komplexe sportphysiotherapeutische Konzepte zu verstehen und in der Praxis anzuwenden. Die sachliche und detaillierte Aufbereitung des Lehrmaterials schafft ideale Bedingungen für eine nachhaltige Weiterbildung, die den fachlichen Anforderungen gerecht wird, ohne den therapeutischen Aspekt überzubetonen.

Kursnummer HAGS12701
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Gebühr: 440,00
Dozent*in: Physio-Akademie gGmbH Lehrteam AGS
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 3: Klinisches Modul
Fr. 19.02.2027 11:00
Hannover
Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
Modul 3: Klinisches Modul

Funktionelle Aktivität beeinflusst Körperfunktionen und formt Körperstrukturen. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten zu befähigen, selbst aktiv zu werden, anstatt nur passiv behandelt zu werden. Die Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®) ist ein interdisziplinäres Konzept, das in der orthopädischen, neurologischen, traumatologischen und sportphysiotherapeutischen Rehabilitation sowie in der Prävention Anwendung findet. Plastizität bedeutet Anpassung und Veränderung. N.A.P.® basiert auf der Erkenntnis, dass funktionelle Bewegungsvorgänge Körperstrukturen formen und verbessern. Therapeutinnen und Therapeuten lernen, manualtherapeutische mit neurophysiologischen Prinzipien zu verbinden, um motorisches Lernen gezielt zu stimulieren. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Krankheitsbilder: Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, Gelenkersatz, Kiefergelenksprobleme Traumatische Verletzungen: Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Funktionelle Bereiche: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist praxisorientiert aufgebaut (ca. 70 % Praxis / 30 % Theorie). Die vermittelten Techniken lassen sich nach jedem Modul direkt im beruflichen Alltag anwenden. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] Inhalte Modul 3 Neuro-orthopädische Therapie orthopädischer/traumatologischer Fallbeispiele (z. B. Plexusparese, CRPS, Epicondylitis, HWS-Beschleunigungstrauma, CMD, Frozen Shoulder) Neuro-orthopädische Therapie neurologischer Fallbeispiele (z. B. Parkinson, MS, SHT, ICP, Apoplex) Handlungsempfehlungen bei spastischen und schlaffen Paresen sowie Ataxie Handlungsempfehlungen bei chronischen Schmerzen Randomisiertes Üben und differenzielle Trainingsgestaltung Nach erfolgreicher Teilnahme am dritten Modul besteht die Möglichkeit, in die N.A.P.-Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Die strukturierte und praxisnahe Ausbildung ermöglicht es, neurophysiologische und biomechanische Ansätze unmittelbar in den Behandlungsalltag zu integrieren und alltagsrelevante Bewegungsabläufe nachhaltig zu optimieren.

Kursnummer HNAP32601
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Gebühr: 640,00
Dozent*in: Renata Horst Lehrteam N.A.P. Akademie
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