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Orthopädie

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Manuelle Therapie für Ergotherapeuten Manuelle Therapie, Teil 3, Schulter
Do. 02.12.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie, Teil 3, Schulter

Die Reihenfolge Hand, Ellenbogen, Schulter ist unbedingt einzuhalten! In diesem Präsenzkurs der Manuellen Therapie erhalten die Teilnehmer eine fundierte Einführung in die grundlegenden Prinzipien sowie in weiterführende Behandlungstechniken. Der Kurs verknüpft theoretisch erarbeitetes Wissen mit intensiven Praxisübungen, die sich an den neuesten wissenschaftlichen Standards orientieren. Im Rahmen der Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter werden traditionelle Inhalte mit modernen Innovationsansätzen kombiniert, um eine dauerhafte fachliche Exzellenz zu gewährleisten. Der Kurs legt großen Wert auf eine praxisorientierte Wissensvermittlung. Durch einen klar strukturierten Ausbildungsplan werden wesentliche Themenbereiche systematisch erschlossen. Dabei fließen Aspekte des bio-kybernetischen Weiterbildung sowie fundierte Inhalte aus der Neurophysiologie ein, welche für das tiefere Verständnis unabdingbar sind. Im Seminar Anatomische Palpation werden die Teilnehmer im korrekten Umgang mit Palpationstechniken geschult, während in der Fortbildung Bindegewebsphysiologie detaillierte Einblicke in die Funktionsweise des Bindegewebes vermittelt werden. Zusätzliche Elemente aus den Bereichen Fachseminar, Fortbildungs Kurs, Global Seminar und Lokal Seminar ergänzen den Lehrplan, um den speziellen Anforderungen eines Präsenzkurses gerecht zu werden. Kursinhalte: Funktionelle Besonderheiten der Schulter Anatomie, Palpation Pathologien Manualtherapeutische Untersuchung und Behandlungstechniken Neurophysiologische Zusammenhänge Teil 3 Ausbildungsaufbau: Teil 1: Hand Teil 2: Ellenbogen Teil 3: Schulter Weitere Module: Handreha Grundkurs, Handreha Aufbaukurs, Manuelle Therapie Hand, Manuelle Therapie Ellenbogen, Manuelle Therapie Schulter, Schienenbau Dieser Kurs bildet einen integralen Bestandteil der Ausbildung zum „Zertifizierten Handtherapeuten“ und baut auf den bereits vermittelten Kenntnissen der Manuellen Therapie für Hand und Ellenbogen auf. Durch den konsequent praxisbezogenen Unterricht wird sichergestellt, dass die vermittelten Techniken effektiv und zielgerichtet angewendet werden können. Das umfassende Kurskonzept verbindet theoretische Grundlagen mit praktischen Fertigkeiten, wobei der interaktive Austausch und die individuelle Förderung im Mittelpunkt stehen, um ein ausgewogenes Lernumfeld zu schaffen. Zusammenfassend vermittelt diese Weiterbildung Manuelle Therapie Schulter nicht nur fundiertes Fachwissen, sondern bereitet die Teilnehmer auch darauf vor, komplexe manuelle Behandlungstechniken souverän umzusetzen. Der Fokus liegt auf praxisrelevanten und aktuellen wissenschaftlichen Inhalten, die in einem strukturierten und nachhaltigen Ausbildungsformat präsentiert werden.

Kursnummer HEMTS2702
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Gebühr: 590,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
CMD-Therapeut Modul 3 des NIC - Clinical Reasoning
Sa. 04.12.2027 09:00
Hannover
Tom Heinze
Modul 3 des NIC - Clinical Reasoning

Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD Therapie – NIC Das Ziel dieser Weiterbildung ist es, über ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze, ergänzt durch Schienentherapie und anhand diverser Fallbeispiele, akute und chronische Kieferbeschwerden sowie deren Folgen zu behandeln. Die Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) ist ein Überbegriff für strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Zur Einordnung des Krankheitsbildes CMD ist die Betrachtung der komplexen zugrundeliegenden Anatomie unerlässlich. Der craniomandibuläre Bereich beherbergt alle Sinnessysteme und unterliegt im faziooralen Bereich einer einzigartigen Biomechanik. Durch Verbindungen rund um das Zungenbein, ligamentäre Kommunikation sowie faziale und lymphale Strukturen ist es nicht möglich, das Kiefergelenk isoliert zu betrachten. Es wirkt regulierend auf Balance, Afferenzen und Dysfunktionen im Körper und kann Kompensationen bis in die Peripherie auslösen. Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Ohrgeräusche, Schwindel, Gangstörungen und Dysphagien zählen zum CMD-Komplex und erfordern ein tiefes Verständnis für Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Der Therapeut agiert hierbei als Behandler und Begleiter. Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist die enge interdisziplinäre Kommunikation, insbesondere mit Zahnärzten, Logopäden und Stimmtherapeuten, sowie das Erlernen grundlegender und erweiterter Therapieansätze. Interdisziplinäres Clinical Reasoning in der CMD-Therapie Der Kurs beinhaltet vertiefende fachspezifische Funktionsdiagnostik mit Schwerpunkt auf Fallbeispielen. Ein besonderer Fokus liegt auf gezielter interdisziplinärer Kommunikation sowie Clinical Reasoning, um eine optimale Patientenversorgung sicherzustellen. POL-orientiertes Clinical Reasoning wird in Kleingruppen an Probanden durchgeführt, um theoretische Inhalte praxisnah umzusetzen. Die Teilnehmenden lernen die Bedeutung und Wechselwirkung der basalen Okklusion im Zusammenhang mit Statik, Feedbacksystemen und Ansteuerungsprozessen kennen. Zusätzlich werden funktionelle Anatomie der Hirnnerven sowie die Interpretation des Schluckaktes vertieft. Praktische Übungen zur Okklusionstestung und zur Kontrolle der Schienenversorgung in statischer und dynamischer Okklusion sind Bestandteil des Kurses. Strategien zur Erkennung und Beeinflussung von Chronifizierungsprozessen bei CMD werden ebenso erarbeitet wie Aspekte der Leistungssteigerung im Sport und in der Musik durch Einflussnahme auf das craniomandibuläre System. Kursinhalte Fachärztliche Funktionsdiagnostik anhand von Fallbeispielen Einfluss und Wechselwirkung der basalen Okklusion auf Statik, Feedbacksysteme und Ansteuerung Vertiefung der funktionellen Anatomie der Hirnnerven und Interpretation des Schluckaktes Testung der Okklusion und Kontrolle der Schienenversorgung (statisch und dynamisch) Gezielte interdisziplinäre Kommunikation und Clinical Reasoning Erkennen und Beeinflussen von Chronifizierungen bei CMD Leistungssteigerung im Sport und in der Musik durch CMD-Therapie POL-orientiertes Clinical Reasoning am Probanden in Kleingruppen Voraussetzung CMD-Therapeut mit Zertifikat Vergleichbare CMD-Weiterbildung (mindestens 25 UE) NIC-Modul „Wechselwirkungen Kiefer“

Kursnummer HCMD32701
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Gebühr: 530,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Aquatraining Aquatraining Lizenz Basics Kursleitung
Sa. 04.12.2027 10:00
Hannover
Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
Aquatraining Lizenz Basics Kursleitung

Der Präsenzkurs Aquatraining Lizenz Basics richtet sich an Fachkräfte aus dem Gesundheits‑ und Fitnessbereich, die ihre Qualifikation als Aqua‑Trainer:in vertiefen möchten. Als zertifiziertes Kurskonzept der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) erfüllt diese Weiterbildung die Anforderungen eines Rückenschul‑Refreshers und kann zur Verlängerung bestehender Zertifikate genutzt werden. Teilnehmende sollten über grundlegende Kenntnisse in Bewegungstherapie verfügen und sicher schwimmen können. Wirkungsweise des Wassers in Theorie und Praxis Bewegungsmöglichkeiten im Wasser Möglichkeiten zur Entwicklung von Kraft, Beweglichkeit, Koordination Entspannung Gerätekunde, neuartige und traditionelle Trainingsgeräte Modellstunden, Methodik, Didaktik Gesundheitsaspekte und Sicherheitsregeln Der Kurs verbindet wissenschaftlich fundierte Inhalte mit praxisorientierten Übungen. In strukturierten Modellstunden erlernen Teilnehmende die Planung und Durchführung effektiver Wassertrainings sowie geeignete Methoden zur Anpassung von Übungen an unterschiedliche Leistungsniveaus. Ein Schwerpunkt liegt auf der sicheren Anwendung von Trainingsgeräten und der Vermittlung didaktischer Konzepte, um Lernprozesse bei Teilnehmenden optimal zu unterstützen. Durch die Vermittlung theoretischer Grundlagen zur Wirkung des Wassers und praktischer Anleitungen zur Bewegungskoordination und Entspannung im Wasser fördert diese Fortbildung sowohl die fachliche Kompetenz als auch die Sicherheit im Unterricht. Besonderes Augenmerk gilt der Prävention und den gesundheitlichen Aspekten des Aquatrainings, sodass Teilnehmende am Ende des Kurses in der Lage sind, zielgerichtete, effektive und sichere Wassergymnastik‑Einheiten zu gestalten. Die Fortbildung Aquatraining Lizenz Basics bietet eine strukturierte und fundierte Ausbildung, die ohne werblichen Charakter auskommt. Sie unterstützt Fachkräfte dabei, ihr berufliches Profil zu erweitern und ihre Qualifikation als Aqua-Trainer:in nachhaltig zu festigen. Damit leistet der Kurs einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Weiterentwicklung und stärkt die Anwendungskompetenz im Präsenzunterricht.

Kursnummer HAQ2702
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Gebühr: 350,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
CMD-Therapeut Modul 4 des NIC - Abschlussprüfung
Di. 07.12.2027 09:00
Hannover
Tom Heinze
Modul 4 des NIC - Abschlussprüfung

Abschlussprüfung Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD Therapie Zum Abschluss des Kurses findet eine schriftliche Prüfung von 90 Minuten sowie eine mündliche Prüfung von 20 Minuten statt. Ziel ist die Evaluation des erlernten theoretischen Wissens sowie der praktischen und klinischen Kompetenzen. Nach bestandener Prüfung erhältst du das Zertifikat zum „NIC-Therapeut – Fachtherapeut für Neuroorthopädisch-Interdisziplinäre CMD-Therapie“. Prüfungsaufbau POL-orientiertes Clinical Reasoning anhand von Fallbeispielen (mündlich / praktisch) Schriftliche Prüfung: 90 Minuten Mündliche Prüfung: 20 Minuten Voraussetzung CMD-Therapeut mit Zertifikat oder vergleichbare CMD-Weiterbildung (mindestens 25 UE) NIC-Modul „Wechselwirkungen Kiefer“ sowie Modul „Clinical Reasoning“

Kursnummer HCMDP2701
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Gebühr: 140,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
Händigkeitsentwicklung und Händigkeit
Sa. 11.12.2027 09:00
Hannover
Heiko Jahn

Händigkeitstherapeut des Ergokonzept Deutschland Ausbildungsaufbau: Handgeschicklichkeit in der Ergotherapie Händigkeitsentwicklung und Händigkeit Grafomotorik- Entwicklung und Förderung (Kinder) Online-Seminar: Setting KiTa und Grundschule Nach Absolvierung aller 4 Kursteile erhältst du das Zertifikat zum Händigkeitstherapeuten. Die Reihenfolge der ersten 3 Kurse ist variabel, das Online-Seminar beendet die Ausbildung. Innerhalb der Entwicklung des Kindes ist die Händigkeit ein oft diskutiertes Phänomen. Fehlendes Wissen über die Entwicklung und Ausprägung der Händigkeit führt oft zu Verunsicherung von Therapeuten, Eltern, Pädagogen. Es bestehen sogar teils mystische Vorstellungen in Bezug auf Händigkeitsentwicklung und den Umgang damit. Kursinhalte: Aktueller Stand der Forschung zur Entwicklung der Händigkeit Präferenzdominanz und Leistungsdominanz Spezifische diagnostische Verfahren zur Händigkeitsbestimmung wie Arbeitsproben und standardisierte Verfahren (H-D-T, PTK-LDT, HAPT 4-6) Ableiten von Kindzentrierten Maßnahmen (konkrete, alltagsnahe Übungstools usw.) Umfeldzentrierte Maßnahmen (Eltern/Umfeldberatung, ergonomische Maßnahmen usw.)

Kursnummer HEHÄ2701
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Gebühr: 199,00 €
Dozent*in: Heiko Jahn
Lenden-Becken-Hüftregion – mehr als nur ein Rückenschmerz Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren
Sa. 11.12.2027 09:00
Hannover
Lehrteam Scí
Differenzieren – klinisch entscheiden – effektiv therapieren

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort besucht werden Die Fortbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion richtet sich gezielt an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre Kompetenzen in der Befundung und Behandlung komplexer Beschwerden im Bereich des unteren Rückens vertiefen möchten. Typische Problematiken wie Rückenschmerzen, Dysfunktionen im Iliosakralgelenk oder Bewegungseinschränkungen der Hüfte zählen zu den häufigsten Herausforderungen im therapeutischen Alltag und erfordern ein strukturiertes sowie differenziertes Vorgehen. Im Rahmen des Kurses werden unterschiedliche Schmerzverläufe – sowohl klassische als auch weniger typische – systematisch analysiert. Dabei werden verschiedene Patientengruppen berücksichtigt: von sportlich aktiven Personen mit Leistenschmerzen bis hin zu Patient:innen mit funktionellen Beschwerden nach der Schwangerschaft oder chronischen, unspezifischen Rückenschmerzen. Häufig liegt bereits eine längere Therapiehistorie vor, wodurch eine präzise Diagnostik und fundierte klinische Entscheidungsfindung besonders entscheidend sind. Die Weiterbildung vermittelt praxisnah, wie Beschwerden gezielt analysiert und effektiv behandelt werden können. Im Fokus stehen die funktionellen Zusammenhänge zwischen Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Hüftgelenk sowie der Einsatz evidenzbasierter Testverfahren. Durch die Kombination verschiedener diagnostischer Strategien entsteht ein umfassendes Verständnis komplexer Beschwerdebilder. Teilnehmende erlernen, Bewegungsanalysen im Bereich von Becken und Hüfte strukturiert durchzuführen und daraus passende therapeutische Maßnahmen abzuleiten. Der Kurs verbindet theoretische Grundlagen mit praktischer Umsetzung und fördert die sichere Integration von Clinical Reasoning in den Praxisalltag. In diesem praxisorientierten Kurs lernst du: eine strukturierte Befundung von der Anamnese bis zu funktionellen Tests eine gezielte Differenzierung zwischen LWS, Hüfte, ISG und Symphyse das sichere Erkennen neurogener Engpass-Syndrome (z. B. Piriformis, Leistenregion) den präzisen Einsatz manueller Techniken und Trainingsmethoden die direkte Umsetzung von Clinical Reasoning im Therapiealltag Kursinhalte: Anatomie & Funktion von ISG, Hüfte, LWS – kompakt und klinisch relevant Bewegungsanalyse und Funktionstests (TFD, TFA, BFU) Regionale Differenzialdiagnostik: LWS vs. ISG vs. Hüfte vs. Symphyse Umgang mit unklaren oder mehrschichtigen Schmerzbildern Training, Mobilisation und Stabilisationstechniken Evidence-based Testing und Behandlung Bonus im Skript: Faszienlogik, Statik und weiterführende Zusammenhänge Zusammenfassung: Die Fortbildung zur Lenden-Becken-Hüftregion bietet eine klar strukturierte und praxisnahe Herangehensweise zur Analyse komplexer Beschwerdebilder. Durch die Verbindung von funktioneller Diagnostik, evidenzbasierter Testung und gezielten Therapieansätzen unterstützt sie Therapeut:innen dabei, fundierte Entscheidungen zu treffen und ihre Behandlungskompetenz langfristig zu verbessern. Wichtiger Hinweis: Dieser Kurs wird als Hybridformat durchgeführt, also sowohl online als auch in Präsenz angeboten. Bitte beachte folgende Punkte: Die Übertragung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Anwendung vorab auf deinem Desktop und mache dich damit vertraut. Für eine optimale Bildqualität ist die Installation der App erforderlich. Eine funktionierende Kamera sowie ein Mikrofon sind Voraussetzung für die Teilnahme. Bitte sei spätestens 15 Minuten vor Beginn im Warteraum eingeloggt. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch online nicht haptisch korrigiert werden. Online-Teilnehmende können sich aktiv beteiligen und wie Präsenzteilnehmer Fragen stellen. Da der Referent den Chat nicht durchgehend verfolgen kann, nutze bitte dein Mikrofon für Fragen.

Kursnummer HYBHLBH2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
N.A.P.-Ausbildung - Fachtherapeut für Neuro-Orthopädische Therapie N.A.P.® Modul 3: Klinisches Modul
Mo. 13.12.2027 11:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Modul 3: Klinisches Modul

Funktionelle Aktivität beeinflusst Körperfunktionen und formt Körperstrukturen. Ziel ist es, Patientinnen und Patienten zu befähigen, selbst aktiv zu werden, anstatt nur passiv behandelt zu werden. Die Neuro-orthopädische Aktivitätsabhängige Plastizität (N.A.P.®) ist ein interdisziplinäres Konzept, das in der orthopädischen, neurologischen, traumatologischen und sportphysiotherapeutischen Rehabilitation sowie in der Prävention Anwendung findet. Plastizität bedeutet Anpassung und Veränderung. N.A.P.® basiert auf der Erkenntnis, dass funktionelle Bewegungsvorgänge Körperstrukturen formen und verbessern. Therapeutinnen und Therapeuten lernen, manualtherapeutische mit neurophysiologischen Prinzipien zu verbinden, um motorisches Lernen gezielt zu stimulieren. Behandlungsspektrum Chronische Schmerzsyndrome: Migräne, Tinnitus, Schwindel, Fibromyalgie Orthopädische Krankheitsbilder: Bandscheibenvorfälle, Arthrosen, Gelenkersatz, Kiefergelenksprobleme Traumatische Verletzungen: Knochen-, Band- und Kapselverletzungen, Schleudertrauma, Plexusparese Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Schädelhirntrauma, Tumor, Multiple Sklerose, Parkinson Funktionelle Bereiche: Atmung, Schlucken, Nahrungsaufnahme Die Weiterbildung ist praxisorientiert aufgebaut (ca. 70 % Praxis / 30 % Theorie). Die vermittelten Techniken lassen sich nach jedem Modul direkt im beruflichen Alltag anwenden. Ausbildungsstruktur Modul 1: LWS | Becken | Untere Extremität [25 FP] Modul 2: HWS | BWS | Kiefer | Obere Extremität [25 FP] Modul 3: Klinisches Modul [40 FP] Inhalte Modul 3 Neuro-orthopädische Therapie orthopädischer/traumatologischer Fallbeispiele (z. B. Plexusparese, CRPS, Epicondylitis, HWS-Beschleunigungstrauma, CMD, Frozen Shoulder) Neuro-orthopädische Therapie neurologischer Fallbeispiele (z. B. Parkinson, MS, SHT, ICP, Apoplex) Handlungsempfehlungen bei spastischen und schlaffen Paresen sowie Ataxie Handlungsempfehlungen bei chronischen Schmerzen Randomisiertes Üben und differenzielle Trainingsgestaltung Nach erfolgreicher Teilnahme am dritten Modul besteht die Möglichkeit, in die N.A.P.-Therapeutenliste aufgenommen zu werden. Die strukturierte und praxisnahe Ausbildung ermöglicht es, neurophysiologische und biomechanische Ansätze unmittelbar in den Behandlungsalltag zu integrieren und alltagsrelevante Bewegungsabläufe nachhaltig zu optimieren.

Kursnummer HNAP32701
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Faszien Therapie der INOMT Modul 2
Do. 16.12.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 2

Die Stunden sind anerkannt für die Osteopathie-Ausbildung des INOMT. Teil 2 der Weiterbildung Fasziale Therapie des INOMT in Hannover verbindet die Wiederholung grundlegender Konzepte mit der Vertiefung regionaler und systemischer Zusammenhänge. Anatomische Schwerpunkte sind die obere Extremität, der Thorax sowie Hals und Kopf. Der Kurs wird als Präsenzseminar durchgeführt, an dem die Teilnehmenden vor Ort in Hannover teilnehmen. Im Mittelpunkt steht ein anatomischer Ansatz: Spezifische pathologische Veränderungen der Faszien und des Bindegewebes werden darin als Ursache von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen betrachtet. Das im gesamten Körper vorhandene Fasziennetz erhält dessen strukturelle und funktionelle Integrität. Es verbindet die Körperteile zu einem Ganzen und trägt dazu bei, dass sie zusammenarbeiten. Die Fasziale Therapie des INOMT berücksichtigt im biokybernetischen Konzept unterschiedliche Wechselbeziehungen. Biomechanische Funktionsstörungen werden dazu mit energetischen, neurovegetativen, informativen und biokybernetischen Dysfunktionen zusammen betrachtet. Dieser ganzheitliche Blick bildet den konzeptionellen Rahmen für die Auseinandersetzung mit dem faszialen System in der Physiotherapie. Ergänzend beschreibt die Kursvorlage die Beteiligung von Faszien an hämodynamischen, biochemischen und trophischen Prozessen. Als Matrix ermöglichen sie interzelluläre Kommunikation. Auch ihre Bedeutung für die Immunabwehr gegen Krankheitserreger und als Grundlage der Gewebeheilung nach Verletzungen gehört zu dieser Darstellung. Die Betrachtung reicht damit über die mechanischen Eigenschaften des faszialen Netzwerks hinaus. Inhaltliche Schwerpunkte von Teil 2 Wiederholung der Grundgedanken der faszialen Therapie Faszienanatomie der oberen Extremität, des Thorax, des Halses und des Kopfes Informationssysteme des faszialen Systems Fasziale Betrachtung der Meridiane und Akupunkte Venolymphatische und hämodynamische Störungen Positive und negative Einflussfaktoren auf das fasziale System Korrelationen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System Neurophysiologie des faszialen Systems Bindegewebsphysiologie mit Schwerpunkt Kollagensynthese Bindegewebige Segmenttherapie und Bindegewebszonen Techniken und Pathologien der oberen Extremität, des Thorax und des Kopfes Vertiefung und Behandlung der faszialen Ketten Fasziendehnung im Vergleich zur Muskeldehnung Die Fortbildung Faszientherapie in Hannover führt Themen der Faszienanatomie und Bindegewebsphysiologie mit regionalen Techniken und Pathologien zusammen. Faszienketten werden vertiefend betrachtet und behandelt; zugleich werden Verbindungen zum viszeralen, kraniosakralen und energetischen System aufgegriffen. Gemeinsam mit den Informationssystemen und der Neurophysiologie ergeben diese Inhalte den thematischen Rahmen des zweiten Kursteils.

Kursnummer HFDMA2701
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Gebühr: 610,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax
Do. 16.12.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Zertifikatsausbildung - Manuelle Konzepte, in Verbindung mit Orthopädische Medizin nach Cyriax

Diese Fortbildung in Manueller Therapie basiert auf einem innovativen biokybernetischen Konzept sowie auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Kurs verbindet theoretisches Fachwissen mit praxisorientierten Anwendungen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Analyse neurophysiologischer Prozesse und der Bedeutung des Bindegewebes, wodurch eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten ermöglicht wird. Die Ausbildung ist in klar strukturierte Module gegliedert, die den Lernstoff verständlich aufbereiten. Teilnehmende besuchen Seminare wie „Manuelle Grundlagen“ oder „Manualpraktiken“ und vertiefen ihr Wissen durch spezielle Module, etwa zur Fortbildung Manuelle Techniken oder Weiterbildung Biokybernetik Methoden. Der systematische Aufbau unterstützt einen stetigen Lernfortschritt und sichert die nachhaltige Vertiefung des Fachwissens. Kursinhalte Biokybernetisches Konzept mit aktuellen wissenschaftlichen Grundlagen Qualifizierung zur eigenständigen Abrechnungsfähigkeit in der Manuellen Therapie Einbindung neurophysiologischer und bindegewebsbezogener Aspekte Ganzheitliche Patientenbetrachtung als Leitprinzip Ausbildungsaufbau / Kursmodule EX1 / Schulter, Ellbogen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX2 / Hand, Hüfte – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € EX3 / Knie, Fuß – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS1 / ISG, LWS – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS2 / BWS, Rippen – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € WS3 / HWS, Kopfgelenke – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € Theorieunterricht – 2 Tage [20 FP] – 280,00 € KG-Gerät 4 – 40 FP (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten, nach WS1 möglich) – 290,00 € Refresher – 5 Tage [50 FP] – 490,00 € (freiwillig und nicht im Kurspreis enthalten) Examen – 3 Tage – 560,00 € (separat und nicht im Kurspreis enthalten; nach 2 Jahren bzw. innerhalb von 4 Jahren) Gesamtstundenzahl: 400 (inklusive Refresher und Examen) Termine: H-MT2703 EX1 2703 Do-Mi 16.–20.12.2027 EX2 2703 Mo–Fr 01.–05.05.2028 EX3 2703 Mi–So 20.–24.09.2028 WS1 2703 Do–Mo 08.–12.01.2029 WS2 2703 Mi–So 16.–20.05.2029 WS3 2703 Mi–So 27.-31.08.2029 TH 2703 Sa–So 10.–11.03.2029 PV 2703 Mo–Fr 28.–29.08.2029 (separate Anmeldung) EXA 2703 Mo–Mi 30.–31.08.2029 (separate Anmeldung) Zusammenfassung Die Weiterbildung vermittelt eine umfassende Qualifikation in der Manuellen Therapie. Das modulare Programm kombiniert theoretisches Wissen mit praktischen Übungen und stellt sicher, dass die Inhalte über einen Zeitraum von zwei bis vier Jahren kontinuierlich erlernt und angewendet werden können. Dadurch entsteht eine solide Grundlage, um evidenzbasierte Therapiekonzepte in den beruflichen Alltag zu integrieren und die fachliche Kompetenz nachhaltig auszubauen.

Kursnummer HMT2703
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Gebühr: 3.220,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
CMD-Therapeut mit Zertifikat Modul 1 des NIC
Fr. 17.12.2027 09:00
Hannover
Tom Heinze
Modul 1 des NIC

Ziel ist es, durch ein ganzheitliches Screening, Funktionsdiagnostik und funktionelle Behandlungsansätze – ergänzt durch Schienentherapie und zahlreiche Fallbeispiele – akute sowie chronische Kieferbeschwerden und deren Folgen gezielt zu behandeln. Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet strukturelle, funktionelle, biochemische und psychische Fehlregulationen im Bereich der Muskel- und Gelenkfunktionen der Kiefergelenke. Das Krankheitsbild der CMD ist komplex und erfordert ein tiefes Verständnis der zugrundeliegenden Anatomie. Der craniomandibuläre Bereich integriert alle Sinnessysteme und weist im faziooralen Raum eine einzigartige Biomechanik auf. Aufgrund der Verbindungen rund um das Zungenbein, der ligamentären Strukturen sowie der fazialen und lymphatischen Kommunikation lässt sich das Kiefergelenk nicht isoliert betrachten. Es sorgt für Balance und beeinflusst über afferente Reize und Kompensationsmuster den gesamten Körper – bis hin zu den Füßen. Typische Symptome wie Rückenschmerzen, tinnitusähnliche Geräusche, Schwindel, Gangunsicherheiten oder Schluckstörungen zählen zum CMD-Komplex. Eine erfolgreiche Behandlung erfordert interdisziplinäres Wissen und ein fundiertes Verständnis von Embryologie, Biomechanik und Kompensationsstrategien. Therapeuten übernehmen dabei die Rolle des Behandlers und Begleiters. Eine enge Zusammenarbeit mit Zahnärzten, Logopäden und Stimmtherapeuten ist essenziell. Grundlegende wie auch vertiefende manuelle und funktionelle Techniken werden praxisorientiert vermittelt, um die Kommunikation und Zusammenarbeit im therapeutischen Netzwerk zu stärken. Kursinhalte Sinnes- und Funktionssysteme rund um das Kiefergelenk verstehen Detaillierte funktionelle Anatomie des Kiefergelenks differenzieren Akute Schmerzpatienten und Mundöffnungsstörungen sicher befunden und behandeln Orientierung und Palpation extraoral und intraoral Zusammenhänge zwischen Kopfgelenken, Kiefergelenken und BWS erkennen Befundorientierte Behandlungsstrategien entwickeln Grundlagen und Red Flags aus der Zahnmedizin Schienenversorgung: Prinzipien und Anwendung Kausystem, Schluckreaktion und funktionelle Verbindungen Kommunikation mit Zahnärzten zu Abrechnung und Therapieberichten Messung und Dokumentation der Kiefergelenksbeweglichkeit Diese Weiterbildung berechtigt zur Teilnahme am Lehrgang Fachtherapeut Neuroorthopädisch – Interdisziplinäre CMD-Therapie (NIC). Zusammenfassend bietet diese Weiterbildung einen fundierten Einblick in die komplexen Zusammenhänge der CMD. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt, Logopäden und Stimmtherapeuten gestärkt.

Kursnummer HCMD12705
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Tom Heinze
PNF – anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung
Fr. 17.12.2027 11:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur zusammen belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grund- und Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit Kursinhalte Modul 3 Analyse von Funktionen des fazio-oralen Systems beim Gesunden (Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen) sowie bei pathologischen Befunden wie Fazialisparese, Schluckstörungen und Kieferdysfunktionen Fazilitation der Atemfunktionen und der Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung sowie supra- und infrahyoidale Muskulatur) Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Schriftlicher Befund (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) sowie Behandlungsplanung eines Fallbeispiels; auszuarbeiten im dritten Modul und Abgabe am vorletzten Kurstag Optional: Hausarbeit am Patienten (15 UE/FP) zum dritten Modul in Form einer Videodokumentation, die das Patientenproblem, eine Therapiesequenz sowie das Ergebnis darstellt Praktische Prüfung am Probanden, orientiert am Fallbeispiel (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)

Kursnummer HPNFA2702
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Myofascial - Release Integrationskurs Wirbelsäule Faszienmanipulation
Fr. 21.01.2028 14:00
Hannover
Rainer Wannack
Faszienmanipulation

Der Integrationskurs kann nach erfolgreicher Absolvierung des Grundkurses und eines Aufbaukurses belegt werden. Er vertieft die bisherigen Inhalte der Myofascial-Release-Ausbildung und legt den Schwerpunkt auf die funktionellen Zusammenhänge der Wirbelsäule innerhalb des myofaszialen Systems. Im Mittelpunkt steht die Beweglichkeit und Funktionsfähigkeit der Wirbelsäule. Dabei werden insbesondere die Beziehungen zwischen Wirbelsäule, Kopf, Nacken und Thorax sowie skoliotische Veränderungen betrachtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Wiederherstellung eines funktionellen, kontralateralen Gangbildes. Zu Beginn des Kurses erfolgt eine Strukturanalyse aus myofaszialer Sicht. Auf dieser Grundlage werden gezielte Behandlungsansätze erarbeitet, um myofasziale Spannungsmuster zu erkennen und funktionelle Zusammenhänge differenziert zu beurteilen. Kursinhalte: Strukturanalyse aus myofaszialer Sicht Funktionsweise der kurzen spinalen Rotatoren Behandlung des transversospinalen Systems der Rückenmuskulatur Myofasziale Arbeit am M. multifidus Behandlung der Endothorakalfaszie Behandlung der Transversalfaszie Myofasziale Beziehungen zwischen Kopf, Nacken und Thorax Cranio-mandibuläre Behandlung Behandlung des M. masseter Behandlung der Temporalis-Faszie Behandlung der Mm. pterygoidei Myofasziale Arbeit an der Wirbelsäule bei Skoliosen Funktionelle Zusammenhänge zwischen Wirbelsäule und Gangbild Reetablierung eines kontralateralen Gangbildes Der Integrationskurs, durchgeführt im MFZ Hannover, verbindet die bereits erlernten myofaszialen Techniken zu einem übergeordneten Behandlungskonzept. Die Teilnehmenden erweitern damit ihre Fähigkeit, komplexe Spannungsmuster rund um Wirbelsäule, Kopf, Thorax und Becken funktionell zu analysieren und gezielt in die therapeutische Arbeit einzubeziehen.

Kursnummer HMRI2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Rainer Wannack
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 23.02.2028 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Wie lassen sich bekannte craniosacrale Behandlungstechniken präzisieren und sinnvoll miteinander kombinieren? Teil 4 am MFZ Hannover beschäftigt sich mit dieser praktischen Vertiefung und greift dafür Inhalte der vorhergehenden Module auf. Die Präsenzveranstaltung richtet sich an Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker und Osteopathen. Für andere Berufsgruppen ist eine Teilnahme nach Absprache vorgesehen. Im Rahmen der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie werden die Kurse 1 bis 3 in einem Repetitorium wiederholt. Kasuistik ergänzt die Rückschau um die Betrachtung konkreter Fälle. Die Teilnehmenden verbinden theoretisches Hintergrundwissen mit der praktischen Ausführung manueller Techniken. Neben der Anwendung einzelner Vorgehensweisen geht es ausdrücklich darum, diese zu verfeinern und innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts zu kombinieren. Die Behandlung intraossärer Dysfunktionen und die Arbeit am Viszerocranium gehören zu den inhaltlichen Schwerpunkten. Dabei werden Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale berücksichtigt. Weitere praktische Themen betreffen Ober- und Unterkiefer, das Kiefergelenk und die supra- sowie infrahyoidale Muskulatur. Die Diagnostik des Kiefergelenks wird zusammen mit den dazugehörigen Behandlungsmethoden vermittelt. Inhalte des vierten Kursteils Repetitorium zu Kurs 1 bis 3 und Besprechung von Fällen Behandlung von Dysfunktionen innerhalb des Knochens Behandlung des Viszerocraniums einschließlich Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Verfeinern manueller Techniken und Verbinden verschiedener Behandlungsmethoden Manuelle Behandlung von Oberkiefer und Unterkiefer Diagnostik und Behandlung im Bereich des Kiefergelenks Arbeit an der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Kleingruppen bilden den Rahmen für das praktische Lernen. Die enge Begleitung ermöglicht individuelles Feedback und die Klärung fachlicher Fragen. Auch komplexere Behandlungstechniken werden verständlich erläutert und direkt angewendet. Theoretische Grundlagen und praktische Übungen ergänzen sich dabei fortlaufend, sodass sich die behandelten Methoden im fachlichen Zusammenhang erarbeiten lassen. Fortführung der osteopathischen Ausbildung Der vierte Teil knüpft an die vorangegangenen Lernmodule an. Die Unterrichtsstunden sind in der INOMT-Ausbildung anerkannt.Der strukturierte Aufbau verbindet die Wiederholung vorhandener Kenntnisse mit der Vertiefung manueller Fertigkeiten. Damit führt die praktische Arbeit von der einzelnen Technik zu deren Kombination. Fallbetrachtung, theoretische Erläuterung und persönliche Rückmeldung unterstützen diesen Lernprozess. Der Schwerpunkt bleibt die Anwendung der vermittelten Methoden mit besonderem Bezug zu Schädelstrukturen, Kiefergelenk und der behandelten Muskulatur im beruflichen Alltag.

Kursnummer HCST42701
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie Teil 2
Mi. 22.03.2028 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 2

Die Behandlung der Querdiaphragmen, regulierende Techniken und die palpatorische Untersuchung bilden wesentliche Arbeitsfelder dieses zweiten Kursteils am MFZ Hannover. Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Osteopathen und Ärzte vertiefen ihre Kenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie vor Ort in Präsenz. Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen werden dabei mit der praktischen Vermittlung sanfter, nichtinvasiver Methoden verbunden. Im Verlauf der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie geht es sowohl um manuelle Fertigkeiten als auch um das Verständnis der Zusammenhänge im craniosacralen System. Die vorgestellten Techniken sind innerhalb des Kursansatzes auf dessen Regulierung ausgerichtet. Palpatorische Untersuchungsmethoden ergänzen die Beschäftigung mit Anatomie und Biomechanik. Außerdem wird die Bedeutung der craniosacralen Arbeit innerhalb der Osteopathie erläutert und im Rahmen der osteopathischen Synthese eingeordnet. Die praktische Arbeit umfasst spezifische Behandlungstechniken der Querdiaphragmen und Vorgehensweisen bei Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris. Dazu kommen regulierende und ausgleichende Methoden wie die CV-4-Technik sowie Unwinding-Techniken. Theoretische Erläuterungen und praktische Anwendung werden aufeinander bezogen, damit die einzelnen Inhalte innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts nachvollziehbar bleiben. Inhalte des zweiten Teils Anatomie und Physiologie mit biomechanischer Betrachtung des craniosacralen Systems Manuelle Untersuchung mithilfe palpatorischer Methoden Einordnung craniosacraler Techniken in das osteopathische Gesamtverständnis Behandlungsverfahren für die Querdiaphragmen Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris Regulation und Ausgleich durch Techniken wie die CV-4-Technik Unwinding-Techniken in der praktischen Arbeit Die vier aufeinander aufbauenden Kurse Kurs 1: Einführung und Vermittlung craniosacraler Basiskenntnisse Kurs 2: Vertiefung der palpatorischen Untersuchung und physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Verbindung theoretischer Ansätze mit dem osteopathischen Konzept durch Synthese Kurs 4: Spezialisierung und vertiefte Behandlungspraxis, besonders an den Querdiaphragmen Damit reicht die fachliche Vertiefung von der Untersuchung über biomechanische Zusammenhänge bis zur manuellen Anwendung. Die osteopathische Einordnung führt diese Bereiche zusammen. Im Vordergrund stehen das Verständnis der gelehrten Vorgehensweisen und deren Anwendung innerhalb der craniosacralen Arbeit im beruflichen Alltag.

Kursnummer HCST22702
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie KG-Gerät mit Zertifikat
Sa. 06.05.2028 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
KG-Gerät mit Zertifikat

Dieser Präsenzkurs erfüllt die Richtlinien der Spitzenverbände der Krankenkassen und ist zum Erwerb der Abrechnungsposition „KG Gerät“ zugelassen. Die Veranstaltung wendet sich an Fachkräfte, die ihre methodischen Fähigkeiten im Umgang mit Trainingsgeräten vertiefen möchten. Im Rahmen des Intensivseminar KG Gerät erwerben Teilnehmende fundierte Kenntnisse in Trainings- und Bewegungslehre sowie in Belastungsnormativen und Ausdauertests. Dozentinnen und Dozenten führen Demonstrationen an modernen Sequenzgeräten durch und gewährleisten eine persönliche Betreuung in kleinen Gruppen. Aufbauend darauf vermittelt die Fortbildung Trainingsplanerstellung anhand praxisnaher Fallbeispiele einen klar strukturierten Leitfaden zur Erstellung effektiver Trainingspläne – stets mit Blick auf die Integration in den Therapiealltag. Ein Schwerpunkt liegt auf der unmittelbaren Anwendung: Das Seminar funktionelles Training verknüpft das Ebenenmodell des INOMT mit funktionellen Übungen und zeigt, wie gezielte Reize etwa Arthrose-Symptome und das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen können. Im Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest werden standardisierte Verfahren zur objektiven Leistungsmessung vorgestellt und praktisch erprobt. Durch unmittelbares Anwenden und direktes Feedback festigen die Teilnehmenden ihr Verständnis und erlernen eine nachvollziehbare Dokumentation von Trainingsfortschritten. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Die Lehrinhalte werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten aus Klinik und Praxis vermittelt. In modernen Seminarräumen mit aktueller Gerätschaft bieten interaktive Workshops Gelegenheit, das theoretisch erlernte Wissen direkt anzuwenden. Ergänzende Schulungsunterlagen und Leitfäden stehen allen Teilnehmenden als praxisnahes Nachschlagewerk zur Verfügung. Der intensive Austausch in Kleingruppen fördert individuelle Betreuung, gezielte Rückmeldungen und einen wertvollen fachlichen Dialog. Eine abschließende Reflexion der Lernergebnisse unterstützt den erfolgreichen Transfer des Gelernten in den eigenen Arbeitsalltag. Mit dieser Präsenz-Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihr methodisches Spektrum im therapeutischen Geräteeinsatz nachhaltig. Die Verzahnung von Theorie, praktischer Umsetzung und fachlichem Austausch schafft eine fundierte Basis für den beruflichen Alltag. Alle Absolventinnen und Absolventen erhalten ein Zertifikat, das ihre erworbenen Kompetenzen offiziell bestätigt und das professionelle Profil dauerhaft stärkt.

Kursnummer HMTKG2701
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
PNF – anerkannter Aufbaukurs und Prüfung Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung
Mo. 15.05.2028 11:00
Hannover
N.A.P. Akademie
Weiterbildung PNF – Aufbaukurs und Prüfung

Ausbildungsaufbau PNF-Grundkurs: 2 × 4 Tage (beide Teile können nur zusammen belegt werden) PNF(A)-Aufbaukurs: 4 Tage + 1 Tag Prüfung Zwischen dem Grund- und Aufbaukurs müssen mindestens 6 Monate liegen. Voraussetzung für das Zertifikat: Physiotherapeut (PT) mit mindestens 1-jähriger Berufserfahrung in Vollzeit Kursinhalte Modul 3 Analyse von Funktionen des fazio-oralen Systems beim Gesunden (Kauen, Lautieren, Schlucken, Atmen) sowie bei pathologischen Befunden wie Fazialisparese, Schluckstörungen und Kieferdysfunktionen Fazilitation der Atemfunktionen und der Schlucksequenz (mimische Muskulatur, Atemhilfsmuskulatur, Zwerchfellatmung sowie supra- und infrahyoidale Muskulatur) Fazilitation einfacher Transfers zur Verbesserung der Kopfkontrolle Fazilitierung von Körperfunktionen zur strukturellen Sekundärprophylaxe bei chronischen Langzeitpatienten Zertifikatsprüfung Schriftlicher Befund (Hypothesen, Parameter, Zielformulierung nach ICF) sowie Behandlungsplanung eines Fallbeispiels; auszuarbeiten im dritten Modul und Abgabe am vorletzten Kurstag Optional: Hausarbeit am Patienten (15 UE/FP) zum dritten Modul in Form einer Videodokumentation, die das Patientenproblem, eine Therapiesequenz sowie das Ergebnis darstellt Praktische Prüfung am Probanden, orientiert am Fallbeispiel (Dauer: 20 Minuten) Schriftliche Prüfung (Dauer: 1 Stunde)

Kursnummer HPNFA2704
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: N.A.P. Akademie
Cranio-Sacral-Therapie Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4
Mi. 20.09.2028 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Cranio-Sacral-Therapie, Teil 4

Wie lassen sich bekannte craniosacrale Behandlungstechniken präzisieren und sinnvoll miteinander kombinieren? Teil 4 am MFZ Hannover beschäftigt sich mit dieser praktischen Vertiefung und greift dafür Inhalte der vorhergehenden Module auf. Die Präsenzveranstaltung richtet sich an Physiotherapeuten, Ärzte, Heilpraktiker und Osteopathen. Für andere Berufsgruppen ist eine Teilnahme nach Absprache vorgesehen. Im Rahmen der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie werden die Kurse 1 bis 3 in einem Repetitorium wiederholt. Kasuistik ergänzt die Rückschau um die Betrachtung konkreter Fälle. Die Teilnehmenden verbinden theoretisches Hintergrundwissen mit der praktischen Ausführung manueller Techniken. Neben der Anwendung einzelner Vorgehensweisen geht es ausdrücklich darum, diese zu verfeinern und innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts zu kombinieren. Die Behandlung intraossärer Dysfunktionen und die Arbeit am Viszerocranium gehören zu den inhaltlichen Schwerpunkten. Dabei werden Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale berücksichtigt. Weitere praktische Themen betreffen Ober- und Unterkiefer, das Kiefergelenk und die supra- sowie infrahyoidale Muskulatur. Die Diagnostik des Kiefergelenks wird zusammen mit den dazugehörigen Behandlungsmethoden vermittelt. Inhalte des vierten Kursteils Repetitorium zu Kurs 1 bis 3 und Besprechung von Fällen Behandlung von Dysfunktionen innerhalb des Knochens Behandlung des Viszerocraniums einschließlich Vomer, Os palatinum und Os ethmoidale Verfeinern manueller Techniken und Verbinden verschiedener Behandlungsmethoden Manuelle Behandlung von Oberkiefer und Unterkiefer Diagnostik und Behandlung im Bereich des Kiefergelenks Arbeit an der supra- und infrahyoidalen Muskulatur Kleingruppen bilden den Rahmen für das praktische Lernen. Die enge Begleitung ermöglicht individuelles Feedback und die Klärung fachlicher Fragen. Auch komplexere Behandlungstechniken werden verständlich erläutert und direkt angewendet. Theoretische Grundlagen und praktische Übungen ergänzen sich dabei fortlaufend, sodass sich die behandelten Methoden im fachlichen Zusammenhang erarbeiten lassen. Fortführung der osteopathischen Ausbildung Der vierte Teil knüpft an die vorangegangenen Lernmodule an. Die Unterrichtsstunden sind in der INOMT-Ausbildung anerkannt.Der strukturierte Aufbau verbindet die Wiederholung vorhandener Kenntnisse mit der Vertiefung manueller Fertigkeiten. Damit führt die praktische Arbeit von der einzelnen Technik zu deren Kombination. Fallbetrachtung, theoretische Erläuterung und persönliche Rückmeldung unterstützen diesen Lernprozess. Der Schwerpunkt bleibt die Anwendung der vermittelten Methoden mit besonderem Bezug zu Schädelstrukturen, Kiefergelenk und der behandelten Muskulatur im beruflichen Alltag.

Kursnummer HCST42702
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie (Zertifikatsausbildung) Prüfungsvorbereitung
Mo. 05.03.2029 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Prüfungsvorbereitung

Der Prüfungsvorbereitungskurs bietet eine strukturierte Wiederholung der gesamten prüfungsrelevanten Themengebiete mit besonderer Berücksichtigung der Prüfungsschwerpunkte, inklusive Praxis-Übungen sowie schriftliche und mündlich-praktische Prüfungssimulationen. Bei dem Prüfungsvorbereitungskurs handelt es sich ab 2024 um einen Pflichtkurs, daher muss dieser vor dem Examen absolviert werden! Voraussetzung: E1, E2, THEO, W1, W2, Reha

Kursnummer HPV2701
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie KG-Gerät mit Zertifikat
Sa. 21.04.2029 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
KG-Gerät mit Zertifikat

Dieser Präsenzkurs erfüllt die Richtlinien der Spitzenverbände der Krankenkassen und ist zum Erwerb der Abrechnungsposition „KG Gerät“ zugelassen. Die Veranstaltung wendet sich an Fachkräfte, die ihre methodischen Fähigkeiten im Umgang mit Trainingsgeräten vertiefen möchten. Im Rahmen des Intensivseminar KG Gerät erwerben Teilnehmende fundierte Kenntnisse in Trainings- und Bewegungslehre sowie in Belastungsnormativen und Ausdauertests. Dozentinnen und Dozenten führen Demonstrationen an modernen Sequenzgeräten durch und gewährleisten eine persönliche Betreuung in kleinen Gruppen. Aufbauend darauf vermittelt die Fortbildung Trainingsplanerstellung anhand praxisnaher Fallbeispiele einen klar strukturierten Leitfaden zur Erstellung effektiver Trainingspläne – stets mit Blick auf die Integration in den Therapiealltag. Ein Schwerpunkt liegt auf der unmittelbaren Anwendung: Das Seminar funktionelles Training verknüpft das Ebenenmodell des INOMT mit funktionellen Übungen und zeigt, wie gezielte Reize etwa Arthrose-Symptome und das vegetative Nervensystem positiv beeinflussen können. Im Seminar Belastungsnormativa Ausdauertest werden standardisierte Verfahren zur objektiven Leistungsmessung vorgestellt und praktisch erprobt. Durch unmittelbares Anwenden und direktes Feedback festigen die Teilnehmenden ihr Verständnis und erlernen eine nachvollziehbare Dokumentation von Trainingsfortschritten. Allgemeine Trainingsgrundlagen (Trainings- und Bewegungslehre, Belastungsnormativa, Ausdauertest) Praktische Umsetzung (Trainingsplanerstellung anhand von Fallbeispielen, Übungen an Sequenzgeräten und funktionelles Training) Einflussmöglichkeiten im Training auf Arthrose, das vegetative Nervensystem und das Ebenenmodell des INOMT Teil 1: 2 Tage innerhalb der Ausbildung MT Teil 2: 2 Tage nach Abschluss des Kurses WS1 Die Lehrinhalte werden von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten aus Klinik und Praxis vermittelt. In modernen Seminarräumen mit aktueller Gerätschaft bieten interaktive Workshops Gelegenheit, das theoretisch erlernte Wissen direkt anzuwenden. Ergänzende Schulungsunterlagen und Leitfäden stehen allen Teilnehmenden als praxisnahes Nachschlagewerk zur Verfügung. Der intensive Austausch in Kleingruppen fördert individuelle Betreuung, gezielte Rückmeldungen und einen wertvollen fachlichen Dialog. Eine abschließende Reflexion der Lernergebnisse unterstützt den erfolgreichen Transfer des Gelernten in den eigenen Arbeitsalltag. Mit dieser Präsenz-Fortbildung erweitern die Teilnehmenden ihr methodisches Spektrum im therapeutischen Geräteeinsatz nachhaltig. Die Verzahnung von Theorie, praktischer Umsetzung und fachlichem Austausch schafft eine fundierte Basis für den beruflichen Alltag. Alle Absolventinnen und Absolventen erhalten ein Zertifikat, das ihre erworbenen Kompetenzen offiziell bestätigt und das professionelle Profil dauerhaft stärkt.

Kursnummer HMTKG2702
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie (Zertifikatsausbildung) Prüfungsvorbereitung
Mo. 09.07.2029 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Prüfungsvorbereitung

Der Prüfungsvorbereitungskurs bietet eine strukturierte Wiederholung der gesamten prüfungsrelevanten Themengebiete mit besonderer Berücksichtigung der Prüfungsschwerpunkte, inklusive Praxis-Übungen sowie schriftliche und mündlich-praktische Prüfungssimulationen. Bei dem Prüfungsvorbereitungskurs handelt es sich ab 2024 um einen Pflichtkurs, daher muss dieser vor dem Examen absolviert werden! Voraussetzung: E1, E2, THEO, W1, W2, Reha

Kursnummer HPV2702
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Manuelle Therapie (Zertifikatsausbildung) Prüfungsvorbereitung
Mo. 29.10.2029 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Prüfungsvorbereitung

Der Prüfungsvorbereitungskurs bietet eine strukturierte Wiederholung der gesamten prüfungsrelevanten Themengebiete mit besonderer Berücksichtigung der Prüfungsschwerpunkte, inklusive Praxis-Übungen sowie schriftliche und mündlich-praktische Prüfungssimulationen. Bei dem Prüfungsvorbereitungskurs handelt es sich ab 2024 um einen Pflichtkurs, daher muss dieser vor dem Examen absolviert werden! Voraussetzung: E1, E2, THEO, W1, W2, Reha

Kursnummer HPV2703
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Gebühr: 490,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
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