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Berufsgruppe

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Behandlung von Hemiplegiepatienten in der Spätphase
Fr. 12.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbarin Anlehnung an das Bobath-Konzept Kursinhalte: ICF-Befundaufnahme bei einem hemiplegischen Patienten Auswirkungen des pathologischen Muskeltonus auf Stand- und Spielbeinfunktion Mögliche Pathologien eines hemiplegischen Patienten während der verschiedenen Gangphasen Anbahnung selektiver Stand-und Spielbeinfunktionen in RL, Sitz, Dreipunktstütz, Stand, auf labilen Unterlagen und beim Gang Auswirkungen der zentralen Hemiplegie (Hyper- und Hypotonie) auf die Physiologie des Schultergürtels und der Funktion von Arm, Schulter und Rumpf Entstehungsmechanismen der schmerzhaften Schulter und des Handsyndroms (CRPS) Lagerung und Handling eines hemiparetischen Armes Anbahnung der Schulter- |Arm- |Handfunktion in verschiedenen Stadien Behandlungsansätze zur Verbesserung der selektiven Rumpffunktion Hausbeschsituation Fallbeispiele Assessments Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHHEM2701
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Gebühr: 310,00 €
Dozent*in: Melanie Becker
NET- Neurophysiologische Entwicklungstherapie für Kinder 3-17 Jahre
Fr. 12.03.2027 09:00
Hannover
Johanna Seeländer
für Kinder 3-17 Jahre

Motorische Entwicklungsstörungen beziehungsweise die umschriebene Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF, F82) oder Developmental Coordination Disorder (DCD) zählen mit einer Häufigkeit von etwa 5 bis 6 % zu den häufigsten Störungen in der kindlichen Entwicklung. Sie sind jedoch gut behandelbar. Dieser Kurs vermittelt die neurophysiologische Entwicklungstherapie (NET) für Kinder und Jugendliche im Alter von 3 bis 17 Jahren mit motorischen Entwicklungsstörungen. Die Therapie wurde für die Altersgruppe von 5 bis 10 Jahren bereits erfolgreich wissenschaftlich evaluiert. Zunächst erlernen die Teilnehmenden die theoretischen Grundlagen der Erkrankung und der Therapie. Anschließend werden die Übungen konkret vorgestellt, unter anderem mithilfe von Videobeispielen, und praktisch eingeübt. Nach dem Kurs sind die Teilnehmenden in der Lage, diese evidenzbasierte Therapie selbstständig durchzuführen und Patientinnen und Patienten mit motorischen Entwicklungsstörungen gezielt zu einer Verbesserung zu verhelfen. NET ist zudem für viele weitere Indikationen anwendbar, auch bei Erwachsenen in unterschiedlichen Fachbereichen, insbesondere in Orthopädie und Neurologie. Lernziele nach dem Kurs Die Teilnehmenden kennen die verschiedenen Aspekte der umschriebenen Entwicklungsstörung motorischer Funktion (UEMF) mit ihren Symptomen. Die Teilnehmenden können diese Symptome mit der idealen motorischen Entwicklung vergleichen. Die Teilnehmenden kennen die theoretischen Grundlagen der neurophysiologischen Entwicklungstherapie (NET). Die Teilnehmenden können die NET praktisch anwenden. Kursinhalte Grundlagen der normalen motorischen Entwicklung Grundlagen der UEMF Theorie der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF Praktische Umsetzung der neurophysiologischen Entwicklungstherapie der UEMF

Kursnummer HNET2701
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Johanna Seeländer
Spiegeltherapie - Mentales Training Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie
Fr. 12.03.2027 09:00
Hannover
André Böttner
Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie

Die Spiegeltherapie ist ein etabliertes Therapieverfahren in der Neurorehabilitation und Schmerztherapie. Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft haben in den vergangenen Jahren zu einem besseren Verständnis der Um- und Reorganisationsprozesse des Gehirns bei neurologischen Erkrankungen, insbesondere nach einem Schlaganfall, sowie bei chronischen Schmerzen geführt. Auf dieser Grundlage wird die Spiegeltherapie gezielt eingesetzt, um Schmerzen zu lindern und sensomotorische Funktionen zu verbessern. Eine besondere Bedeutung hat sie unter anderem bei Patienten mit komplexem regionalem Schmerzsyndrom (CRPS), Phantomschmerzen sowie nach neurologischen Schädigungen. Im Kurs „Spiegeltherapie in der Neurorehabilitation und Schmerzbehandlung“ am MFZ Hannover lernst du sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktische Anwendung der Spiegeltherapie kennen. Im Mittelpunkt steht die therapeutische Umsetzung bei neurologischen Funktionsstörungen und chronischen Schmerzen der oberen und unteren Extremitäten. Du erhältst einen fundierten Einblick in die Entwicklung, Wirkungsweise und klinischen Effekte der Spiegeltherapie. Dabei lernst du, die Methode gezielt zur Behandlung motorischer und sensorischer Funktionsstörungen nach neurologischen Schädigungen sowie zur Reduktion unterschiedlicher Schmerzsyndrome einzusetzen. Neben den theoretischen Grundlagen nimmt die praktische Anwendung der Spiegeltherapie einen wichtigen Stellenwert ein. In Übungsphasen trainierst du die konkrete therapeutische Umsetzung an der oberen und unteren Extremität. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden Besonderheiten, Einsatzmöglichkeiten und Effekte der Spiegeltherapie anschaulich vermittelt. Kursinhalte Theoretische Grundlagen der Spiegeltherapie Entwicklung der Spiegeltherapie Aktuelle Grundlagen zur Entstehung und Entwicklung chronischer Schmerzen Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) und Phantomschmerz Anwendungsgrundlagen und Voraussetzungen der Spiegeltherapie Klinische Effekte und Wirkungsweise der Spiegeltherapie Praktische Anwendung der Spiegeltherapie Therapeutische Umsetzung an der oberen und unteren Extremität nach Schlaganfall Spiegeltherapie bei motorischen und sensorischen Funktionsstörungen Anwendung der Spiegeltherapie beim komplexen regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) Spiegeltherapie bei Phantomschmerzen Praxisübungen und Fallbeispiele für den therapeutischen Alltag

Kursnummer HSPT2701
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Gebühr: 190,00 €
Dozent*in: André Böttner
Fit Regel der Osteopathieausbildung des INOMT Physio Food
Sa. 13.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Physio Food

Schwerpunkt des Kurses: Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung Praxisrelevantes Wissen für eine ganzheitliche und interdisziplinäre Physiotherapie Der Schwerpunkt dieses Kurses, im MFZ Hannover, liegt auf dem Verständnis biologischer Heilungsprozesse: Was braucht die Zelle, um optimal zu funktionieren? Welche Rolle spielen Zellnahrung, Verdauung, Immunsystem und Regulation für Wundheilung und Geweberegeneration? Und wie können Physiotherapeut:innen dieses Wissen sinnvoll in ihre therapeutische Arbeit integrieren? Physiotherapeut:innen werden im Rahmen einer holistischen Betrachtung ihrer Patient:innen und durch die zunehmende interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Berufsgruppen immer stärker gefordert, über den Tellerrand hinauszuschauen. Dieser Kurs, angeboten im MFZ Hannover, vermittelt dafür praxisrelevantes Wissen rund um Zellfunktion, Zellnahrung, biologische Regulation und Wundheilung. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht um einen klassischen Ernährungskurs. Es werden keine Diäten, starren Ernährungspläne oder allgemeingültigen Vorschriften vermittelt. Vielmehr geht es darum, dogmatisches Denken zu hinterfragen und Ernährung, Zellstoffwechsel und Heilung aus einer biologischen, individuellen und praxisnahen Perspektive zu betrachten. „Was auch immer der Vater einer Krankheit ist, die Mutter ist mit Sicherheit eine falsche Ernährung.“ Hippokrates von Kos, ca. 430–370 v. Chr. Kursziel: Die Teilnehmenden erhalten in der Fortbildung im MFZ Hannover, ein fundiertes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Zellfunktion, Nährstoffversorgung, Verdauung, Immunsystem, Säure-Basen-Haushalt und Wundheilung. Ziel ist es, biologische Prozesse besser einzuordnen und dieses Wissen sinnvoll in den therapeutischen Praxisalltag zu integrieren. Kursinhalte: Allgemeines Bio-Logik: Was braucht das Biosystem? Allgemeine Bio-Information und biologische Grundlagen Warum Wissenschaft nicht automatisch Wissen schafft Information und Desinformation im therapeutischen Kontext Mechanistisches und unbiologisches Denken kritisch hinterfragen Physio-Logik: die perfekte Natur verstehen Die Zelle / Zytologie Individualität: Was dem Schmied bekommt, zerreißt den Schneider Nutrigenomik und Zellnahrung Was braucht das Biosystem auf zellulärer Ebene? Nahrungsmittel versus Lebensmittel Biologische Wertigkeit von Nahrung Aufnahme und Verarbeitung von Nährstoffen Der Verdauungstrakt als Grundlage der Nährstoffversorgung Wundheilung Biologische Wundheilung verstehen Das Wunder der Wundheilung aus therapeutischer Sicht Wundheilungskybernetik: Phasen und Abläufe der Heilung Der zelluläre „Bautrupp“: Zellfunktionen in der Wundheilung Immunsystem und Immunbiologie Säure-Basen-Haushalt und seine Bedeutung für Regulation und Heilung Die FIT-Regel des INOMT Das Ende der Eiszeit: Exitus der PECH-Regel Bei Stress cool bleiben und warm halten Kühlen Kopf bewahren Resilienz des Bio-Systems stützen Dein Nutzen: Mehr Verständnis für Zellfunktion, Zellstoffwechsel und biologische Regulation Praxisrelevantes Wissen zur Unterstützung von Heilungsprozessen Besseres Einordnen von Ernährung, Verdauung und Zellversorgung Erweiterung der therapeutischen Perspektive über rein mechanische Ansätze hinaus Stärkung der interdisziplinären Kompetenz in der physiotherapeutischen Praxis 👉 Dieser Kurs, ausgerichtet im MFZ Hannover, ist ideal für Physiotherapeut:innen und therapeutische Fachkräfte, die Zellfunktion, Zellnahrung und Wundheilung aus einer ganzheitlichen, biologischen und praxisnahen Perspektive besser verstehen und in ihre therapeutische Arbeit integrieren möchten.

Kursnummer HGE2701
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Gebühr: 410,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Übungen in der Orthopädie Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen
Sa. 13.03.2027 10:00
Hannover
Lehrteam Scí
Therapeutische Übungen für Einzelbehandlungen und Gruppen

Das Seminar „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“, angeboten im MFZ Hannover, richtet sich an Fachkräfte und Therapeuten, die ihre Kenntnisse im Bereich der orthopädischen Übungsmethoden erweitern möchten. Durch ein praxisorientiertes Präsenzformat werden den Teilnehmenden umfassende Trainingskonzepte nahegebracht, die sowohl bei Einzelbehandlungen als auch in Gruppensettings wirksam implementiert werden können. Das zentrale Ziel des Kurses besteht darin, mittels systematisch aufgebauter Übungsreihen die Strukturierung von Behandlungseinheiten eindrucksvoll aufzuzeigen, sodass die gewonnenen Erkenntnisse direkt in die tägliche klinische Praxis übernommen werden können. Im Fokus des Kurses steht ein innovatives Fortbildungskonzept, das gezielt auf die Steigerung von Kraft und Flexibilität ausgerichtet ist. Dabei werden nicht nur Techniken zum Muskelaufbau vermittelt, sondern auch Methoden zur Verbesserung der Beweglichkeit intensiv thematisiert. Diese praxisbezogene Ausrichtung unterstützt die Teilnehmenden dabei, verschiedene Übungsansätze zu erlernen, die den therapeutischen Alltag effizient ergänzen und eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten ermöglichen. Die Vermittlung des Lehrstoffs erfolgt durch eine Vielzahl interaktiver und abwechslungsreicher Lernformate. Unter anderem kommen hier Übungsseminare, spezifische Weiterbildungs-Module, praxisorientierte Workshops und eigens entwickelte Fortbildungskurse zum Einsatz. Diese didaktisch vielfältige Aufbereitung sorgt dafür, dass theoretische Grundlagen und praktische Anwendungen nahtlos verbunden werden. Mit einem Praxisanteil von 80 % wird zudem garantiert, dass die vermittelten Inhalte jederzeit unmittelbar in der klinischen Praxis genutzt werden können. Kursinhalte Übungen im Erwachsenenalter Training von Kraft, Ausdauer, Koordination, Flexibilität mit und ohne Geräte Sinnvoller Aufbau einer Übungsreihenfolge für Einzelbehandlung und Gruppen Sinnvoller Aufbau von Übungsreihen für Einzelbehandlung und Gruppen Gebrauch von Kleingeräten aus der häuslichen Umgebung Praxisanteile 80% Zusammenfassend stellt der Kurs „Weiterbildung Übungen in der Orthopädie“ ein weitreichend durchdachtes Konzept dar, das Theorie und Praxis optimal kombiniert. Durch den strukturierten Lernansatz, der den systematischen Aufbau der Übungsreihen unterstützt, wird ein direkter Transfer der erarbeiteten Strategien in den klinischen Alltag ermöglicht. Die Teilnehmenden erweitern dadurch nicht nur ihre fachlichen Kompetenzen, sondern entwickeln auch ihre individuellen Behandlungsstrategien weiter. Die praxisnahe Gestaltung des Seminars sichert dabei einen unmittelbaren und effizienten Einsatz in der täglichen Therapie. Insgesamt vermittelt dieser Kurs, im MFZ Hannover, ein konsistentes und bewährtes Trainingskonzept, das sowohl auf Einzel- als auch auf Gruppentherapien ausgelegt ist. Die Verbindung von fundierten theoretischen Kenntnissen und umfangreichen Praxiseinheiten bildet die Basis für nachhaltigen Lernerfolg und fördert die kontinuierliche Professionalisierung in der Orthopädie. Somit bietet das Seminar eine exzellente Möglichkeit, therapeutische Fertigkeiten gezielt zu optimieren und das eigene Fortbildungsportfolio wirkungsvoll zu erweitern.

Kursnummer HUEB2701
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Gebühr: 260,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Fachtherapeut Traumawissen Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen
Sa. 13.03.2027 10:00
Hannover
Claudia Edenhuizen
Angewandtes Traumawissen in der Ergotherapie & sozialen Berufen

Die Ausbildung Fachtherapeut Traumawissen am MFZ Hannover bereitet Fachkräfte auf einen sensiblen Umgang mit Menschen vor, die traumatische Erfahrungen gemacht haben. Vermittelt werden praktische Ansätze, die im beruflichen Umfeld direkt eingesetzt werden können. Die Weiterbildung ergänzt damit Inhalte, die in klassischen Ausbildungen häufig nicht ausführlich behandelt werden. Angesprochen sind insbesondere Ergotherapeuten. Auch Coaches, Heilpraktiker für Psychotherapie und Fachkräfte aus sozialen Berufen gehören zur Zielgruppe. Die Teilnehmenden erwerben Kenntnisse und Techniken für eine professionelle traumasensible Begleitung. Diese kann Klienten dabei unterstützen, Selbstwirksamkeit zu erleben, ihre Handlungsfähigkeit zu stärken und Lebensqualität zurückzugewinnen. Struktur der Ausbildung Die Weiterbildung Fachtherapeut Traumawissen setzt sich aus drei zweitägigen Präsenzmodulen zusammen. Inhaltlich bauen die Kurse aufeinander auf und können deshalb nicht unabhängig voneinander gebucht werden. Traumawissen Basisseminar Traumawissen Fortgeschrittene Traumawissen Kompetenz Themen der Kursreihe Einführung in Trauma und Neurobiologie Selbstregulation mit theoretischen und praktischen Anteilen Grundlagen und Vertiefung der Polyvagaltheorie Trauma und Traumafolgen Körperbezogene Ansätze und Ressourcen Trauma und Bedingungssysteme Umgang mit dem Thema Suizidalität Psychohygiene für Therapeuten Praktische Übungen, Fallbesprechungen und Diskussionen Im Basisseminar werden grundlegende neurobiologische Aspekte und Möglichkeiten der Selbstregulation erarbeitet. Darauf aufbauend beschäftigt sich das zweite Modul mit Traumafolgen, körperlichen Zusammenhängen und Ressourcen. Das Kompetenzmodul erweitert die Ausbildung um Bedingungssysteme, Suizidalität und die Psychohygiene professioneller Begleitpersonen. Jeder Ausbildungsabschnitt kombiniert fachliche Grundlagen mit praktischen Übungen und der Besprechung konkreter Fälle. Nach dem Besuch aller drei Module können die Teilnehmenden freiwillig eine Abschlussprüfung absolvieren. Das Zertifikat „Fachtherapeut Traumawissen“ wird nach erfolgreichem Bestehen dieser Prüfung ausgestellt. Die Hannoveraner Präsenzweiterbildung ist somit als zusammenhängende Kursreihe und nicht als Auswahl einzelner Seminare konzipiert.

Kursnummer HFTT2701
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Gebühr: 960,00 €
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Babymassage Massage von Anfang an
Sa. 13.03.2027 10:00
Hannover
Maren Brandes
Massage von Anfang an

Die ersten Lebenswochen sind durch körperliche Nähe und frühe Kommunikation geprägt. In der Präsenzfortbildung Babymassage in Hannover wird die Massage als Form der Berührung zwischen Mutter und Baby behandelt und in den Zusammenhang des Bondings gestellt. Zugleich vermittelt der Kurs Grundlagen zur neurophysiologischen Entwicklung des Säuglings und zu möglichen Abweichungen. Nach einem Blick auf Geschichte und Herkunft der Babymassage geht es um die Techniken selbst. Die Teilnehmenden lernen Massagegriffe und Positionen praktisch kennen und befassen sich mit der Lagerung des Kindes während der Anwendung. Besprochen werden die in der Kursvorlage genannten Wirkungsweisen für Bezugsperson und Kind. Auch besondere Situationen, darunter Koliken, werden in die Betrachtung einbezogen. Zum Programm gehören: neurophysiologische Entwicklung von Säuglingen und mögliche Abweichungen historische Herkunft der Babymassage Massagetechniken und ihre Wirkungsweisen Berührung als frühe Kommunikation zwischen Mutter und Baby Bonding in der Neugeborenenphase Babymassage in besonderen Situationen, etwa bei Koliken praktisches Üben von Griffen und Positionen Handling und Lagerung als entwicklungsfördernde Maßnahmen Planung, Organisation und Durchführung von Kursen Das praktische Erlernen der Griffe wird mit Fragen zum Handling verknüpft: Welche Position wird während der Massage eingenommen, und wie wird der Säugling dabei gelagert? Die Weiterbildung behandelt diese Punkte ebenso wie die Vorbereitung eigener Kursangebote. Damit reicht der Lernstoff von Entwicklungsgrundlagen und Massagepraxis bis zur organisatorischen Durchführung eines Babymassage-Kurses. Wer das Zertifikat „Kursleitung sensomotorische Entwicklungsförderung“ anstrebt, benötigt laut Hannoveraner Kursbeschreibung zusätzlich den Kurs „Babyturnen – Babyfit“. Erst die Kombination beider Kurse führt zu diesem Zertifikat; die Babymassage bildet einen der beiden Bestandteile.

Kursnummer HBM2701
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Maren Brandes
Behandlung bei M. Parkinson Weiterbildung Parkinson
So. 14.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Melanie Becker
Weiterbildung Parkinson

Dieser Kurs ist als Online-oder Präsenzvariante buchbar. In diesem Kurs wird ein praxisnahes und evidenzbasiertes Konzept zur Behandlung bei M. Parkinson vermittelt. Der Kurs richtet sich an Fachkräfte, die ihr Wissen im Rahmen einer interdisziplinären Parkinson-Weiterbildung vertiefen möchten. Dabei fließen medizinische, therapeutische und bewegungstherapeutische Ansätze gleichermaßen ein. Die Inhalte orientieren sich an den aktuellen Standards der evidenzbasierten Weiterbildung und bieten einen fundierten Überblick über die vielfältigen Symptome der Erkrankung, medikamentöse Behandlungsstrategien sowie operative Optionen. Das strukturierte Curriculum deckt sowohl theoretische Grundlagen als auch praxisnahe Module ab. In Form von Parkinson- und interdisziplinären Seminaren werden zentrale Krankheitsmerkmale und therapeutische Konzepte vermittelt. Ergänzt wird das Angebot durch praxisorientierte Einheiten, wie sie auch in Fortbildungen zu Bewegung und Sport speziell für Parkinson thematisiert werden. Anhand konkreter Fallbeispiele wird der Transfer des theoretischen Wissens in den klinischen Alltag veranschaulicht. So ermöglicht der Kurs den Teilnehmern, individuelle und evidenzbasierte Behandlungsstrategien zu entwickeln und direkt in der täglichen Praxis umzusetzen. Besonders hervorzuheben ist der interdisziplinäre Austausch, der eine nachhaltige Integration der vermittelten Ansätze in den therapeutischen Alltag fördert. Die Kombination aus fundierter Theorie und anschaulichen Fallbeispielen bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, differenzierte Behandlungspläne zu erstellen, die an den spezifischen Befunden der Patienten orientiert sind. Die Einbindung von Elementen aus Fortbildungen zu Bewegung und sportlicher Aktivität stärkt dabei nicht nur die theoretischen Kenntnisse, sondern auch die praktische Umsetzung in verschiedenen klinischen Settings. Kursinhalte: Symptome des Morbus Parkinson in verschiedenen Stadien Medikation und mögliche OP-Indikation Freezing, On-Off-Phänomen, End-of-dose-Akinese Mobilität durch große, rhythmische Bewegungswiederholungen Physiotherapeutischer Befund nach ICF, Assessments Befundspezifisches Behandlungsplanung Fallbeispiele Die systematische Gliederung des Kurses ermöglicht es den Teilnehmern, ihr Wissen schrittweise aufzubauen und optimal in den beruflichen Alltag zu integrieren. Die Kombination aus interdisziplinären Ansätzen und evidenzbasierten Inhalten trägt dazu bei, die Komplexität der Parkinson-Erkrankung umfassend zu verstehen und zielführend zu therapieren. Fachkräfte profitieren dabei von einem praxisnahen Ausbildungsformat, das durch die klare Struktur und die Vielzahl an Fallbeispielen überzeugt. So wird gewährleistet, dass die erarbeiteten Konzepte nachhaltig in die tägliche Arbeit einfließen und die Versorgung von Patienten mit M. Parkinson kontinuierlich verbessert wird. Insgesamt stellt diese Weiterbildung ein attraktives Angebot für alle dar, die ihre therapeutischen Kompetenzen im Bereich der Parkinson-Behandlung erweitern und vertiefen möchten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet hybrid statt, das heißt, er wird sowohl Online als auch in Präsenz angeboten. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Online-Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und wie ein “Präsenz-Teilnehmer” Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer HYBHPA2701
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Melanie Becker
Medical Flossing
So. 14.03.2027 09:00
Hannover
Andreas Ahlhorn Lehrteam Medical Flossing

Der Begriff des Medical Flossing bezeichnet das relativ stramme Umwickeln von Extremitätengelenken oder -teilen sowie Muskelbäuchen mittels eines speziellen, dehnbaren, dafür entwickelten Gummibandes anhand einer speziellen Applikationstechnik. Je nach Indikation wird der genaue Ort der Anlage und der Druck variiert. Mit angelegtem Band wird das Gelenk dann passiv oder aktiv bewegt. Die Methode lässt sich so ergänzend zu Physiotherapie, manueller Therapie oder Osteopathie einsetzen. Die Behandlung kann durch die Reibung des Medical Flossing-Bandes selbst, recht schmerzhaft sein. Kursinhalte: Verbesserung der Beweglichkeit Schmerzlinderung Einfluss auf die Faszien durch den äußeren Druck plus Bewegung Lösung von Vernarbungen im Gewebe Schwammeffekt: hohe Druck presst das Gewebe aus und verstärkt den lymphatischen Abfluss Integration in andere Therapiemethoden Integration in andere Therapiemethoden

Kursnummer HMF2701
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Gebühr: 195,00 €
Dozent*in: Andreas Ahlhorn Lehrteam Medical Flossing
Babyturnen – Babyfit
So. 14.03.2027 09:00
Hannover
Maren Brandes

Kursinhalte: Neurophysiologische, Wahrnehmungs- und Spielentwicklung in den ersten 12. Lebensmonaten Spielerische Förderung der Sensomotorik in den verschiedenen Entwicklungsstadien des 1. Lebensjahres Sinnvolle Materialen zur Säuglingsförderung Sinn und Unsinn von Babygeräten Lagerung, Handling sowie Tragen als entwicklungsfördernde Maßnahmen Organisation & Planung von Entwicklungskursen Praktisches Arbeiten beim Babyturnen: gr. Praxisbezug, Videos, praktische Erfahrungen mit Puppen Zielgruppe: PT, M, HP, ET In Kombination mit dem Kurs Babymassage-Massage von Anfang an erlangen sie das Zertifikat Kursleitung sensomotorische Entwicklungsförderung.

Kursnummer HBT2701
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Maren Brandes
Reflektorische Atemtherapie mit Zertifikat Modul 3 Therapie- und Zertifikatskurs
So. 14.03.2027 10:00
Hannover
Sandra Bark
Modul 3 Therapie- und Zertifikatskurs

Die Reflektorische Atemtherapie ist eine ganzheitliche, neurophysiologische Therapieform. Durch den gezielten Einsatz thermischer Reize, manueller Techniken und therapeutischer Übungen kann eine Regulation des gesamten Organismus erreicht werden. Das Prinzip der Methode beruht auf der Aktivierung von Druck-, Schmerz- und Dehnungsrezeptoren in Faszien, Haut, Muskeln und Periost am gesamten Körper. Bestehende segmentale Verbindungen werden über Reflexzonen, Meridiane und Triggerpunkte gezielt therapeutisch genutzt. Während und nach der Behandlung lässt sich häufig ein ökonomisierter Atem- und Bewegungsablauf des Diaphragmas beobachten. Gleichzeitig kann sich der Stoffwechsel nachhaltig positiv verändern. Dies unterstützt einen ausgleichenden Effekt auf körperliche Funktionen ebenso wie auf das geistig-seelische Befinden. Kursinhalte Modul 3 Wiederholung und Intensivierung der manuellen Techniken Austausch über Erfahrungen mit Patientinnen und Patienten anhand von Feedback-Protokollen Erlernen und Vertiefen neuer, organspezifischer Techniken Entwicklung krankheitsbildspezifischer Behandlungspläne Praktisches Üben durch gegenseitiges Behandeln unter Begleitung und Korrektur der Dozentin Befundung und Behandlung eines Patienten unter Supervision Teilnahmevoraussetzungen Abgeschlossener Aufbaukurs Nachweis über 3 weitere Eigenbehandlungen, wenn möglich 2 Behandlungsprotokolle über Patientenbehandlungen Nach Absolvierung der 3 Kurse sind die Teilnehmenden in der Lage Erkrankungen beziehungsweise organische Störungen zu erkennen Zielgerichtet ein atemreflektorisches Behandlungskonzept zu erstellen Die Therapie im ganzheitlichen Kontext durchzuführen Regulative Veränderungen des Organismus und der Atmung zu erfassen Den Therapieansatz an die jeweilige Veränderung anzupassen Ein Hausaufgabenprogramm zur Sicherung der erfolgten Regulation zu erstellen

Kursnummer HRATT2701
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Gebühr: 580,00 €
Dozent*in: Sandra Bark
Bobath Grundkurs Erwachsene
Mo. 15.03.2027 08:15
Hannover
Heike Abt
Grundkurs Erwachsene

Der Basislehrgang „Bobath für Erwachsene“ richtet sich an Fachkräfte aus Physiotherapie, Ergotherapie und Medizin. Der Kurs ist von der International Bobath Instructors Training Association (IBITA) anerkannt und somit bei gesetzlichen und privaten Krankenkassen abrechnungsfähig. Die Teilnehmenden erwerben vertiefte Kenntnisse in der neurologischen Befunderhebung und trainieren fundierte Behandlungstechniken für Menschen mit zentralnervösen Schädigungen. Theorie und Praxis greifen dabei eng ineinander: Inhalte aus Neurophysiologie, Neuropathologie sowie motorischem Lernen werden mit praktischen Trainingssequenzen kombiniert. Ziel ist es, individuelle Therapiekonzepte zu entwickeln, Bewegungsressourcen gezielt zu aktivieren und atypische sowie kompensatorische Bewegungen zu minimieren. Alle Dozierenden sind IBITA-zertifizierte Instruktor*innen und vermitteln aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah. Teilnahmevoraussetzung ist eine staatliche Zulassung als Physiotherapeut/in oder Ergotherapeut/in sowie eine mindestens zwölfmonatige Berufserfahrung in Vollzeit (bei Teilzeit entsprechend angepasst). Andere medizinische Berufsgruppen können nach individueller Absprache mit der Dozentin zugelassen werden. Zwischen den Seminarphasen bearbeiten die Teilnehmenden neurologische Fallstudien zur Vertiefung der Inhalte. Das modulare Lehrkonzept ermöglicht eine schrittweise Erarbeitung und den direkten Transfer in den beruflichen Alltag. Nach erfolgreichem Abschluss kann bei den Krankenkassen die Abrechnungsbefugnis für KG-ZNS (Positionsnummer 20710 Bobath) beantragt werden. Kursinhalte Individuelle, zielgerichtete und alltagsorientierte Therapiegestaltung Neurophysiologie, Neuropathologie, motorisches Lernen und motorische Kontrolle Übertragung theoretischer Inhalte in konkrete Behandlungstechniken Neurologische Befunderhebung und Patientenbehandlung unter Supervision Demonstrationsbehandlungen der Referenten mit klinischen Problemlösungen Bearbeitung spezieller Fragestellungen und Entwicklung praxisnaher Lösungsstrategien Schlussbetrachtung Der Kurs vermittelt umfassende Kompetenzen in der neurologischen Befunderhebung und Behandlung Erwachsener. Durch die Kombination aus theoretischer Fundierung, praktischer Anwendung und IBITA-zertifiziertem Aufbau entwickeln die Teilnehmenden ein wissenschaftlich anerkanntes Qualifikationsprofil. Supervision und reale Fallbeispiele fördern den Praxistransfer und veranschaulichen klinische Entscheidungsprozesse. Mit Abschluss des Kurses stärken Sie Ihre fachliche Behandlungskompetenz und sichern Ihre Abrechnungsfähigkeit – ein klarer Mehrwert für Ihre therapeutische Tätigkeit.

Kursnummer HBO2702
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Gebühr: 2.160,00 €
Dozent*in: Heike Abt
Phytotherapie in der Physiotherapie Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen
Mo. 15.03.2027 09:00
HYBRIDKURS
Bianca Ferber
Modul 2 - Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen

Dieser Kurs kann sowohl online als auch vor Ort absolviert werden Die Phytotherapie gewinnt zunehmend an Bedeutung als wissenschaftlich fundierte Ergänzung innerhalb physiotherapeutischer und manualtherapeutischer Konzepte. Vor allem bei Beschwerden des Bewegungsapparates, entzündlichen Erkrankungen sowie vegetativen Regulationsstörungen eröffnen pflanzliche Arzneimittel vielseitige therapeutische Möglichkeiten. Diese modulare Fortbildung vermittelt umfassende Kenntnisse aus Pharmakologie, Biochemie und klinischer Praxis, um phytotherapeutische Maßnahmen gezielt in die physiotherapeutische Behandlung zu integrieren. Ziel ist es, nicht nur die Anwendung pflanzlicher Wirkstoffe zu beherrschen, sondern auch deren Wirkprinzipien zu verstehen, rechtlich korrekt einzuordnen und evidenzbasiert einzusetzen. Struktur der Weiterbildung Die Weiterbildung ist in aufeinander abgestimmte Module gegliedert und verbindet theoretisches Wissen mit praxisnaher Anwendung. Insgesamt umfasst die Reihe vier Module mit jeweils 2 Tagen Dauer. Jedes Modul ist separat buchbar und in sich abgeschlossen, baut jedoch thematisch auf den vorherigen Inhalten auf. Gesamtdauer 4 Module à 2 Tage (gesamt 8 Fortbildungstage) Module im Überblick Modul 1: Arzneimittelrecht & Galenik Modul 2: Phytochemie & molekulare Wirkmechanismen Modul 3: Klinische Anwendung & therapeutische Entscheidungsfindung Modul 4: Indikationsbezogene Praxis & Fallbeispiele Dieses Modul vermittelt die biochemischen Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe und deren pharmakologische Effekte auf Gewebe, Entzündungsprozesse und den Zellstoffwechsel. Ziel ist es, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie pflanzliche Inhaltsstoffe auf molekularer Ebene wirken und welche Bedeutung diese Mechanismen für therapeutische Anwendungen haben. Zu Beginn werden grundlegende Aspekte der Phytochemie vorgestellt. Die Teilnehmenden lernen wichtige Gruppen sekundärer Pflanzenstoffe kennen und erhalten einen Überblick über deren Struktur-Wirkungs-Beziehungen sowie über die Besonderheiten pflanzlicher Vielstoffgemische im Vergleich zu isolierten Wirkstoffen. Im weiteren Verlauf werden zentrale Wirkstoffgruppen wie Flavonoide, Gerbstoffe, Saponine, ätherische Öle, salicylathaltige Pflanzenstoffe und Capsaicinoide systematisch betrachtet. Dabei wird erläutert, welche pharmakologischen Effekte diese Substanzen auf Entzündungsprozesse, Gewebe und Stoffwechselvorgänge haben. Darüber hinaus werden wichtige entzündungsbiochemische Prozesse behandelt, unter anderem die Arachidonsäure-Kaskade mit den Signalwegen von Cyclooxygenasen (COX) und Lipoxygenasen (LOX), die Regulation von Zytokinen sowie Zusammenhänge mit oxidativem Stress. Ergänzend werden grundlegende pharmakokinetische Aspekte pflanzlicher Wirkstoffe dargestellt, um zu verstehen, wie Aufnahme, Verteilung und Wirkung im Organismus zusammenhängen. Kursinhalte Einführung in die Phytochemie Sekundäre Pflanzenstoffe und Struktur-Wirkungs-Beziehungen Wichtige Wirkstoffgruppen: Flavonoide Gerbstoffe Saponine Ätherische Öle Salicylathaltige Pflanzenstoffe Capsaicinoide Entzündungsbiochemische Prozesse Arachidonsäure-Kaskade (COX / LOX) Zytokinmodulation und oxidativer Stress Pharmakokinetische Grundlagen pflanzlicher Wirkstoffe Wichtiger Hinweis: Der Kurs wird im hybriden Format durchgeführt (Online & Präsenz): Die Durchführung erfolgt über die Plattform „Zoom“. Bitte installiere die Software vorab. Für eine optimale Übertragungsqualität ist die Desktop-Version erforderlich. Kamera und Mikrofon müssen funktionstüchtig sein. Ein Login in den Warteraum ist spätestens 15 Minuten vor Beginn erforderlich. Praktische Inhalte werden visuell demonstriert, können jedoch nicht direkt überprüft werden. Online-Teilnehmende können aktiv am Unterricht teilnehmen und Fragen stellen. Bitte nutze das Mikrofon für Fragen, da der Chat nicht durchgehend betreut wird.

Kursnummer HYBHPHYT22701
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Gebühr: 320,00 €
Dozent*in: Bianca Ferber
Trauer und Verlust Den Auswirkungen in der therapeutischen Praxis professionell begegnen
Mo. 15.03.2027 17:30
Online
Jana Joisten
Den Auswirkungen in der therapeutischen Praxis professionell begegnen

Der Verlust körperlicher Fähigkeiten kann das Leben eines Menschen grundlegend verändern. Erkrankungen, Unfälle oder dauerhafte Einschränkungen führen möglicherweise dazu, dass gewohnte Tätigkeiten, berufliche Aufgaben oder persönliche Interessen nicht mehr wie bisher ausgeübt werden können. Solche Veränderungen betreffen nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern können auch erhebliche psychische Belastungen auslösen. Dieses Online-Seminar beschäftigt sich mit der psychologischen Verarbeitung von Fähigkeitsverlust und den damit verbundenen emotionalen Reaktionen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen auf den Verlust bisher selbstverständlicher Fähigkeiten reagieren und welche Bedeutung diese Prozesse für die therapeutische Begleitung haben. Krankheitsverarbeitung und Trauer ohne Todesfall Trauer entsteht nicht ausschließlich durch den Tod eines nahestehenden Menschen. Auch der Verlust von Selbstständigkeit, körperlichen Funktionen oder gewohnten Lebensperspektiven kann Trauerreaktionen hervorrufen. Diese zeigen sich nicht immer durch offensichtliche Traurigkeit. Wut, Frustration, Rückzug, Verzweiflung oder eine scheinbar fehlende Motivation können ebenfalls Ausdruck emotionaler Belastungen sein. Die Weiterbildung Krankheitsverarbeitung vermittelt ein Verständnis dafür, wie solche Reaktionen entstehen und weshalb sie im therapeutischen Alltag besondere Aufmerksamkeit erfordern. Psychologische Begleitung in der Physio- und Ergotherapie Physio- und Ergotherapeuten begegnen regelmäßig Menschen, deren körperliche Einschränkungen weitreichende Auswirkungen auf ihre Lebensgestaltung haben. Neben funktionellen Behandlungszielen spielen deshalb häufig emotionale Anpassungsprozesse und veränderte persönliche Erwartungen eine Rolle. Im Online-Seminar werden folgende Themen behandelt: Psychologische Auswirkungen von Erkrankungen, Unfällen und körperlichen Einschränkungen Trauerreaktionen beim Verlust bisher selbstverständlicher Fähigkeiten Emotionale Reaktionen wie Wut, Frustration, Rückzug und Verzweiflung Verlust von Selbstständigkeit, beruflichen Möglichkeiten und persönlichen Interessen Bedeutung psychischer Belastungen für Motivation und therapeutische Zusammenarbeit Professioneller Umgang mit emotional belasteten Patienten Grenzen der eigenen therapeutischen Rolle Professioneller Umgang mit emotionalen Belastungen Ein Schwerpunkt liegt auf konkreten Handlungsmöglichkeiten für den therapeutischen Alltag. Dabei wird betrachtet, wie emotionale Reaktionen besser eingeordnet und Patienten in belastenden Veränderungsprozessen angemessen begleitet werden können. Zugleich thematisiert das Seminar die Grenzen therapeutischer Zuständigkeit. Es vermittelt Orientierung für einen professionellen Umgang mit psychischen Belastungen, ohne psychotherapeutische Aufgaben zu übernehmen. Die Verbindung psychologischer Grundlagen mit praxisnahen Ansätzen unterstützt einen reflektierten Umgang mit Trauer bei körperlichen Einschränkungen und den Herausforderungen der Krankheitsverarbeitung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBJJ72701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Jana Joisten
Grundlagen Kasuistik Segment – Meridian - Somatotopie Schwerpunkt: Segment – Meridian - Somatotopie
Di. 16.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schwerpunkt: Segment – Meridian - Somatotopie

Die Kasuistik Kurse im MFZ Hannover bieten dir die Möglichkeit, dein Wissen aus der Osteopathie gezielt in die Praxis zu übertragen und deine diagnostischen Fähigkeiten weiter zu vertiefen. Anhand realitätsnaher Fallbeispiele lernst du, komplexe Zusammenhänge zu erkennen, Befunde strukturiert einzuordnen und fundierte therapeutische Entscheidungen zu treffen. Von der Anamnese über die Befundung bis hin zur therapeutischen Umsetzung wirst du Schritt für Schritt durch den gesamten Behandlungsprozess geführt. Dabei steht besonders das klinische Denken im Mittelpunkt. Du entwickelst mehr Sicherheit im Umgang mit anspruchsvollen Patientenfällen und lernst, unterschiedliche osteopathische Zusammenhänge sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Der Schwerpunkt dieser Kasuistik liegt auf Segment – Meridian – Somatotopie. Durch die Verbindung dieser Bereiche erhältst du einen differenzierten Blick auf funktionelle Zusammenhänge und kannst deine therapeutischen Strategien gezielter ausrichten. Kursinhalte Arbeit mit realitätsnahen Patientenfällen Strukturierte Anamnese und Befunderhebung Vertiefung des klinischen Denkens Analyse komplexer osteopathischer Zusammenhänge Therapeutische Entscheidungsfindung und praktische Umsetzung Schwerpunkt Segment – Meridian – Somatotopie Individuelles Feedback durch erfahrene Dozentinnen und Dozenten Voraussetzungen Die Segment-Meridian-Somatotop Kurse 1 bis 3 sind verpflichtend zuvor zu absolvieren. Die einzelnen Kasuistik Kurse können unabhängig voneinander besucht werden. Dein Nutzen Mit den Kasuistik Kursen im MFZ Hannover stärkst du deine diagnostische Sicherheit, vertiefst dein osteopathisches Verständnis und entwickelst ein souveräneres Vorgehen für komplexe Behandlungssituationen in der Praxis.

Kursnummer HGKS2701
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Schmerzhafte Hüfte (SzdmeBuI) Befundung, Krankheitsbilder und therapeutische Strategien
Di. 16.03.2027 19:30
Online
Lehrteam Scí
Befundung, Krankheitsbilder und therapeutische Strategien

Hüftschmerzen begegnen Therapeutinnen und Therapeuten beinahe täglich und verlangen dennoch eine präzise Diagnostik. Der Hüftbereich ist anatomisch anspruchsvoll, funktionell eng an benachbarte Strukturen gekoppelt und reagiert sensibel auf Fehlbelastungen. Beschwerden können schrittweise entstehen oder plötzlich einsetzen und sind nicht immer klar auf einen Auslöser zurückzuführen. Besonders bei Bildern wie Bursitis trochanterica, degenerativen Veränderungen oder ISG-assoziierten Problematiken ist ein systematisches Vorgehen in der Befundung entscheidend. Weil die Region viele Strukturen überlagert, sind klare klinische Kriterien und eine strukturierte Untersuchung besonders wertvoll. In dieser Weiterbildung erarbeitest du dir genau dafür ein tragfähiges Fundament: Anatomie, Funktion und klinische Zusammenhänge rund um die Hüfte werden verständlich erklärt und sinnvoll miteinander verknüpft. Ziel ist es, verschiedene Beschwerdebilder sicherer zu differenzieren und Symptome im Kontext einzuordnen. Neben lokalen Strukturen werden Wechselwirkungen mit Becken, Lendenwirbelsäule und den angrenzenden muskulären Ketten berücksichtigt, sodass ein umfassender Blick auf die Hüftregion im Bewegungssystem entsteht. Der Kurs legt den Schwerpunkt auf eine differenzierte Auswertung von Schmerzprofil, Bewegungseinschränkungen und belastungsabhängigen Reaktionen. Mit klaren Befundstrategien lernst du, funktionelle Ursachen von strukturellen Befunden abzugrenzen und typische Muster im Praxisalltag schneller zu erkennen. Das theoretische Wissen wird praxisnah aufbereitet, damit du es direkt in deine eigene Befundaufnahme und klinische Entscheidungsfindung übertragen kannst. Du lernst, Hinweise aus Anamnese, Palpation und Funktionstests zu bündeln und daraus schlüssige Hypothesen abzuleiten, im Alltag. Als digitales Seminar ist die Teilnahme flexibel möglich, gleichzeitig bleibt die Wissensvermittlung klar strukturiert. Auch online wird der Praxisbezug gesichert, indem Untersuchungsabläufe, klinische Tests und therapeutische Überlegungen anschaulich dargestellt werden. So werden diagnostische Entscheidungsschritte nachvollziehbar und du entwickelst mehr Sicherheit im Vorgehen. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der Hüfte und angrenzender Strukturen Häufige Krankheitsbilder der Hüfte und ihre klinischen Merkmale Systematische Befundstrategien zur Differenzierung von Hüft-, ISG- und muskulären Beschwerden Funktionelle Zusammenhänge und deren Bedeutung für Schmerzursachen Überblick über therapeutische Techniken im Kontext der Befundung Unterm Strich bietet die Fortbildung eine klar gegliederte und gut nachvollziehbare Vertiefung zum Thema schmerzhafte Hüfte. Du verstehst komplexe Beschwerdebilder besser, triffst klinische Entscheidungen fundierter und stärkst deine Befundkompetenz nachhaltig. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Die Übertragung erfolgt über “Zoom”; installiere die Desktop-App bitte vorab und informiere dich kurz über die Bedienung. Die Installation der App ist entscheidend, damit die Bildqualität im Kurs stabil bleibt. Eine funktionierende Kamera sowie ein funktionierendes Mikrofon sind Voraussetzung. Bitte spätestens 15 Minuten vor Start im Warteraum bereit sein. Praktische Inhalte werden optisch demonstriert; eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist online nicht möglich. Teilnehmende können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Antworten in die Runde geben. Da der Referent den Chat während des Unterrichts nicht durchgehend verfolgen kann, bitte das Mikrofon verwenden.

Kursnummer WEBHÜF2701
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Gebühr: 49,00 €
Dozent*in: Lehrteam Scí
Cranio-Sacral-Therapie Teil 2
Mi. 17.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Teil 2

Die Behandlung der Querdiaphragmen, regulierende Techniken und die palpatorische Untersuchung bilden wesentliche Arbeitsfelder dieses zweiten Kursteils am MFZ Hannover. Physiotherapeuten, Heilpraktiker, Osteopathen und Ärzte vertiefen ihre Kenntnisse in der Cranio-Sacral-Therapie vor Ort in Präsenz. Anatomische, physiologische und biomechanische Grundlagen werden dabei mit der praktischen Vermittlung sanfter, nichtinvasiver Methoden verbunden. Im Verlauf der Weiterbildung Cranio-Sacral-Therapie geht es sowohl um manuelle Fertigkeiten als auch um das Verständnis der Zusammenhänge im craniosacralen System. Die vorgestellten Techniken sind innerhalb des Kursansatzes auf dessen Regulierung ausgerichtet. Palpatorische Untersuchungsmethoden ergänzen die Beschäftigung mit Anatomie und Biomechanik. Außerdem wird die Bedeutung der craniosacralen Arbeit innerhalb der Osteopathie erläutert und im Rahmen der osteopathischen Synthese eingeordnet. Die praktische Arbeit umfasst spezifische Behandlungstechniken der Querdiaphragmen und Vorgehensweisen bei Dysfunktionen der Synchondrosis sphenobasilaris. Dazu kommen regulierende und ausgleichende Methoden wie die CV-4-Technik sowie Unwinding-Techniken. Theoretische Erläuterungen und praktische Anwendung werden aufeinander bezogen, damit die einzelnen Inhalte innerhalb des vermittelten Behandlungskonzepts nachvollziehbar bleiben. Inhalte des zweiten Teils Anatomie und Physiologie mit biomechanischer Betrachtung des craniosacralen Systems Manuelle Untersuchung mithilfe palpatorischer Methoden Einordnung craniosacraler Techniken in das osteopathische Gesamtverständnis Behandlungsverfahren für die Querdiaphragmen Funktionsstörungen im Bereich der Synchondrosis sphenobasilaris Regulation und Ausgleich durch Techniken wie die CV-4-Technik Unwinding-Techniken in der praktischen Arbeit Die vier aufeinander aufbauenden Kurse Kurs 1: Einführung und Vermittlung craniosacraler Basiskenntnisse Kurs 2: Vertiefung der palpatorischen Untersuchung und physiologischer Zusammenhänge Kurs 3: Verbindung theoretischer Ansätze mit dem osteopathischen Konzept durch Synthese Kurs 4: Spezialisierung und vertiefte Behandlungspraxis, besonders an den Querdiaphragmen Damit reicht die fachliche Vertiefung von der Untersuchung über biomechanische Zusammenhänge bis zur manuellen Anwendung. Die osteopathische Einordnung führt diese Bereiche zusammen. Im Vordergrund stehen das Verständnis der gelehrten Vorgehensweisen und deren Anwendung innerhalb der craniosacralen Arbeit im beruflichen Alltag.

Kursnummer HCST22602
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Gebühr: 670,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Autogenes Training Autogenes Training Weiterbildung Kursleitung ZPP
Mi. 17.03.2027 10:00
HYBRIDKURS
Sabine Söllner
Autogenes Training Weiterbildung Kursleitung ZPP

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar. Unser Kurskonzept erfüllt die Qualitätskriterien des Leitfadens zur Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V und ist Bestandteil der Ausbildung zum Entspannungspädagogen. Weitere Details finden Sie in der Kursausschreibung. Die Weiterbildung im Autogenen Training vermittelt ein bewährtes Verfahren, das hilft, geistige Ruhe und körperliche Entspannung zu fördern. Teilnehmende erlernen die theoretischen Grundlagen und praktischen Techniken, um Autogenes Training selbst anzuwenden und professionell anzuleiten. Ziel ist es, Klientinnen und Klienten dabei zu unterstützen, Stress abzubauen, Selbstwahrnehmung zu schulen und innere Ausgeglichenheit zu finden. Das Autogene Training wurde von Prof. Dr. Johannes Heinrich Schultz entwickelt und basiert auf den Prinzipien der Selbsthypnose. In der Ausbildung lernen Sie, wie Sie die Methode gezielt vermitteln und als präventive wie auch therapeutische Unterstützung einsetzen können – sowohl im Gruppenunterricht als auch im Einzelcoaching. Die Weiterbildung eignet sich ideal für Fachkräfte aus Therapie, Prävention und Gesundheitsförderung. Kursinhalte Grund- und Aufbaustufe des Autogenen Trainings Körperwahrnehmung und ihre Bedeutung für Entspannung Leitsätze und formelhafte Vorsatzbildung Konzeption und Planung von AT-Kursen Methodik und Didaktik Indikationen und Kontraindikationen Anmeldung bei der ZPP – Zentrale Prüfstelle Prävention Ausbildung zum Entspannungspädagogen Die Ausbildung vermittelt umfassende Kenntnisse zu Entspannungsverfahren und praxisorientierten Beratungsmethoden. Absolventen können präventive Programme entwickeln, Einzelcoachings durchführen und Klienten effektive Selbsthilfestrategien vermitteln. Die Qualifikation ist bundesweit anerkannt und vielseitig beruflich nutzbar. Ausbildungsaufbau PMR – Progressive Muskelrelaxation (32 Std.) AT – Autogenes Training (32 Std.) EST – Entspannungs-Therapie (15 Std.) Die Reihenfolge der Module ist frei wählbar. Abschluss über die ESP-Prüfung. Hinweis – Hybridkurs Teilnahme über Zoom – App bitte vorab installieren Internetverbindung, Kamera und Mikrofon erforderlich Einwahl spätestens 15 Minuten vor Beginn Praktische Übungen werden gezeigt, nicht haptisch korrigiert Fragen können mündlich gestellt werden Chatfunktion wird während des Unterrichts nicht betreut

Kursnummer HYBHAT2701
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Gebühr: 460,00 €
Dozent*in: Sabine Söllner
Therapieideen bei AD(H)S im Kindesalter Therapieplanung, Methoden und Settingwahl in der AD(H)S-Behandlung
Mi. 17.03.2027 18:00
Online
Mandy Backhaus
Therapieplanung, Methoden und Settingwahl in der AD(H)S-Behandlung

Die Weiterbildung Therapieideen bei Aufmerksamkeitsproblemen befasst sich mit der Frage, wie therapeutische Sitzungen bei Konzentrations- und Aufmerksamkeitsauffälligkeiten sinnvoll, übersichtlich und fachlich fundiert gestaltet werden können. Im Fokus steht sowohl die strukturierte Vorbereitung einzelner Termine als auch der Aufbau zusammenhängender Therapieprozesse. Dabei wird bewusst auf die Festlegung einer spezifischen Methode verzichtet, sodass die Inhalte flexibel auf unterschiedliche therapeutische Konzepte und Tätigkeitsfelder übertragbar bleiben. Einzel- und Gruppensettings werden gleichermaßen berücksichtigt und praxisnah erläutert.Im Rahmen der Online-Weiterbildung wird vermittelt, welche Faktoren bei der Planung einer Therapieeinheit besonders relevant sind. Dazu gehören eine klare Zieldefinition, ein nachvollziehbarer Ablauf sowie der gezielte Einsatz geeigneter Materialien. Verschiedene Therapiemanuale und Arbeitsmaterialien werden vorgestellt und im Hinblick auf ihre praktische Anwendung reflektiert. Ziel ist es, therapeutische Anforderungen mit den individuellen Bedürfnissen von Kindern zu verbinden und Sitzungen transparent sowie zielorientiert zu gestalten.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Entscheidung zwischen Einzel- und Gruppentherapie. Thematisiert wird, welche Rahmenbedingungen, gruppendynamischen Aspekte und individuellen Voraussetzungen bei der Wahl des passenden Settings berücksichtigt werden sollten. Diese Auseinandersetzung bietet Fachkräften eine fundierte Orientierung, um die eigene Therapieplanung systematisch weiterzuentwickeln und fachlich sicher zu begründen.Die Inhalte der digitalen Weiterbildung sind praxisnah aufbereitet und lassen sich direkt in den beruflichen Alltag integrieren. Durch die Kombination theoretischer Einordnung mit konkreten Praxisbeispielen entsteht ein schlüssiges Gesamtbild, das Sicherheit in der Planung vermittelt und neue Impulse für den therapeutischen Umgang mit Aufmerksamkeitsproblemen bietet. Das Online-Format ermöglicht eine flexible Teilnahme unabhängig von Ort und Zeit.KursinhalteSinnvolle und strukturierte Gestaltung von TherapieeinheitenZentrale Aspekte bei der Planung therapeutischer SitzungenVorstellung und praktische Erprobung verschiedener Therapiemanuale und MaterialienReflexion der Eignung von Einzel- und Gruppentherapie bei AufmerksamkeitsproblemenZusammenfassungDie Weiterbildung Therapieideen bei Aufmerksamkeitsproblemen vermittelt fundierte Grundlagen zur Planung und Strukturierung therapeutischer Einheiten. Der Schwerpunkt liegt auf praxisnahen Ansätzen, dem reflektierten Einsatz von Materialien sowie einer fachlich begründeten Auswahl geeigneter Therapieformate. Als Online-Seminar unterstützt das Angebot eine strukturierte und professionelle Weiterentwicklung der eigenen Therapieplanung.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, daher sind folgende Punkte zu berücksichtigen:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” durchgeführt, bitte laden Sie die App vorab auf den Desktop und informieren Sie sich über die Nutzung.Das Herunterladen der App ist entscheidend für eine gute Bildqualität während des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionierendes Mikrofon sind erforderlich.Bitte spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum anwesend sein.Praktische Inhalte können optisch gezeigt und erläutert werden, eine haptische Kontrolle durch den Referenten ist nicht möglich.Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und Fragen oder Beiträge einbringen.Da der Referent den Chat nicht dauerhaft verfolgen kann, bitten wir um Nutzung des Mikrofons.

Kursnummer WEBBM32701
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Gebühr: 59,00 €
Dozent*in: Mandy Backhaus
Akupunkt-Meridian-Massage Modul 3: Fünf Elemente Lehre / Dreifacher Erwärmer
Do. 18.03.2027 09:00
Hannover
Michael Uhrhan
Modul 3: Fünf Elemente Lehre / Dreifacher Erwärmer

Dieser „Akupunkt Meridian Massage“-Kurs vermittelt fundierte Kenntnisse der chinesischen Medizin und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die energetischen Grundlagen des menschlichen Körpers. Im Rahmen dieses Seminars werden theoretische Konzepte und praktische Anwendungen der Akupunkt-Meridian-Massage anschaulich dargestellt, sodass die Teilnehmer ein tiefgreifendes Verständnis für das Zusammenspiel von Meridian- und Organsystemen entwickeln können. Der Kurs richtet sich an alle, die ihre Kenntnisse in der chinesischen Medizin erweitern möchten, und bietet eine strukturierte und praxisnahe Weiterbildung. Inhaltlich werden zentrale Aspekte der chinesischen Fünf Elemente umfassend behandelt. Dabei erhalten die Teilnehmer detaillierte Einblicke in die Prinzipien der Fünf-Elemente-Lehre, welche die energetischen Wechselwirkungen im Körper erläutern. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Modul 3, in dem der Funktionskreis des Dreifachen Erwärmers im Detail vorgestellt wird. Dieser Teil des Kurses trägt wesentlich dazu bei, die praktische Anwendung der Theorie zu vertiefen und neue Perspektiven für die Behandlungsmöglichkeiten zu eröffnen. Darüber hinaus wird die Physiologie und Pathologie der Organe aus der Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) eingehend beleuchtet. Die vermittelten Inhalte ermöglichen es den Teilnehmern, ein fundiertes Verständnis für die energetischen Prozesse in den Organen zu entwickeln und diese Kenntnisse in den praktischen Unterricht zu integrieren. Ergänzend dazu wird auch auf sanfte, energetische Ansätze in der Wirbelsäulenbehandlung eingegangen, die zur Stabilisierung und Förderung der körpereigenen Energie beitragen. Weitere Themenschwerpunkte des Kurses umfassen die Rolle der Ernährung, den gezielten Einsatz von Nahrungsergänzungsmitteln sowie den therapeutischen Nutzen von Kräutern. Diese Aspekte runden das Angebot ab und tragen dazu bei, ein ganzheitliches Bild der energetischen Prozesse im Körper zu vermitteln. Der Kurs steht dabei konsequent für eine qualitätsvolle Weiterbildung, die den Fokus auf fundiertes Fachwissen und praxisnahe Übungen legt, ohne therapeutische Versprechen in den Vordergrund zu rücken. Kursinhalte Funktionskreis Dreifacher Erwärmer Grundlagen und Einführung in die Fünf-Elemente-Lehre Physiologie und Pathologie der Organe aus Sicht der TCM Organ-Behandlungen über Körper- und Ohr-Zonen Wei Qi (Immunstärkung) Sanfte energetische Wirbelsäulenbehandlung Zusammenfassend ist dieser Kurs in vier aufeinander aufbauende Teile gegliedert, die ein ganzheitliches Verständnis der energetischen Grundlagen und deren Anwendung vermitteln. Durch die Kombination aus theoretischem Wissen und praktischen Übungen erhalten die Teilnehmer eine umfassende Weiterbildung, die den Ansprüchen eines Akupunkt-Meridian-Massage-Seminars gerecht wird. Der Kurs bietet somit eine solide Basis für alle, die ihre Expertise in der chinesischen Medizin erweitern möchten, und fördert die Integration von theoretischen Erkenntnissen in die praktische Arbeit.

Kursnummer HAMM32601
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Gebühr: 720,00 €
Dozent*in: Michael Uhrhan
Segment Meridian Somatotop Modul 1 Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept
Do. 18.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Modul 1 Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung nach dem biokybernetischen Konzept

Wie sich manuelle Reflextherapie, osteopathische Ansätze und chinesische Denkmodelle in einem Behandlungskonzept verbinden lassen, behandelt Modul 1 dieser Präsenzfortbildung am MFZ Hannover. Segment Meridian Somatotop greift dabei die modulare Osteopathie-Ausbildung der INOMT auf. Neurophysiologische Techniken werden mit energetischen Konzepten der Traditionellen Chinesischen Medizin in Beziehung gesetzt. Unter dem Schwerpunkt Behandlungsstrategien und holistische Betrachtung vermittelt der Kurs das Ebenenmodell und das Segment-Meridian-Somatotop-Modell nach biokybernetischen Prinzipien. Parietale, viszerale, craniosacrale und fasziale Behandlungsansätze sind Bestandteile des übergreifenden Konzepts. Die Teilnehmenden betrachten Rückenzonen und viszerale Strukturen neurophysiologisch und beschäftigen sich mit den Beziehungen zwischen Meridianverläufen und Faszienbahnen. Kursinhalte Grundlagen des Ebenenmodells und des Segment-Meridian-Somatotop-Modells nach dem biokybernetischen Konzept Rückenzonen, viszerale und fasziale Techniken in der biokybernetischen Betrachtung Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin einschließlich Organuhr und Meridianachsen Der erste Umlauf mit seinen Meridianen Beziehungen von Meridianen und Akupunkturpunkten zum faszialen System Verbindungen zwischen Triggerpunkten und Akupunkturpunkten Praktische Anwendungen: YaYa-Klammern, Meridianmassage, Akupressur und Bindegewebsmassage aus neurophysiologischer Perspektive Für den Praxisbezug werden Meridianachsen mit der chinesischen Organuhr verknüpft. Ein weiterer Themenbereich betrifft die Interaktion von Triggerpunkten und Akupunkturpunkten. Übungen zu Meridianmassage, Akupressur und YaYa-Klammern ergänzen die theoretische Vermittlung. Die Weiterbildung Segment Meridian Somatotop verbindet dadurch die Beschäftigung mit Modellen mit der Anwendung konkreter manueller Vorgehensweisen. Angesprochen sind Fachkräfte aus Osteopathie, manueller Therapie und Reflextherapie, die ihre Methodenvielfalt erweitern möchten. Das Seminar berücksichtigt strukturbezogene und energetische Ebenen innerhalb seines Behandlungsmodells. Die Verbindung von Theorie und praktischen Einheiten ist auf die Übertragung in den therapeutischen Alltag ausgerichtet. Im Mittelpunkt steht dabei die Einordnung einzelner Techniken in einen umfassenderen Behandlungszusammenhang.

Kursnummer HSMS12701
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Gebühr: 570,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Heilpraktiker Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs
Do. 18.03.2027 09:00
Hannover
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Ausbildung Heilpraktiker Kompaktkurs

Dieses Präsenzseminar kombiniert einen kompakten Vor-Ort-Unterricht mit einem integrierten E-Learning-Modul, um angehende Heilpraktiker gezielt auf die sektorale Prüfung im Bereich Physiotherapie vorzubereiten. Im berufsbegleitenden Kompaktkurs erhalten die Teilnehmenden eine eng verzahnte Darstellung prüfungsrelevanter Themen, die Theorie und praktische Fallstudien miteinander verbindet. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf hygienischen Vorschriften und dem Notfallmanagement, unterstützt durch praxisnahe Workshops und digitale Lernressourcen. Zusätzlich werden methodische Techniken für mündliche Prüfungen vermittelt, die das Auftreten und die Sicherheit im Prüfungsgespräch stärken. Die kleine Gruppengröße fördert den persönlichen Austausch mit dem Dozententeam und ermöglicht individuelle Rückfragen. Aufbauend auf physiotherapeutischen Vorkenntnissen erweitern die Teilnehmenden ihr Wissen um naturheilkundliche Verfahren sowie um Abrechnungs- und Umsatzsteuerbefreiungsregelungen. Enthalten sind außerdem der Spritzenschein sowie der Hygiene-Sachkundenachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung. Durch die Anerkennung als Modul „Medizinische Grundlagen“ in der Osteopathie-Ausbildung des INOMT lassen sich die erworbenen Qualifikationen nahtlos in weiterführende Lehrgänge einbinden. Ergänzend zum Präsenzunterricht erhalten die Teilnehmenden regelmäßige Lernbriefe und können Online-Lerngruppen nutzen. So entsteht eine verlässliche Lernumgebung, in der Theorie und Praxis optimal aufeinander abgestimmt sind. Kursinhalte Ausbildungskonzept nach dem Inama-Konzept Große Heilpraktiker-Ausbildung für Physiotherapeuten als Kompaktkurs oder Jahreskurs Sektoraler Heilpraktiker, eingeschränkt auf den Bereich der Physiotherapie Prüfungstraining für die mündliche Prüfung Prüfungstraining und Prüfungsvorbereitung Abrechnungsmöglichkeiten in der Heilpraktikerpraxis Spritzenschein und Notfallmanagement Hygiene-Sachkundennachweis 1 (8 Std.) und 2 (40 Std.) gemäß Infektionshygieneverordnung Inklusive E-Learning-Programm Module Modul 1 – 18.-21.03.2027 Modul 2 – 22.-25.04.2027 Modul 2.1 – 22.-23.05.2027 Modul 3 – 08.-11.07.2027 Modul 4 – 02.-05.09.2027 Eine Ratenzahlung der Module ist möglich Ausbildungsaufbau Berufsbegleitender Kompaktkurs über etwa 6 Monate Praxisorientierter theoretischer und praktischer Unterricht Programm aufbauend auf den medizinischen Vorkenntnissen von Physiotherapeuten Fachübergreifend vernetzte Darstellung prüfungsrelevanter Themenbereiche Individuelle und flexible Betreuung mit regelmäßigen Lernbriefen Ständige Erreichbarkeit des Lehrteams per E-Mail außerhalb der Unterrichtszeiten Begrenzte Teilnehmerzahl von maximal 22 Personen pro Kurs Zusammenfassung Durch den modularen Aufbau dieser Heilpraktiker-Ausbildung erwerben die Teilnehmenden alle erforderlichen Qualifikationen für die sektorale sowie die Voll-Heilpraktiker-Erlaubnis. Die Kombination aus Präsenzveranstaltungen, E-Learning und Lerngruppen schafft ein effektives Umfeld für nachhaltiges Lernen und sicheres Diagnostizieren. Rechtliche Grundlagen und praktische Übungen bereiten umfassend auf die spätere berufliche Tätigkeit vor.

Kursnummer HHPC2701
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Gebühr: 2.970,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Energetische Lymphdrainage-Access Körperprozess Lymphdrüsen-Missverhältnisse und –Unstimmigkeiten
Do. 18.03.2027 10:00
Hannover
Katharina Bonné
Lymphdrüsen-Missverhältnisse und –Unstimmigkeiten

Unser Körper speichert unglaublich viel: Emotionen, Gefühle, Traumata, Unausgesprochenes und vieles mehr. All das verstopft im wahrsten Sinne des Wortes unsere Zellen und verhindert alle Flüsse im Körper. Lass ich diesen Körperprozess bei Klienten laufen, zeigen sich oft wunderbare Veränderungen. Wie viel von dem, was bei dir feststeckt, möchte gerne abfließen?

Kursnummer HACL2701
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Gebühr: 150,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
Access Körperprozess-Reset für deine Zellen - energetische Ausleitung von Impf-Nebenwirkungen Zerstörung und Eliminierung aller Veränderungen der mRNA, die dazu bestimmt sind, dich zu ...
Do. 18.03.2027 14:00
Hannover
Katharina Bonné
Zerstörung und Eliminierung aller Veränderungen der mRNA, die dazu bestimmt sind, dich zu ...

Diesen Körperprozess setze ich seit Jahren bei Menschen ein, die nach Impfungen oder längerer Medikamenteneinnahme Veränderungen in ihrem Körper spüren. Auch in Verbindung zu „Long-Covid“ zeigen sich oftmals bemerkenswerte Veränderungen (kein Heilversprechen). Er öffnet den Raum für mehr Leichtigkeit, Regeneration und ein neues Körpergefühl. Was, wenn dein Körper all das nicht länger festhalten muss?

Kursnummer HACZ2701
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Gebühr: 150,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
Heilpraktik - Abrechnungsmöglichkeiten in der HP-Praxis Workshop
Do. 18.03.2027 18:00
Online
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Workshop

Der Abrechnungskurs Heilpraxis beschäftigt sich mit zentralen Fragen der Honorarberechnung, Rechnungsstellung und Liquidation im heilpraktischen sowie sektoralen heilpraktischen Praxisalltag. Im Fokus steht, wie Leistungen nachvollziehbar bewertet werden können und welche Grundlagen bei der Abrechnung in Verbindung mit einer Physiotherapie-Praxis zu beachten sind. Die Weiterbildung Abrechnungskurs Heilpraxis gibt einen sachlichen Überblick über Kriterien der Honorarberechnung, den korrekten Aufbau einer Rechnung oder Liquidation und die Abrechnungsmöglichkeiten nach dem Gebührenverzeichnis Heilpraxis. Ergänzend werden Rahmenbedingungen bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer physiotherapeutischen Praxis, sowie Richtlinien privater Krankenversicherungen, Beihilfe und Zusatzversicherungen thematisiert. Kursinhalte Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum, anhand eigener Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. Als ergänzender Anbieterhinweis ist das EOS-Institut genannt: https://www.eos-institut.de/. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBWAB2702
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Gebühr: 120,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Faktencheck Anatomie: Die Lunge Anatomie und Physiologie der Atmung
Do. 18.03.2027 19:30
Online
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Anatomie und Physiologie der Atmung

Die Ringvorlesung Lunge vermittelt grundlegendes Wissen zu einem zentralen Organ des menschlichen Körpers und stellt Aufbau und Funktion der Atmung in den Mittelpunkt. Die Lunge wird dabei als Teil eines komplexen Systems betrachtet, das für Gasaustausch, Sauerstoffversorgung und Kohlendioxidabgabe wesentlich ist. In dieser Online-Fortbildung werden anatomische Strukturen und physiologische Abläufe sachlich und nachvollziehbar eingeordnet. Die Weiterbildung Ringvorlesung Lunge bietet einen strukturierten Überblick über Atemwege, Bronchialsystem, Alveolen und die grundlegenden Prozesse der Lungenfunktion. Dadurch entsteht ein verständliches Gesamtbild, das anatomische Grundlagen mit funktionellen Zusammenhängen verbindet. Kursinhalte Anatomie der Lunge: Aufbau der Lunge, Struktur der Alveolen, Bronchialsystem sowie zentrale und periphere Atemwege Physiologie der Atmung: Grundlagen des Gasaustauschs, Mechanismen der Sauerstoffaufnahme und Prozesse der Kohlendioxidabgabe Das Online Seminar Anatomie der Lunge unterstützt eine fachlich geordnete Auseinandersetzung mit der Atmung und zeigt, wie eng Struktur und Funktion der Lunge miteinander verbunden sind. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBLUNGE2701
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Anamnese 4 - Symptomkomplexe Bauch- und Beckenbeschwerden Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!
Fr. 19.03.2027 08:30
Online
Carsten Fischer
Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!

Bauch- und Beckenbeschwerden gehören zu den komplexesten Anamnesefeldern. Das Online Seminar vermittelt, wie du zwischen organischen, funktionellen und psychosomatischen Ursachen unterscheidest und sensible Themen sicher und professionell ansprichst. Im Mittelpunkt steht gezieltes Fragen: Du lernst, Beschwerden systematisch einzuordnen, differenzialdiagnostisch zu denken und aus einzelnen Symptomen tragfähige Hypothesen zu entwickeln. Inhalte Darm: Reizdarm, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Appendizitis, Divertikulitis, Tumorverdacht Nieren & Nebennieren: Koliken, Zysten, Ptosen, emotionale Dimension ‚Angst‘ Gynäkologie: Menstruationsbeschwerden, Endometriose, Myome, Senkungen, Kinderwunschthemen Urologie: Prostata, Blase, Inkontinenz, Schmerzen beim Wasserlassen, Tumorverdacht Gesprächsführung bei sensiblen Themen: Wie du Vertrauen aufbaust Praktische Anamnesefälle: Vom unklaren Bauchschmerz bis zur gynäkologischen Beschwerde Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: Vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen – sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst – vom Symptom zur Hypothese. Weitere Module Störungen an Sinnesorganen & Hirnnerven Symptome in den Bereichen Hals, Thorax & subdiaphragmale Organe Symptomkomplexe Bauch- und Beckenbeschwerden Schmerzen im Bewegungsapparat & Allgemeine Faktoren Key Words, Schemata, Segmentale Zuordnungen & TCM Zusammenhänge Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCFW32701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 55,00 €
Dozent*in: Carsten Fischer
Schröpfen | Cupping Weiterbildung Schröpfen spezial
Fr. 19.03.2027 09:00
Hannover
Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Weiterbildung Schröpfen spezial

Praxisnahes Hands-on-Seminar für manuelle Therapie und ganzheitliche Behandlungskonzepte Das Schröpfen zählt zu den ältesten bekannten Therapieverfahren und wird heute unter dem Begriff Cupping wieder verstärkt in therapeutischen Praxen eingesetzt. Die Methode verbindet traditionelles Erfahrungswissen mit moderner manueller Anwendung und eignet sich als ergänzende Technik in physiotherapeutischen, naturheilkundlichen und ganzheitlichen Behandlungskonzepten. Beim Schröpfen werden Schröpfgläser auf die Haut gesetzt, wodurch ein Unterdruck entsteht. Diese Saugwirkung beeinflusst das darunterliegende Gewebe lokal und kann Durchblutung, Gewebetonus und Stoffwechselaktivität im behandelten Bereich anregen. Über Reflexzonen und segmentale Zusammenhänge kann die Anwendung zudem in weiterführende therapeutische Überlegungen eingebunden werden. Im Kurs werden die Grundlagen, Wirkmechanismen, Indikationen und Kontraindikationen der Schröpfkopftherapie vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Erlernen verschiedener Techniken des unblutigen Schröpfens und deren sicherer Anwendung im therapeutischen Alltag. Kursinhalte: Geschichte und Entwicklung des Schröpfens Grundlagen der Schröpfkopftherapie Wirkungsweise von Unterdruck, Gewebereiz und lokaler Regulation Techniken des unblutigen Schröpfens Reflexzonen, Reflexzonendiagnostik und segmentale Zusammenhänge Indikationen für Schröpfen und Cupping Typische Reaktionen auf die Schröpfkopftherapie Kontraindikationen und sichere Anwendung Dein Nutzen: Die Teilnehmenden erhalten einen fundierten Einblick in die Wirkungsweise des Schröpfens und lernen, die Methode sicher, gezielt und praxisnah anzuwenden. Der hohe Praxisanteil macht das Seminar besonders geeignet für Therapeut:innen, die ihr Behandlungsspektrum um eine manuelle, regulierende und gut integrierbare Technik erweitern möchten. 👉 Dieses Seminar ist überwiegend als Hands-on-Seminar aufgebaut und legt den Fokus auf praktische Anwendung, sicheres Vorgehen und direkten Transfer in die therapeutische Praxis.

Kursnummer HSSP2701
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Gebühr: 180,00 €
Dozent*in: Paul Inama (Leiter) Lehrteam EOS Institut
Anamnese 3 - Symptome in den Bereichen Hals Thorax & subdiaphragmale Organe Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!
Fr. 19.03.2027 11:00
Online
Carsten Fischer
Die Strategische Anamnese! Wissen durch gezieltes Fragen!

Von der Schilddrüse bis zum Herzen, von Atembeschwerden bis zu Oberbauchschmerzen: In diesem Online-Seminar erfährst du, wie vielfältig die Ursachen im Hals- und Thoraxbereich sein können. Du lernst, zwischen funktionellen und organischen Störungen zu unterscheiden und dir durch gezielte Fragen ein klares Bild zu machen. Im Mittelpunkt steht die strategische Anamnese als kreativer, logischer und strukturierter Prozess. Du trainierst, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen, Hypothesen zu entwickeln und diese kritisch zu überprüfen. Inhalte Hals: Heiserkeit, Schluckstörungen, Schilddrüsenerkrankungen und Differenzialdiagnosen Thorax & Lunge: Asthma, Pneumonie, Bronchitis, Schlafapnoe, Lungenerkrankungen und ihre systemische Bedeutung Herz: Rhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Angina Pectoris – klinische Anzeichen und Red Flags Subdiaphragmal: Leber, Galle, Magen und Pankreas – von Reflux bis Leberzirrhose Wie Symptome emotional gefärbt sein können: Zorn, Sorge, Euphorie Fallarbeit: Vom Räuspern bis zur Oberbauchschmerz-Anamnese Dein Nutzen Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen, stärkst dein Clinical Reasoning und übst anhand praktischer Fallbeispiele, Gespräche gezielt zu steuern: vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBCFW42701
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Gebühr: 55,00 €
Dozent*in: Carsten Fischer
Functional Movement Training Weiterbildung Functional Movement Training
Fr. 19.03.2027 12:00
Hannover
Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
Weiterbildung Functional Movement Training

Bewegung testen, gezielt trainieren und anschließend erneut beurteilen: Dieser Ablauf prägt Functional Movement Training am MFZ Hannover. Die Präsenzveranstaltung beschäftigt sich mit der Korrektur funktioneller Bewegungsdefizite und der Verbesserung natürlicher Bewegungsmuster. Angesprochen sind Fachkräfte aus Bewegungsberufen, Therapeuten und Personal Trainer. Als Zielgruppen nennt die Kursseite Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler sowie Sport- und Gymnastiklehrer. Die Weiterbildung Functional Movement Training vermittelt Grundlagen für den individuellen Einsatz funktioneller Übungen. Therapie und Fitness werden dabei miteinander verbunden. Es geht darum, den Trainingsansatz in bestehende Behandlungs- oder Trainingssysteme einzuordnen und mit traditionellen Methoden zu kombinieren. Screeningverfahren, Tests und spezifische Übungen werden im Hinblick auf die Ausführungsqualität und den Trainingseffekt bei Patienten, Sportlern und Kursteilnehmern vorgestellt. Ein besonderer praktischer Schwerpunkt führt durch die großen Gelenke des Körpers. Die Teilnehmenden erlernen aussagekräftige Tests und wenden diese an sich selbst sowie an anderen Personen an. Anschließend werden Korrekturübungen zur Beweglichkeit und Kräftigung miteinander verglichen. Beobachtet wird, wie sich die Bewegungsqualität ausgewählter Zielübungen verändert. Ergänzend behandelt das Seminar die Bedeutung von Faszienaktivierung und Mobility-Training für die Kraftentwicklung und das Zusammenspiel unterschiedlicher Strukturen. Inhaltliche Schwerpunkte Definition funktionellen Trainings und Einordnung gegenüber dem Fitnessbegriff Functional Movement und Functional Training anhand natürlicher Bewegungsmuster Grundlegende Trainingsprinzipien und Aufbau funktioneller Trainingseinheiten Funktionelle Anatomie als Grundlage der Übungsgestaltung Beweglichkeitsförderung und funktionelles Aufwärmen Optimierung der funktionellen Leistungsfähigkeit Verletzungsvorbeugung durch geeignete Übungen, deren Ausführung und Trainingsaufbau Beispielhafte Trainingsprogramme und Besprechung ausgewählter Fälle Die Übungsauswahl wird durch verschiedene Trainingsvariationen ergänzt. Anhand von Fallbeispielen werden passende Übungen und Trainingssequenzen praktisch umgesetzt. Darüber hinaus können spezifisches Equipment und typische Kleingeräte erprobt werden. Die unmittelbare Erfahrung dient dazu, Unterschiede zwischen den Anwendungen und deren Trainingseffekte wahrzunehmen. So entsteht ein Zusammenhang zwischen funktioneller Untersuchung, gezielter Übungsauswahl und erneuter Überprüfung der Bewegung. Der Vergleich von Mobilität und Kräftigung sowie die praktische Arbeit mit Trainingsgeräten ergänzen die Grundlagen. Im Zentrum bleibt die Frage, wie natürliche Bewegungsmuster individuell unterstützt und innerhalb eines Trainingssystems weiterentwickelt werden können.

Kursnummer HFMT2701
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Gebühr: 325,00 €
Dozent*in: Dirk Hübel Lehrteam Health and Fitness Academy
Myofascial-Release Grundkurs Faszienmanipulation
Fr. 19.03.2027 14:00
HYBRIDKURS
Rainer Wannack
Faszienmanipulation

Dieser Kurs ist als Online- oder Präsenzvariante buchbar Myofascial Release DGMR verbindet die gezielte Arbeit am Fasziensystem mit dem Wissen um die enge Wechselwirkung zwischen Faszien und Nervensystem. Über verschiedene Regulationsebenen des Organismus sollen Spannungszustände beeinflusst sowie Stress- und Schmerzreaktionen reduziert werden. Die DGMR ist der älteste Anbieter einer Ausbildung in myofaszialer Behandlung im deutschsprachigen Raum und wurde von Dr. Robert Schleip mitbegründet. Im Mittelpunkt des Myofascial Release steht eine besondere Form der manuellen Gewebearbeit. Die spezifische Berührungsqualität verbindet gezielte Manipulation mit körperlicher Kommunikation und ermöglicht eine differenzierte Behandlung faszialer Strukturen. Die myofasziale Behandlung zielt unter anderem auf folgende Bereiche: Verbesserung der Gleitfähigkeit der Faszien Lösung von Bindegewebsrestriktionen Anregung langfristiger Umbauprozesse im Gewebe Beeinflussung des autonomen Nervensystems Regulation des myofaszialen Tonus Veränderung von Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten Beeinflussung von Körperschema und Körperbild Myofascial Release DGMR basiert auf Erkenntnissen der aktuellen Faszienforschung und verbindet diese mit langjährig bewährten praktischen Behandlungsansätzen. Dadurch entsteht ein differenziertes Konzept für die Arbeit mit unterschiedlichen klinischen Beschwerdebildern. Myofascial Release wird als körpertherapeutische Einzelbehandlung eingesetzt. Durch die gezielte Manipulation tiefer liegender Bindegewebsrestriktionen wird über das Fasziensystem versucht, regulierend auf den Gesamtorganismus einzuwirken. Ziel ist es, Beweglichkeit, Gewebefunktion und körperliche Balance zu unterstützen. Myofascial-Release Ausbildungsaufbau: Grundkurs: Grundgriffe und Entwicklung der spezifischen Berührungsqualität Aufbaukurs 1: Direkte Tiefenmanipulation – Beckengürtel und untere Extremität Aufbaukurs 2: Direkte Tiefenmanipulation – Schulter, Arm und Nacken Integrationskurs: Schwerpunkt Wirbelsäule Die Reihenfolge von Aufbaukurs 1 und Aufbaukurs 2 ist frei wählbar. Der Integrationskurs kann nach erfolgreicher Absolvierung des Grundkurses und eines Aufbaukurses besucht werden. Im Grundkurs lernen die Teilnehmenden die grundlegenden theoretischen Modelle des Myofascial Release kennen und setzen die vermittelten Techniken unmittelbar praktisch um. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung einer effektiven und gleichzeitig körperschonenden Arbeitshaltung. Die Behandlungstechniken werden so vermittelt, dass sie direkt nach dem Kurs in den therapeutischen Alltag integriert werden können. Neben den manuellen Grundgriffen wird eine differenzierte Berührungsqualität erarbeitet, die ein gezieltes Arbeiten an faszialen Strukturen und Bindegewebsrestriktionen ermöglicht. Kursinhalte: Das Konzept der Faszien als dreidimensionale Netzwerke Neuro-myofasziale Schleifen und ihre Bedeutung für die Behandlung Einführung in die Grundgriff-Techniken der direkten Faszienmanipulation Grundgriffe für die Rückenbehandlung Behandlung der Lumbodorsalfaszie Behandlung von Nackenstrukturen Linea nuchae und laterale Zervikalregion Behandlung des M. trapezius Behandlung der Hüftbeuger und des M. psoas Behandlung einer eingeschränkten Thoraxbeweglichkeit Überblick über unterschiedliche Möglichkeiten der Faszienbehandlung Praxisorientierte Integration der Techniken in den therapeutischen Alltag Hinweise zur Online- und Präsenzteilnahme: Der Kurs kann entweder online über Zoom oder vor Ort in Präsenz besucht werden. Die beiden Teilnahmeformen finden zeitgleich statt. Für die Online-Teilnahme wird die Plattform Zoom genutzt. Die Zoom-App sollte bereits vor Kursbeginn auf dem verwendeten Gerät installiert werden. Eine stabile Internetverbindung sowie eine funktionsfähige Kamera und ein Mikrofon sind erforderlich. Online-Teilnehmende sollten sich spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im virtuellen Warteraum befinden. Praktische Inhalte und Behandlungstechniken können online demonstriert und visuell nachvollzogen werden. Eine direkte haptische Kontrolle der praktischen Durchführung durch den Referenten ist bei der Online-Teilnahme nicht möglich. Online-Teilnehmende können sich aktiv am Unterricht beteiligen und Fragen direkt über das Mikrofon stellen. Da der Referent während des Unterrichts den Chat nicht dauerhaft verfolgen kann, sollten Fragen möglichst über das Mikrofon gestellt werden. Die Fortbildung, durchgeführt im MFZ Hannover, vermittelt damit eine fundierte Einführung in das Myofascial Release nach DGMR und verbindet aktuelle Erkenntnisse der Faszienforschung mit praxisnahen manuellen Behandlungstechniken. Weitere Informationen zur Methode und Ausbildung unter www.myofascial.de.

Kursnummer HYBHMR2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Rainer Wannack
Ausbildung zur Kursleitung Organgymnastik (OGYM) mit Zertifikat Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik
Sa. 20.03.2027 09:00
Coburg
Anne Neugebauer
Aufbaukurs 2 - OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik

Zertifiziert nach § 20 SGB V durch die Krankenkassen/Zentrale Prüfstelle Prävention (ZPP)Das Zertifikat wird nach erfolgreichem Abschluss der gesamten Kursreihe vergeben. Die Organgymnastik (OGYM) verbindet auf einzigartige Weise Bewegung, Atmung und Wahrnehmung und wird damit zu einem ganzheitlichen Training für Körper und Geist. Ursprünglich in den 1950er Jahren von Senta und Hinrich Medau an der Medau Schule entwickelt. Im Mittelpunkt steht die wechselseitige Wirkung zwischen individueller Bewegung und bewusster Atmung. Heute wird OGYM durch viele therapeutische Aspekte aus der Physiotherapie und Gesundheitsprävention ergänzt und ist aktueller denn je. Bewusste, fließende Bewegungsabläufe, achtsames Atmen, sensorische Wahrnehmungsübungen stärken nicht nur die körperliche Funktionsfähigkeit, sondern auch die psychische Stabilität und Resilienz im Alltag. Damit ist die Ausbildung zur „Kursleitung Organgymnastik“ eine zeitgemäße Zusatzqualifikation für TherapeutInnen, die ihre Patienten in der Einzel- oder Gruppenbehandlung ganzheitlich unterstützen wollen. Diese praxisorientierte Kursleiter Ausbildung vermittelt die Kompetenz, Organgymnastik (OGYM) mit einem fundierten medizinischen Verständnis zu unterrichten und gezielt im therapeutischen Kontext einzusetzen. Behandelt werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungskompetenzen. Die Reflexion der eigenen Unterrichtspraxis sowie individuelles Feedback unterstützen die Weiterentwicklung der Lehrfähigkeit und des methodischen Vorgehens. OGYM-Kurse anbieten nach §20 SGB V Einweisung ins Kurskonzept: Wir erleichtern dir das Zertifizierungsverfahren, indem wir dir Kurskonzept und Einweisung ins Programm am Ende der Kursreihe zur Verfügung stellen. Kursaufbau Basiskurs: 16 UE Aufbaukurs 1: 38 UE Aufbaukurs 2: 16 UE Gesamt: 70 UE Abschluss: Kenntnisnachweis / schriftliche Ausarbeitung einer Lehrstunde Aufbaukurs 2 – OGYM im therapeutischen Kontext – Prävention, Methodik, Didaktik Der zweite Aufbaukurs entwickelt Inhalte der vorherigen Kurse weiter und dient der methodischen und didaktischen Vertiefung sowie der individuellen Verfeinerung der OGYM Praxis. Im Fokus steht die präzise Anwendung der eigenen Technik, die Gestaltung von Bewegungsabläufen und die Integration in therapeutische Kontexte. Der Kurs schließt mit einer praktischen Prüfung zur Kursleitung Organgymnastik ab. Der zweite Aufbaukurs fördert die Fähigkeit, OGYM als ganzheitliches Konzept sicher, kreativ und wirksam in präventive und therapeutische Arbeitsfelder zu integrieren. Vertiefung theoretischer Grundlagen: Im Mittelpunkt stehen relevante Inhalte zur individuellen Anwendung der Technik, zur räumlichen Ausrichtung, zum Atemfluss, zur Bewegungsdynamik und zur gestalterischen Umsetzung. Integration in die therapeutische Arbeit: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von OGYM im Rahmen der Primärprävention. OGYM Kanons für spezifische Muskelgruppen Reflexion der eigenen Praxis: Durch Feedback und kollegialen Austausch werden Lehrmethodik, Bewegungsverständnis und individuelle Anwendung vertieft.

Kursnummer COOGYM32601
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Gebühr: 290,00 €
Dozent*in: Anne Neugebauer
Grundlagen Embryologie in der Biokybernetischen Osteopathie
Sa. 20.03.2027 09:00
Hannover
Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
in der Biokybernetischen Osteopathie

Dieser zweitägige Embryologie-Kurs verfolgt das Ziel, die embryologische Entwicklung des menschlichen Körpers von einer zunächst theoretisch wirkenden Grundlage in ein praktisch anwendbares Wissen für die osteopathische Arbeit zu übertragen. Dabei werden zentrale Entwicklungsschritte der Embryologie mit den Prinzipien der Osteopathie verknüpft. Die Embryologie bietet Osteopathinnen und Osteopathen eine wichtige Grundlage, um die Entstehung, Entwicklung und funktionellen Zusammenhänge von Geweben und Strukturen besser zu verstehen. Dieses Wissen unterstützt eine differenzierte Betrachtung anatomischer Beziehungen und kann dabei helfen, therapeutische Zusammenhänge im menschlichen Körper nachvollziehbarer zu machen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von embryologischer Theorie und osteopathischer Praxis. Die Teilnehmenden lernen, Entwicklungsvorgänge nicht isoliert zu betrachten, sondern ihre Bedeutung für anatomische, funktionelle und klinische Zusammenhänge zu erkennen. Ziele des Embryologie-Kurses: Verbindung embryologischer Grundlagen mit der osteopathischen Praxis Übertragung theoretischer Entwicklungsvorgänge auf funktionelle Zusammenhänge des Körpers Vertiefung des Verständnisses anatomischer und klinischer Zusammenhänge Verbesserung der Orientierung innerhalb verschiedener Gewebestrukturen Erkennen biokybernetischer Korrelationen und funktioneller Wechselbeziehungen Differenziertere Betrachtung von Gewebeentwicklung und Körperfunktionen Gezieltere Unterstützung der körpereigenen Selbstregulation Erweiterung des osteopathischen Denk- und Behandlungsansatzes Der Kurs, durchgeführt im MFZ Hannover, vermittelt damit einen praxisorientierten Zugang zur Embryologie und zeigt auf, wie embryologische Entwicklungsprozesse das Verständnis von Anatomie, Gewebebeziehungen und funktionellen Zusammenhängen erweitern können. Die Teilnehmenden erhalten neue Perspektiven für die osteopathische Befundung und Behandlung und können die vermittelten Inhalte gezielt in ihre therapeutische Arbeit integrieren.

Kursnummer HGEM2701
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Gebühr: 330,00 €
Dozent*in: Henk Brils (Leiter) Lehrteam INOMT
Microkinesitherapie B-Kurs Fokus Organe und Muskeln
Sa. 20.03.2027 10:00
Hannover
Michaela Kaiser
Fokus Organe und Muskeln

Traumatische Verletzungen der Organe und der peripheren Muskulatur bilden den inhaltlichen Ausgangspunkt des B-Kurses am MFZ Hannover. Vermittelt werden das Erkennen und Behandeln solcher Verletzungen sowie Techniken zur Linderung von Muskel- und Organschmerzen. Mit peripherer Muskulatur ist hier die Muskulatur der Gliedmaßen gemeint. Die Weiterbildung Microkinesitherapie findet als Präsenzkurs in Hannover statt. Für das Verständnis der Methode ist ihr embryologischer Bezug wesentlich. Die Entwicklung des Körpers wird vom befruchteten Ei an betrachtet: Aus drei Grundgeweben differenzieren sich während der ersten zwei Lebensmonate Muskeln, Organe, Blutbahnen, Nerven, Gehirn und Haut. Innerhalb des microkinesitherapeutischen Modells wird angenommen, dass dabei energetische Gewebeverbindungen entstehen, die lebenslang bestehen bleiben. Diese Zusammenhänge sollen aus Sicht der Methode erklären, weshalb sekundäre Symptome auch in weit entfernten Strukturen auftreten können. Überbelastungen und unvollständig ausgeheilte Verletzungen werden im selben Konzept als mögliche Ursachen unsichtbarer, gedachter „Narben“ beschrieben. Als Störfelder können sie dem Modell zufolge die Selbstheilungskräfte schwächen. Die manuelle Arbeit soll solche Stellen auffinden und zur Ausheilung anregen. Durch sanfte Berührungen soll der Organismus an die Verletzung erinnert werden und eine abschließende Autokorrektur vollziehen. Wie lange das ursprüngliche Ereignis zurückliegt, ist für diesen Ansatz unerheblich. Entwickelt haben die ganzheitliche Behandlungsmethode die französischen Physiotherapeuten und Osteopathen Daniel Grosjean und Patrice Benini in enger Zusammenarbeit mit Embryologen, Physikern und Biologen. Ihr Ansatz setzt den homöopathischen Grundgedanken taktil um. Dafür verwendet die Kursbeschreibung die Formulierung „Homöopathie mit den Händen“. Fachliche Schwerpunkte des B-Kurses Traumatische Verletzungen an Organen und an der Muskulatur der Gliedmaßen erkennen und behandeln Techniken zur Linderung von Schmerzen in Muskulatur und Organen erlernen Reihenfolge und Abschlussprüfung Die festgelegte Abfolge der Kurse muss eingehalten werden. Nach den Kursen A bis C kann die Prüfung zum Grad 1 abgelegt werden; diese berechtigt zur Aufnahme in die Therapeutenliste. Weitere Informationen sind unter www.mikrokinesitherapie.de aufgeführt. Im B-Kurs in Hannover werden die beschriebenen theoretischen Zusammenhänge auf die fachlichen Schwerpunkte Organe und periphere Muskulatur bezogen.

Kursnummer HMIB2701
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Gebühr: 450,00 €
Dozent*in: Michaela Kaiser
Access Bars® Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung
Sa. 20.03.2027 10:00
Hannover
Katharina Bonné
Weiterbildung Access Bars Tiefenentspannung

Die Access Bars® Technik zielt darauf ab, durch die gezielte Aktivierung von 32 definierten Energiepunkten am Kopf, die unterschiedliche Lebensbereiche repräsentieren, limitierende Gedanken, fest verankerte Glaubenssätze und emotionale Blockaden zu lösen. Viele Anwender erleben bereits während einer Sitzung einen Zustand tiefer mentaler Ruhe und spüren eine unmittelbare Entlastung, was den Alltag erleichtert. Diese Methode bewirkt nicht nur eine akute Entspannung, sondern unterstützt auch nachhaltig, indem sie stressbedingte Anspannungen und innere Unruhe reduziert. Die Fortbildung zur Access Bars Methode kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Übungen. Sie richtet sich an alle, die ihr Wissen über alternative Entspannungsverfahren vertiefen möchten – sei es für die Selbstanwendung oder für den professionellen Einsatz. Die erlernten Techniken helfen dabei, individuelle Stressmuster zu erkennen und durch gezielte Berührungen zu transformieren. Dabei stehen mentale Klarheit, kreative Impulse und innere Balance im Vordergrund, was Sie im Umgang mit täglichen Herausforderungen unterstützt. Kursinhalte Grundlagen der Access Bars Methode Bedeutung und Wirkung der 32 Energiepunkte Technik der sanften Berührung zur Lösung blockierender Gedankenmuster Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der ganzheitlichen Entspannung Auswirkungen auf mentale und körperliche Stressbewältigung Praktische Übungen zur Tiefenentspannung Nutzen der Weiterbildung Stärkung der seelischen Gesundheit Erhöhung der Resilienz und emotionalen Balance Optimierung der Problemlösungs- und Konfliktbewältigungsfähigkeiten Positive Auswirkungen auf physische Verspannungen und Stresssymptome Erlernen einer nachhaltigen Entspannungsmethode zur Selbstanwendung oder professionellen Nutzung Im Rahmen dieser Fortbildung erhalten Sie nicht nur tiefgehende theoretische Einsichten, sondern auch vielfältige praktische Übungen, die den direkten Transfer der erlernten Techniken ermöglichen. Sie lernen, individuelle Stressmuster zu identifizieren und diese gezielt durch spezifische Interventionen zu verändern. Zudem wird der Aufbau eines persönlichen Entspannungsprogramms unterstützt sowie die Integration der Methode in Ihren beruflichen Alltag gefördert. Diese praxisnahen Ansätze stärken Ihre mentale Widerstandskraft und befähigen Sie, Ihr Umfeld aktiv bei der Stressbewältigung zu unterstützen. Diese Weiterbildung ist ideal für alle, die einen ganzheitlichen Ansatz zur Lösung mentaler und körperlicher Anspannungen suchen. Mit der Access Bars Methode erwerben Sie ein effektives Instrument, das zu einer gesteigerten Lebensqualität, mehr innerer Ruhe und dauerhafter Balance führt – ein Gewinn, der sich in zahlreichen Bereichen Ihres privaten und beruflichen Lebens positiv auswirkt.

Kursnummer HAB2701
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Gebühr: 380,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
Access Facelift Weiterbildung für biologische Regeneration
So. 21.03.2027 10:00
Hannover
Katharina Bonné
Weiterbildung für biologische Regeneration

Das Access Facelift ist eine schonende, nicht-invasive Methode zur Erneuerung und Verjüngung des Gesichts sowie zur Förderung des Wohlbefindens. Diese Fortbildung im MFZ Hannover lehrt dich, wie du durch präzise Handauflegetechniken das äußere Erscheinungsbild optimierst und gleichzeitig energetische und körperliche Blockaden auflöst. Was versteht man unter dem Access Facelift? Der Access Facelift basiert auf sanften Berührungen bestimmter Punkte im Gesicht und am Körper, um die Zellen zu aktivieren und deren Regeneration zu fördern. Dies löst Blockaden und harmonisiert den Energiefluss. Dieser Prozess hilft, die natürlichen Heilungskräfte des Körpers zu unterstützen und mildert die Zeichen des Alterungsprozesses sowohl im Gesicht als auch am ganzen Körper. Der integrative Ansatz des Access Facelift In dieser Weiterbildung lernst du, wie die Technik sowohl auf körperliche als auch auf emotionale Blockaden einwirkt und so zu einem verjüngten, entspannten Aussehen führt. Das Access Facelift unterscheidet sich von klassischen Facelift-Behandlungen, da es auch energetische und emotionale Aspekte berücksichtigt und nicht nur auf Haut oder Muskulatur fokussiert ist. Erwartete Veränderungen durch den Access Facelift: Optimiertes Aussehen und eine verbesserte Ausstrahlung des Gesichts Positiver Einfluss auf den gesamten Körper Straffung des Bindegewebes, z.B. nach Schwangerschaften Förderung der Regeneration von Narbengewebe Verbesserter Schlaf Tiefgehende Entspannung des gesamten Körpers Reduzierung von Stress und Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens Was beinhaltet die Fortbildung? 2 + 2 Facelift-Sitzungen: Du erhältst zwei Facelift-Sitzungen und führst zwei Facelift-Sitzungen durch. Kopfdiagramm: Ein schematisches Diagramm zur Verdeutlichung der Technik. Ausführliches Skript: Ein Skript mit konkreten Werkzeugen zur Veränderung der Perspektive auf Alterung und Körperwahrnehmung. Zertifikat: Am Ende des Kurses erhältst du ein Zertifikat, das deine Teilnahme bestätigt. Nach der Fortbildung: Nach Abschluss der Fortbildung im MFZ Hannover kannst du das Access Facelift sowohl in deinem beruflichen Umfeld als auch privat anwenden. Diese Ausbildung befähigt dich dazu, sofort mit deinen Klienten oder Patienten zu arbeiten oder die Technik im persönlichen Umfeld anzuwenden.

Kursnummer HAF2701
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Gebühr: 480,00 €
Dozent*in: Katharina Bonné
Das Kleinhirn Nur Koordination… ist zu klein gedacht!
Mo. 22.03.2027 20:00
Online
Friederike Bonetti
Nur Koordination… ist zu klein gedacht!

Das Kleinhirn, auch Cerebellum genannt, wird häufig vor allem mit der Koordination von Bewegungen in Verbindung gebracht. Seine Aufgaben gehen jedoch weit darüber hinaus. In diesem Online-Seminar aus der Reihe „Neurophysiologie mit Therapiebezug“ werden die vielfältigen Funktionen des Kleinhirns genauer betrachtet und seine Bedeutung innerhalb komplexer neuronaler Prozesse beleuchtet. Zu Beginn steht die Frage im Mittelpunkt, welche Aufgaben das Kleinhirn neben der klassischen Bewegungskoordination übernimmt. Dabei werden seine komplexen Funktionen sowie seine Einflüsse auf andere Hirnregionen betrachtet. Auf diese Weise entsteht ein umfassenderes Verständnis dafür, wie das Cerebellum in unterschiedliche Prozesse des Nervensystems eingebunden ist. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den vielseitigen Funktionen des Kleinhirns. Neben der motorischen Kontrolle werden Zusammenhänge mit Kognition, Emotion und Lernen thematisiert. Auch die zeitliche Verarbeitung von Informationen spielt dabei eine Rolle. Diese unterschiedlichen Aspekte verdeutlichen, dass das Kleinhirn an zahlreichen Vorgängen beteiligt ist, die über die reine Steuerung und Koordination von Bewegungen hinausgehen. Kursinhalte 1. Weitaus mehr als Koordination: Erfahre, warum das Kleinhirn weit über die reine Bewegungskoordination hinausgeht. Wir werden uns mit seinen komplexen Aufgaben und Einflüssen auf andere Hirnregionen befassen. 2. Die vielseitigen Funktionen des Kleinhirns: Entdecke die erstaunlichen Funktionen des Kleinhirns, die über die motorische Kontrolle hinausgehen. Wir werden uns mit Themen wie Kognition, Emotion, Lernen und sogar der zeitlichen Verarbeitung von Informationen beschäftigen. 3. Kommunikationssysteme des Kleinhirns: Erfahre, wie das Kleinhirn mit anderen Teilen des Gehirns und dem Nervensystem kommuniziert. Wir werden uns mit den neuralen Verbindungen, Schaltkreisen und Feedbackschleifen beschäftigen, die für die Informationsübertragung und -verarbeitung im Kleinhirn verantwortlich sind. Ein besonderer Fokus liegt damit auf den Kommunikationssystemen des Cerebellums. Neurale Verbindungen, Schaltkreise und Feedbackschleifen zeigen, wie Informationen zwischen dem Kleinhirn, anderen Bereichen des Gehirns und dem Nervensystem ausgetauscht und verarbeitet werden. Das Online-Seminar verbindet diese neurophysiologischen Zusammenhänge mit dem Therapiebezug der Kursreihe und erweitert so das Verständnis für die unterschiedlichen Funktionen des Kleinhirns. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBFB92601
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Gebühr: 54,00 €
Dozent*in: Friederike Bonetti
Adaptionen bei Schwindel: Wie komme ich erst einmal zurecht? Schonhaltung und vestibuläres Training
Di. 23.03.2027 18:00
Online
Lehrteam IVRT
Schonhaltung und vestibuläres Training

Schwindel und die damit verbundenen Einschränkungen betreffen nicht nur fitte und körperlich belastbare Menschen, die komplexe Strategien selbstständig umsetzen können. Besonders bei multimorbiden oder kognitiv eingeschränkten Personen ist Schwindel häufig eine stark beeinträchtigende Begleiterscheinung. Im therapeutischen Alltag stellt sich daher die Frage, wie Betroffene zunächst sicher und angemessen mit länger anhaltenden Beschwerden umgehen können. Schwindel wird häufig als gefährliches Warnsignal des Körpers wahrgenommen. Diese Interpretation kann eine ausgeprägte Vermeidungshaltung auslösen. Da Schwindel jedoch nur selten akut bedrohlich ist, erweist sich die daraus entstehende Schonhaltung oft als kontraproduktiv. Das Live-Webinar vermittelt evidenzbasierte Hinweise für das Selbst- und Fremdhandling und erläutert, wie therapeutisch mit Vermeidungsverhalten, Unsicherheit und anhaltenden Schwindelsymptomen umgegangen werden kann. Im Mittelpunkt stehen die Grundlagen der vestibulären Rehabilitation und die Frage, weshalb gezieltes vestibuläres Training wirksam sein kann. Zudem wird erläutert, wie sogenannte Habituationsübungen genutzt werden, wann sie angezeigt sind und auf welche Weise sie wirken. Praxisnahe Fallbeispiele unterstützen dabei, die vermittelten Inhalte auf konkrete Situationen zu übertragen. Das Webinar umfasst ein PDF-Handout, eine etwa 45-minütige Präsentation und Raum für gemeinsamen fachlichen Austausch. Kursinhalte Der Teufelskreis der Schonhaltung bei einer Schwindelsymptomatik Gründe, weshalb Vermeidungsstrategien kontraproduktiv sein können Evidenzbasierte Hinweise zum Selbst- und Fremdhandling bei länger anhaltendem Schwindel Grundidee der vestibulären Rehabilitation Wirkweise und Bedeutung des vestibulären Trainings Indikationen und Wirkungsweise von Habituationsübungen Praxisnahe Fallbeispiele Abschließende Zusammenfassung und offene Fragerunde Die Weiterbildung Adaptionen bei Schwindel bietet eine kompakte Orientierung für den therapeutischen Umgang mit anhaltender Schwindelsymptomatik. Sie hilft dabei, Vermeidung und Schonhaltung einzuordnen und geeignete Möglichkeiten des vestibulären Trainings fachlich nachzuvollziehen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt, das heißt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen oder Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBIVRT32601
Kursdetails ansehen
Gebühr: 29,00 €
Dozent*in: Lehrteam IVRT
Fachtherapeut Trauma mit Zertifikat Prüfung
Mi. 31.03.2027 19:00
Online
Claudia Edenhuizen
Prüfung

Voraussetzung: Abschluss aller 3 Module Abgabe 31.03.2027

Kursnummer HFTTP2701
Kursdetails ansehen
Gebühr: 99,00 €
Dozent*in: Claudia Edenhuizen
Schmerztherapie - Fachtherapeut Multimodale Schmerztherapie und Traumabewältigung Modul 2 Chronifizierungsprozesse
Do. 01.04.2027 09:00
Hannover
Christian Seier und Lehrteam mST
Modul 2 Chronifizierungsprozesse

Die Präsenzweiterbildung Multimodale Schmerzbewältigung richtet sich an Fachkräfte, die chronische Schmerzbilder differenziert verstehen und behandeln möchten. Aufbauend auf 15 Jahren klinischer Praxis sowie moderner Schmerzforschung verbindet die Weiterbildung theoretische Grundlagen mit Problemorientiertem Lernen (PoL) und realen Fallstudien. Im Seminar Chronifizierungsprozesse werden zentrale Schmerzdimensionen und -komponenten systematisch analysiert. Durch gezielte Differenzialdiagnostik lernen die Teilnehmenden, komplexe Schmerzmechanismen zu erkennen und individuelle, evidenzbasierte Behandlungsstrategien im multiprofessionellen Team zu entwickeln. Der Kurs ist in vier aufeinander aufbauende Module mit jeweils vier Präsenztagen gegliedert. Modul 2 – Chronische Schmerzprozesse – fokussiert die Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt sowie die Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates. Im Seminar Parasympathikus und Polyvagaltheorie werden anatomische und physiologische Grundlagen des vegetativen Nervensystems sowie therapeutische Interventionsmöglichkeiten vermittelt. Die Einheit Viszerale Diagnostik führt in die Anwendung der dorsalen Organzonen nach Elisabeth Dicke ein, während das Modul zum Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos globale Störungsmuster in Faszienketten und Etagensyndrome praxisnah beleuchtet. Ergänzend erwerben die Teilnehmenden Kompetenzen in der systematischen Beurteilung von Sklerotomen nach Joseph Jules Dejerine und vertiefen im Bereich Schmerzcoaching die patientenzentrierte Kommunikation nach WPN-Klassifikation. Anhand praxisnaher Fallbeispiele chronischer Schmerzsyndrome werden Arbeitshypothesen erstellt und strukturierte Befundungen auf Grundlage des PoL durchgeführt. Die Verlaufsdokumentation erfolgt nach ICF-Standard und ermöglicht eine transparente und nachvollziehbare Evaluation der Therapieerfolge. Interaktive Gruppenarbeiten und Simulationen fördern den fachlichen Austausch und stärken die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Kursinhalte – Modul 2 Chronifizierungsprozesse: Schmerzdimensionen und Schmerzkomponenten Ontogenese und Schmerz: Stoffwechselfelder nach Erich Blechschmidt, Funktionsentwicklung des Bewegungsapparates und Bedeutung in der Schmerztherapie Vegetatives Nervensystem: Anatomie, Physiologie und Pathomechanismen des Parasympathikus, Polyvagaltheorie nach Stephen Porges, Tests und therapeutische Interventionen Neuroanatomie: Erfahrungsgedächtnis, Intuition, Theory of Mind (ToM), Bindungsfähigkeit, Kognition und Emotionen im Einfluss auf Schmerz Viszerale Diagnostik und Therapie chronischer Prozesse: dorsale Organzonen nach Elisabeth Dicke Myo-fasziale Pathomechanismen: Faszienketten, Sehnenplatten, Etagensyndrome, Fasziendistorsionsmodell (FDM) nach Stephen Typaldos Sklerotome nach Joseph Jules Dejerine und ihre Bedeutung in der Schmerztherapie Schmerzcoaching: Kommunikation mit Schmerzpatienten nach WPN-Klassifikation Praxisbeispiele chronischer Schmerzprozesse und Schmerzsyndrome: Arbeitshypothesen, Befundungen und Behandlungsansätze auf Grundlage des PoL Dokumentation: Verlaufsdokumentation nach ICF-Standard Kursmodule / Ausbildungsaufbau Modul 1: Diagnostik und Therapie akuter Schmerzprozesse Modul 2: Vertiefung chronischer Schmerzprozesse Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzmechanismen Modul 4: Schmerzbeeinflussung in der Traumabewältigung Zusammenfassung Diese Präsenzweiterbildung verbindet wissenschaftliche Tiefe mit unmittelbarer Praxiserfahrung. Sie befähigt die Teilnehmenden zur sicheren Diagnostik und Behandlung chronischer Schmerzen und vermittelt strukturierte Methoden zur Verlaufsdokumentation nach ICF. Durch den modularen Aufbau und interaktive Lernformate werden Fachkräfte optimal auf den interdisziplinären Einsatz in multiprofessionellen Teams vorbereitet.

Kursnummer HSCHMC22701
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Gebühr: 640,00 €
Dozent*in: Christian Seier und Lehrteam mST
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17.10.26 04:08:32